Weniger Angst ist möglich

Das Corona-Virus hat zweifellos den ANGSTPEGEL nicht nur in Deutschland etwas ansteigen lassen. Wen wundert’s ? Quarantäne, Verbote, finanzielle Sorgen uvm.. Doch andauernde Angst bedeutet Stress. Und Stress auf Dauer, also Dauerstress, verbraucht dann auch vermehrt lebenswichtige Nährstoffe wie etwa Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan z.B. heißt wenig Serotonin, und das wiederum wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“.

Das alles lässt sich mit Angst übersetzen. Zur Angst gesellt sich dann gerne noch Panik und Depression. Die Schulmedizin reitet dann meistens auf der Angst herum. Verschreibt als Folge gerne Psychopharmaka. Die Frohmedizin hingegen sieht das Leben sehr viel positiver, sehr viel verheißungsvoller, denn:

Wir leben eine durch WISSEN erworbenen Zuversicht !

Ist man nämlich mit Neurotransmittern gut versorgt und mit essentiellen Nährstoffen, welche diese Neurotransmitter für ihre Funktion benötigen – allen voran Omega-3, Vitamin D, Magnesium (laut Prof. Bruce Ames), dann entwickelt man Angst gar nicht erst. Dann bleibt man so gut es eben geht

ein Mensch mit Abstand, Überblick und Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht gute Laune und souverän ! Darüber bewahre ich übrigens seit 1992 einen Artikel aus dem Magazin FOCUS auf. Titel „Die Hormone für Macht, Erfolg und Einfluss“ (Ausgabe 3/1992). Die Geschichte dort geht so: Biologen der Stanford University suchten nach dem Anführer einer Pavian-Herde. Feuerten einen Narkosepfeil ab und entnahmen dem Tier dann Blut. Das Ergebnis: Man fand besonders wenig Stresshormon. Zitat:

Der Anführer ist weder das größte noch das stärkste Tier. Der Anführer jenes Tier, das am wenigsten Angst hat – besonders wenig Stresshormon.

Kollegen meiner Universität UCLA in Los Angeles wiederum fanden bei den dominantesten Affenmännchen und -weibchen besonders hohe Serotonin-Werte. Was zum Gesamtfazit führt – von mir dick markiert:

Eine der wichtigsten Führungsqualitäten ist die Fähigkeit, Stresssituationen richtig einzuschätzen und dann angemessen darauf zu reagieren. Serotonin verschafft dabei Überblick und Kontrolle …

Angst entsteht nicht zufällig, sondern ist biochemisch nachvollziehbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“, „Nehmen Sie’s doch nicht so schwer !“ oder „Das ist doch alles nicht so schlimm !“ SINNLOS. Gegen Angst kann man sehr wohl etwas unternehmen –

  • mit Aminosäuren
  • mit Vitalstoffen.

Bauen Sie sich eine innere Mauer ! Da können Ihnen diese täglichen News sehr gut helfen (News 23.08.2018). Damit tun Sie gleichzeitig auch etwas für Ihr Immunsystem, damit Sie Viren wie Corona & Co. nicht so leicht erwischen. Angst macht bekanntlich empfänglicher und auch empfindlicher für Infektionen.

Die Frohmedizin weiß längst, wie man mit Angst umgehen kann. Und dennoch wird die Macht der Aminosäuren immer noch unterschätzt. Doch, doch ! Ich weiß das, weil ich Tag für Tag neben den üblichen auch genügend katastrophale Aminogramme sehe. Also bitte,

setzen Sie dieses WISSEN auch tatsächlich um. Wenden Sie es an. Dieses WISSEN ist längst da … und selbstverständlich erprobt !

Zum Nachlesen:  Probleme im Leben (News 03.01.2019)

Angst ist ein Teufelskreis

Das Wörtchen Angst ist zwar deutsch, wurde aber auch im Englischen übernommen. Warum eigentlich ? Ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, Angst zu haben ? Ängstlich zu sein. Jedenfalls hüten Sie sich bitte davor, speziell vor der Corona-Angst !

Da berichtet mir nämlich ein Ehepaar, beide um die 60, dass sie „mit viel Glück und fast lückenloser Quarantäne“ die Corona-Krise überstanden hätten. Bisher. Und beide seien Risikopatienten. Sie hätte Diabetes, er Bluthochdruck. Doch jetzt bekämen sie trotzdem Angst: „Wegen der Lockerungen des Lock-Down …“

Angst, dass sie eine „2. Welle“ doch erwischen könnte. Und wissen Sie, was dadurch passiert ? Die Chancen, dass das tatsächlich eintrifft, dass diese Befürchtung wahr wird, steigt für beide Herrschaften dramatisch an. Und zwar nur wegen deren Angst !

Weil aber das Wörtchen Angst uns alle betrifft und weil „Angst“ niemand wirklich gebrauchen kann, sollte man vielleicht verstehen, was dabei abläuft. Und da hat Angst hat zunächst 2 Kanäle, unsere Gesundheit, unser Leben zu bedrohen, zu zerstören. Doch der Reihe nach:

  • Angst bedeutet Stress. Sieht man schon an den weit geöffneten Augen und erkennt man an der erhöhten Stimme. Und Stress wirkt durch freie Radikale bekanntlich negativ auf jede Körperzelle. Also auch auf das Immunsystem. Stress schwächt also das Immunsystem. In Summe also verstärkt Angst die Gefahr einer Infektion !
  • Im Februar 2020 war unser besagtes Ehepaar noch furchtlos gewesen – vor dem Corona-Virus. Jetzt haben beide plötzlich Angst ? Was hat sich da im Körper dieser 2 verändert ? Nun, sog. Dauerstress raubt und verbraucht vermehrt essentielle Stoffe wie Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan heißt wenig Serotonin, heißt wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“. Das kann man auch mit Angst übersetzen. Dazu gehört ebenso Panik wie auch Depression. Im Grunde völlig natürliche Abläufe, die man sich oft nicht klar macht …
  • Und so essentiellen Stoffe sind wiederum Teil des Immunsystems. Damit beginnt ein Teufelskreis !

