Schicksale … zum Nachmachen

In der Frohmedizin steht die Tür zu Gesundheit und Lebensglück weit offen. Das ist keine Meinung, sondern mittlerweile ein Faktum. Ebenso wie die dabei entstehende Lebenslust (!!!) in diesem jedermann zugänglichen neuen „Paradies“. Es folgen hier nun wieder ein paar Zitate von Patienten, die den Weg dorthin beschreiben. Gleichsam Schicksale zum Nachmachen …

Die sammle ich seit 15 Jahren sehr gewissenhaft und lerne auch daraus. In den Kurzschilderungen könnten sich Viele von Ihnen wiederfinden. Da werden Schicksale mitunter in nur einem Satz ins positive Gegenteil gedreht. Genau so stelle ich mir dann auch DAS MODERNE MEDIZINISCHE LEHRBUCH vor. Also los:

Seit dem Besuch in Ihrer Praxis nehme ich regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel und fühle mich schon sehr wohl ! Ich bin super glücklich, wie sich mein Köper entwickelt hat und dankbar für Ihre tolle Arbeit.

Das war ein junger Leistungssportler. Der war nach einer Corona-Infektion nur noch müde, lustlos und hatte Konzentrationsschwächen. Ganz typisch „die neue Krankheit“ (News 21.09.2020). Kennen WIR und behandeln WIR seit Jahrzehnten !

Verehrter Dr. Strunz, Sie haben auch bei mir wieder Recht. Ich nehme dank Ihrer Hinweise ab und es geht mir auch schon viel besser. Doch dann fresse ich mich wieder an und habe Zipperlein … Das ist wirklich krank ! Ich weiß, dass Sie für so etwas wenig Verständnis haben und ehrlich gesagt: Ich auch nicht.

Ja, ja, Ihr da draußen: Seid mal kurz wieder gesund und glaubt dann gleich, das bleibt so. Werdet wieder rückfällig. Das passiert jenen Mitmenschen, die 2 der 3 lebenswichtigen Begriffe der Frohmedizin „überlesen“ haben. In der Frohmedizin geht es nämlich nicht nur um die ERNÄHRUNG, sondern auch um BEWEGUNG und das DENKEN !

Vor 3 Wochen war ich wegen einer jahrelangen schweren Depression zur Blutanalyse bei Ihnen in Roth. Seitdem nehme ich alle Nahrungsergänzungen und lebe mit Low carb. Gestern konnte ich zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder einmal eine kleine Runde laufen !

Da ging es um eine sehr schwere Depression und auch einen monatelangen Aufenthalt im Spital. Die Patientin bekam massiv Medikamente. Was sonst ? Doch die Frohmedizin weiß, Depression ist eine Stoffwechselstörung. (News 01.10.2017) Genauso wie Diabetes. Die kann man im Blut messen und danach beseitigen. Klingt banal, aber den meisten Ärzte-Kollegen fehlt dazu einfach WISSEN. Nun ja … weiter zur nächsten Zuschrift:

Ich war vor 3 Jahren einmal bei Ihnen wegen meiner Multiplen Sklerose. Danach habe ich, wie empfohlen, nachhaltig abgenommen. Ich ernähre mich jetzt eiweißreich und mit viel Gemüse, verzichte aber auf Brot und Sättigungsbeilagen. Zudem gehe ich viel spazieren. Alles in allem geht es mir gut. Ich habe auch keine nennenswerten Infekte mehr und kaum noch Heuschnupfen.

Multiple Sklerose ! Für die Schulmedizin ein Schreckgespenst. Da ist die weitgehend hilflos. Was soll man denn machen, wenn das eigene Immunsystem einen angreift ? Tja. Dass wir in der Frohmedizin mittlerweile MS nicht nur behandeln, sondern zumindest Symptome beseitigen, wenn nicht sogar heilen können … das will die Schulmedizin gar nicht wissen. Arme Medizinuniversitäten !! Vor denen hatte ich einst so übergroßen Respekt. Mittlerweile sind das für mich nur mehr Institutionen, die das „Nicht-Wissen“ kultivieren.

Alkoholsucht ist knallharte Biochemie

Laut Bundesgesundheitsministerium greifen fast 95 % der erwachsenen Deutschen regelmäßig (!!) zu einem Gläschen Alkohol. An dieser Verniedlichung von Glas, also Gläschen, erkennt man übrigens die wahren Alkoholliebhaber. Aber, die verstehe ich nur zu gut. Denn, was der Öffentlichkeit nicht so bekannt ist: Ich durfte einige Jahre für den Fressführer Gault & Millau „recherchieren“ und habe in dieser Zeit natürlich auch Alkohol „getestet“. Das war damals und aus meiner Sicht eine sehr wohl ernsthafte Arbeit ! Die hatte ich genossen …

Ich krame das hervor, weil soeben ein außerordentlich informatives und auch vernünftiges Büchlein zum Thema Alkoholsucht erschienen ist. Von einer ehemaligen Alkoholikerin ! Die Verfasserin Gaby Guzek äußert sich darin sehr kompetent zum Thema, weil biochemisch … Ihre Grunderkenntnis lautet:

Alkoholismus ist eine Stoffwechselstörung.