Anders gesagt:

Ist man mit Neurotransmittern und mit essentiellen Stoffen gut versorgt, die diese Neurotransmitter für die Funktion brauchen (darunter Omega-3, Vitamin D, Magnesium uvm.) dann bekommt man gar keine Angst. Sondern bleibt ein Mensch mit Abstand, Überblick, Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht souverän und gute Laune. Angst entsteht also nicht zufällig, sondern ist biochemisch erklärbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“ oder „Nehmen Sie das doch nicht so schwer!“ so sehr … daneben.

Also bitte, benutzen Sie das Wissen aus diesen News, um Angst gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn Angst ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Oder wie es schon im Volksmund heißt: „Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben !“

Das falsche Bild der Schulmedizin

Am Beispiel Marathon lässt sich wunderschön illustrieren, weshalb die Schulmedizin so kläglich versagt, wenn es um Gesundheit geht. Es insbesondere um die Gesundheit eines ganzen Volkes geht. Weshalb die Zivilisationskrankheiten trotz eifriger Bemühungen der Universitäten, trotz ungeheuerlich vieler Gelder im Gesundheitssystem weiter zunehmen.

Die Ursache ist das falsche Bild.

Eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min kann jeder Laie richtig einschätzen. Ist sensationell. Für Hobbysportler kaum erreichbar. Und jeder Laie wird auch ganz selbstverständlich eine bestimmte Vorstellung von solchen Spitzenathleten haben:

  • Jahrelanges, gezieltes Training
  • Sehr niedriges Körpergewicht, wenig Körperfett
  • Sehr bewusste Ernährung
  • Optimierte Blutwerte (z.B. den Eisenspeicher Ferritin, das Hämoglobin etc.)
    Fähigkeit zur Konzentration auch unter Stress oder bei Schmerzen
  • Beherrschung von Regeneration und Entspannungstechniken

Kurz und gut: Ein Marathonläufer, der 2 Std 10 Min schafft, kann auch nicht jahrelang so um die 3 Std brauchen und plötzlich in seiner Leistung explodieren. Das hat es noch nie gegeben. Solch ein Ausnahmeathlet ist langsam gewachsen, musste sich entwickeln. Eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min ist niemals Zufall, sondern die Krönung eines jahrelangen Prozesses. Jeder von uns würde das wohl so sehen …

Nicht aber die Ärzte der Schulmedizin, die Schulmediziner. Wird bei denen ein Patient z.B. mit Lungenentzündung ins Spital eingeliefert, dann bekommt er gleich mal den Namen seiner Krankheit. Ist dann „die Lungenentzündung auf Zimmer 12“ oder der “Herzinfarkt von gestern”.

Die Schulmedizin beurteilt nur den Status quo.

Schulmediziner sehen die Lungenentzündung oder den Herzinfarkt nicht als das Resultat jahrelanger Bemühungen … in die falsche Richtung. Nicht als das Ergebnis eines lange Zeit falsch ernährten Körpers. Nicht als Folge von jahrelangem Stress und eines zerstörten Immunsystems. Sondern

die Lungenentzündung als Momentaufnahme. Und dann braucht es Antibiotika.

Das war’s. Dass eine Lungenentzündung genau so wie eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min kein Zufall ist, sondern sich im Laufe von Jahren, von Jahrzehnten “entwickelt” hat, auf diese Idee kommt man in der Schulmedizin nicht. Das zum einen …

Dass man zum anderen einen Marathonläufer mit eines Zeit von 3 Stunden, wenn er einmal 50 Minuten schneller laufen soll, jahrelang „in einen völlig anderen Zustand“ versetzen muss, ihn also anders trainieren muss, ihn anders ernähren muss, sogar seinen Körper „anders gestalten“ muss, das ist im Sport völlig selbstverständlich.

Beim Patienten mit der Lungenentzündung gilt dieses Prinzip aber nicht. Dem wird nach der Behandlung der Momentaufnahme dann nichts erzählt über ein von nun an bitte völlig anderes Leben, um wenigstens die unvermeidlichen (!!!) Folgeerkrankungen zu verhindern. Denn in der Medizin ist der Mensch

entweder krank oder gesund.

Laut Frohmedizin hingegen ist Krankheit das Resultat einer mangelnden Ernährung, einer falschen Denkweise, von fehlender Bewegung. Klingt banal, ist aber auch biochemisch wie molekularbiologisch übersetzbar:

  • Dem Körper fehlen eben bestimmte Stoffe. Darum funktioniert das Immunsystem nicht. Daher haben Bakterien freie Bahn. Heißt im Endeffekt dann z.B. Lungenentzündung.
  • Da fehlt dem Körper jahrelang Sauerstoff an den Zellen. Weil man eben nicht täglich gelaufen ist, wie es die Evolution verlangt.
  • Da wimmelt es im Körper nur so vor freien Radikalen, die seine Immunzellen zerstören. Soll heißen, man lebt im Dauerstress.

Also: Eine Lungenentzündung ist genauso zu sehen wie eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min, nämlich als das

Endresultat eines Prozesses …

Oder gibt es im Krankenhaus nach den verabreichten Antibiotika eine Lebensberatung? Eine Empfehlung täglich zu Laufen, auf Mehl und Zucker zu verzichten, mentale Entspannungstechniken zu lernen? Nein, gibt es nicht: Warum wohl ?