Erinnert mich sehr an Depression. Aus gutem Grund. Und weil sie es so schön erklärt, zitiere ich hier einfach wörtlich:

Das Gehirnbotenstoff-System eines Alkoholikers sieht aus wie nach einem Bombenangriff. Die dämpfenden Signalstoffe fehlen, genau wie die Glücksbringer. Die Belohnungsbotenstoffe pendeln auf Minimalniveau, ihre nervös machenden Kollegen hingegen sind überreichlich vorhanden. Heißt übersetzt: Alkoholiker fühlen sich ständig gestresst und nervös, oft genug grundlos. Immer auch schlecht gelaunt … Und wenn dann alles nur noch irgendwie zäh und anstrengend erscheint, dann ist es fast logisch, sich abends ein „verdientes“ Gläschen zu genehmigen. Für ein paar Stunden ist die Welt dann wieder in Ordnung.

Die Nährstoffmedizin ist seit über 25 Jahren mein Steckenpferd. Ich machte mich also auf die Suche und setzte als Erstes bei den beruhigenden Neurotransmittern an: GABA, Glycin und die übrigen Entspanner. Das Praktische dabei: Diese Botenstoffe sind ziemlich einfach gestrickte Eiweißbausteine. Jeder bessere Fitness-Shop verkauft sie.

Das Ganze hat hervorragend funktioniert. Es hat ein wenig gedauert, bis ich meine beruhigende Aminosäuren-Kombination herausgefunden hatte. Das Ergebnis aber konnte sich dann sehen lassen: Das Team aus

GABA
Glycin
Taurin
Theanin
Phosphatidylserin
Tryptophan

war für mich wirklich unschlagbar !

Gerne erwähne ich, dass Sie Theanin schon aus den News 24.02.2016 kennen dürften und Phosphatidylserin als Lecithin besser bekannt ist. In der Sprache meiner klugen Frau: 10 Eidotter pro Tag ! (News 15.03.2021)

Guzeks FAZIT des Buches steht dann auch zusammengefasst auf der Rückseite von „Alkohol adé“:

Alkohol bringt die Nervenbotenstoffe des Körpers durcheinander. Es ist knallharte Biochemie, die den Betroffenen immer öfter und immer mehr trinken lässt – und keine Willensschwäche.

Da haben wir sie wieder: Die Molekularmedizin. Unsere Frohmedizin !

QUELLE: „Alkohol adé“ von Gaby und Dr. med. Bernd Guzek (ISBN 978-3-200-06844-5)

Zum Nachlesen:  Nach 2 Wochen ohne Alkohol (News 29.09.2018)

Zitat Dr. Strunz am 15. März 2021

Frohmedizin heißt, es gibt immer eine Lösung. Immer !

Wie lange soll das noch so weiter gehen in Deutschland ? Wie lange noch sollen Hunderttausende oder gar Millionen Menschen mit Depression verzweifeln, nur weil Schulmediziner MEDIZINISCHES WISSEN einfach mit links abtun.

Auch schwere Depression ist eine Stoffwechselstörung.

Originalbeitrag:  Vergebliche Liebesmüh

Jeden Tag 10 Eier ?

Heute einmal eine möglichst verständliche Erklärung für den biochemischen Begriff „essentiell“ oder auch „essenziell“ geschrieben. Heißt gemeinhin bedeutend, lebenswichtig. Und ich betone hier „biochemisch“, denn es geht um Naturwissenschaft und nicht Medizin. Das ist ein himmelweiter Unterschied !

Beispielsweise kümmern sich Mediziner und Ärzte selten um Kupfer. Oder hat Ihnen Ihr Hausarzt schon einmal Kupfer verschrieben. Dann doch eher Beta-Blocker und Statine ? Dabei ist Kupfer ist essentieller Bestandteil der Atmungskette. Also lebenswichtig, wenn man leben will, Energie produzieren will. Da geht es dann um mehr als nur schöneres Haar …

Und seien wir doch ehrlich: Der biochemische, wissenschaftliche Begriff „essentiell“ kommt in der Schulmedizin höchstens am Rande vor !

Aber werden wir wieder positiv und sprechen über … EIER. 10 davon verzehrt übrigens meine kluge Frau jeden Morgen. Und es ist kein Zufall, dass zwischen dem Wörtchen „klug“ und „Eiern“ ein Zusammenhang bestehen könnte …

Zumal

unsere Körperzellen überhaupt nicht aus Kohlenhydraten und auch nur teilweise aus Fetten bestehen, sondern aus Eiweiß. Es sind die Proteine, die unser Leben erst möglich machen. Zu wenig Eiweiß führt zwangsläufig zu Dysfunktionen bzw. Krankheiten im Körper. Ich wiederhole:

Zu wenig Eiweiß führt zwangsläufig zu Dysfunktionen bzw. Krankheiten im Körper !

Das scheint nicht nur, sondern ist auch eine existenziell wichtige Nachricht für Vegetarier oder gar Veganer !!! Solche waren einst auch ich und meine Frau. Unser bislang größter Fehler im Leben … (News 17.03.2020) Denn, von Eiweiß hängt unsere Gesundheit ab. Direkt ! Aus Proteinen aufgebaut sind

  • das Immunsystem
  • das in den roten Blutkörperchen enthaltene Sauerstoff-Taxi Hämoglobin
  • die Strukturproteine (Kollagene) der Haut, des Bindegewebes und der Knochen
  • Haare und Nägel
  • die Bestandteile der Muskelzellen (Myosin und Aktin)
  • die Hormone, die über unsere Leistungsfähigkeit (z.B. Testosteron) und gute Laune (Serotonin) entscheiden
  • die Enzyme, die im Körper die Nährstoffe zerkleinern, neu bauen und transportieren.

Zu alldem sind zehntausende Proteine in unserem Körper aktiv, wenngleich aufgebaut aus nur 21 verschiedenen Aminosäuren. Nur 21 ! Und die muss man eben essen. Die bringt nicht der Weihnachtsmann oder das Christkind. Hat man also einen Eiweißmangel, dann wird man ziemlich sicher krank. Gegebenenfalls auch depressiv.

Unserem Körper ist es dabei völlig egal, auf welche Art und Weise er seine Aminosäuren bekommt. Ob aus Fleisch, Protein-Shakes oder eben Hühnereiern. Er will sie bloß alle haben. Alle ! Jeden Tag Aminosäuren !

So und jetzt ganz konkret zu den Hühnereiern. Wer Hühnereier mag, der hat es leicht, denn die enthalten

  • alle essenziellen Aminosäuren
  • plus Arginin, Histidin und Tyrosin
  • plus wichtige Fettsäuren
  • plus die Mineralstoffe Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Mangan, Eisen, Kupfer, Zink, Phosphor und Selen
  • plus die Vitamine A, B2, D, E, K, Niacin, Pantothensäure, B6, Biotin, Folsäure und B12

Was will man mehr ? Man könnte sogar sagen:

10 eggs a day, keep the doctor away !

Der springende Punkt jeder Heilung

… ist Bewegung. Tägliche Bewegung als Nadelöhr, wenn Sie so wollen. Doch als ich begonnen hatte, dieses sehr einfache Rezept jedem (!) Patienten zu verkünden, haben viele den Kopf geschüttelt. Denn auch jeder Sportwissenschaftler hatte selbstverständlich gewusst (tatsächlich ?), dass 2-3 Trainingseinheiten pro Woche völlig ausreichend wären. Nun: Heute proklamiert auch das US-Gesundheitsministerium, dass Bewegung täglich stattfinden sollte.

Bewegung jeden Tag !

Und heute weiß man auch, warum das so sein soll. Grund ist der

Genschalter mRNA.

Der stellt sich durch Bewegung um auf „gesund“. Was dann passiert ? Zellen für das Immunsystem bilden sich öfter und schneller. Und die Enzyme, die hinter Entzündungsreaktionen stehen, die werden weniger.

Bewegung wirkt also an der Basis, direkt an den Genen.

Und dabei ist es ganz egal, ob man gegen den Krebs kämpft oder ob man seltener Schnupfen haben will. Bewegung … in der richtigen Dosis … legt den Genschalter um auf Heilung !

Und wo passiert das alles ? In den Muskeln ! Also im Oberschenkel, im Oberarm, im Rücken etc.. Muskeln sind ausschlaggebend für ein starkes Immunsystem. Werden diesbezüglich aber völlig unterschätzt. Die Muskulatur ist keinesfalls nur dummes Gewebe, sondern vielmehr ein sehr aktiver Hormonproduzent:

Interleukin-6 und Interleukin-15

heißen die Botenstoffe, die der bewegte Muskel massiv ansteigen lässt. Es ist vor allem Interleukin-6, das gesund macht, indem es Botschaften von einer Immunzelle zur anderen trägt. Ohne diesen Kurierdienst gäbe es keine Reaktion des Immunsystems. Keinen erfolgreichen Kampf gegen Bakterien, Viren oder Krebszellen. Interleukin-6 und Interleukin 15 stimulieren übrigens auch den Fettabbau. Das macht dann schön !

Muskeln schützen vor Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheit – den 3 Rachegeistern des Wohlstands. Muskeln schützen aber auch vor Brust- und Darmkrebs, vor Osteoporose, Depression, Demenz und Alzheimer.

Bewegte Muskeln sind das Urgeheimnis von Gesundheit genauso wie von Lebensglück ! Man muss sich anfangs nur trauen. Schmerzen aber lassen den Menschen leider immobil werden. Eine völlig verständliche Reaktion, aber trotzdem falsch.

Was das Herz am meisten liebt ?

Heute mal etwas Ernstes: Das Thema Nummer 1 jedes Notfallmediziners, jedes Intensivmediziners. Es geht ums Herz. Immer noch die häufigste Todesursache nicht nur in Deutschland. Denkt man lange genug darüber nach, so findet man als Hauptgrund das Wörtchen „Angst“. Sehr, sehr aktuell auch in Zeiten von Corona …

Wenn man das Ganze aber umdreht, so hieße herzgesund „angstfrei“ oder zumindest „entspannt“. Ja, da ist auch durchaus was dran, denn dahinter stecken auch handfeste Fakten: Wer „Herzgesundheit“ hört, denkt zuerst an Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Cholesterin.

Dabei ist der häufigste Auslöser für Angina-Pectoris-Anfälle … Stress !

Dieses Ergebnis der Universität Atlanta hat selbst Kardiologen überrascht. Und doch ist es plausibel:

  • Meldeten die Messfühler hohe Aktivität im „Stressverarbeitungszentrum“ der Patienten (im unteren Stirnlappen), so folgten oft unmittelbar darauf Herzbeschwerden.
  • Die häufigsten Auslöser von Angina-Pectoris-Anfällen waren verschiedene Formen von Stress: hohe Belastungen, schlimme Erlebnisse oder depressive Verstimmungen.
  • Patienten, die sich oft aufregten, verärgert oder niedergeschlagen waren, klagten auch besonders oft über Brustenge.

Broken Heart Syndrom

Dass Stress unmittelbar aufs Herz schlägt, ist unter dem Begriff „Broken Heart Syndrom“ schon länger bekannt. Was da passiert ? Ein plötzliches, schlimmes oder auch außergewöhnlich beglückendes Erlebnis führt zu einer solchen Flut an Stresshormonen, dass der Herzmuskel den Ansturm nicht mehr verarbeiten kann und seinen Dienst quittiert. Das kann bis zur Lähmung einer Herzkammer gehen. Was dann folgt ?

  • Atemnot
  • Herzrasen
  • Schnell nachlassende Pumpleistung
  • Blutdruckabfall
  • Sauerstoffversorgung des Körpers ist ungenügend

Soweit muss es aber gar nicht kommen. Und wir wissen längst, was man tun kann, damit es nicht so weit kommt: Nach wie vor ist es richtig, das Herz zu entlasten. Geht mit den Klassikern Gewichtsreduktion, Blutdrucksenkung, weniger Zucker und ordentliche Blutfette.

Am meisten aber liebt das Herz:

WENIGER KOHLENHYDRATE: Also Mehl, Zucker, Alkohol. Warum nun das wieder ? Weil der Cholesterinspiegel vom Insulinspiegel abhängt. Wenn man wenige Kohlenhydrate isst oder viele verbrennt dann ist der Insulinspiegel niedrig. Damit sinkt auch die Produktion von VLDL-Partikeln in der Leber. Und damit kommt es erst gar nicht zur Produktion von LDL-Cholesterin, das so gerne oxidiert und die Blutgefäße zupflastert.

WENIGER STRESS: Laufen ist Stressabbau in Reinkultur. Noch mehr Stress fließt von uns ab, wenn wir uns aktiv entspannen oder meditieren. Und regelmäßig tief und gut schlafen. denn Tiefschlaf ist Heilschlaf – auch fürs Herz !

MEHR BEWEGUNG: Wird der Körper mit dem Stresshormon Adrenalin überflutet, so bekommen wir so viel Energie, dass wir ein Mammut jagen könnten. Brauchen wir heute nicht mehr. Laufen, Radfahren, Schwimmen etc. sind aber eine Alternative, mit der man diese Energie und Stresshormone wieder abbauen kann, um danach zur Ruhe zu kommen.

UND: Es hat sich mittlerweile hoffentlich (!) herumgesprochen, dass das mit dem Einsparen von Hühnereiern und Schweinefleisch nicht gelingt. Verzichten Sie also nicht auf Hühnereier und Schweinefleisch, sondern auf Stress ! Ihr Herz wird es Ihnen danken.

Als PS vielleicht noch ein Buchtipp: „77 tipps für ein gesundes herz“ (News 04.02.2019)