Zitat Dr. Strunz am 5. Oktober 2020

Wie kann es sein, dass so ein billiges (Allerwelts-)Vitamin wie Vitamin C nachweislich sogar auch metastasierenden Krebs besiegen kann ? Wo doch modernste, hoch aggressive Chemotherapien – nach regelmäßigen Anfangserfolgen – letztlich doch versagen. Die Erklärung ist einfach: Vitamin C wirkt sogar in 4-facher Weise als tödliche Waffe gegen Krebs. Nämlich:

  1. Direkt über das Gift H2O2. Das tötet Krebszellen, nicht aber gesunde Zellen.
  2. Durch Abschaltung von Genen, die das Tumorwachstum fördern (HIF, Nobelpreis 2019).
  3. Durch Abschaltung von Tumor-Unterdrückungsgenen (TET-2-Enzymfamilie).
  4. Durch Bildung von Stoffen, die vor Metastasen schützen.

Originalbeitrag:  Wie funktioniert Vitamin C ?

Krebs lebt von Zucker. Im Fachbegriff „anaerobe Glykolyse“. Ausschließlich !! Und wächst dank neuer Blutgefäße … Stichwort Metastasierung.

Originalbeitrag:  Krebs und das banale Vitamin C

Tocotrienole und Krebs

Erinnern Sie sich an „Palmöl“, die News 11.03.2016. Dort hieß es, dass Vitamin E aus 4 unterschiedlichen Tocopherolen besteht und aus weiteren 4 Tocotrienolen. 90 % von Vitamin E im Körper ist Alpha-Tocopherol. Daher werden die meisten Studien auch mit dieser Substanz gemacht. Die Tocotrienole hingegen, eine der besten Quellen ist Palmöl, und erst recht ihre wunderbaren Wirkungen wurden erst spät entdeckt. Eine davon ist: Sie macht Chirurgen überflüssig …, zumindest wenn es um Ablagerungen an der Halsschlagader geht.

Einer speziellen Form des Vitamins E wird derzeit in der Krebsforschung große Aufmerksamkeit geschenkt:

Gamma-Tocotrienol

Üblicherweise ist, wie gesagt, Vitamin E Alpha-Tocopherol. Bekanntlich ein Wundermittel gegen Herzinfarkt (Chaos-Studie Uni Cambridge, 1996, News 04.07.2017). Alpha-Tocopherol verhindert Herzinfarkt um schier unglaubliche 77 %. Hat aber auf die Krebsentstehung und den Krebsverlauf fast keinen Einfluss. Ganz im Gegensatz zu den Tocotrienolen. Deren bislang imposante, nachgewiesene (!) Wirkung:

  • hemmen das Wachstum von Krebszellen
  • töten Krebszellen sogar ab
  • machen Krebszellen für die Strahlen- und Chemotherapie empfindlich
  • hemmen laut Dr. Johannes Coy den unerwünschten Vergärungsstoffwechsel in den Krebszellen
  • fördern die Aktivität der Mitochondrien

Zu den letzten 2 Punkten, von mir eine Anmerkung: Sie, der moderne Mensch, macht jedoch genau das Gegenteil: Er oder sie beleidigt die Mitochondrien, beschädigt und behindert sie so lange, bis die schmollen und die Energiegewinnung auslagern. Nämlich in die Zellsuppe ! Heißt dann Umschaltung auf Vergärung und schließlich Krebsstoffwechsel. So entsteht Krebs. Verstanden ?

Laut Frohmedizin lassen sich also bei weitem mehr als die von der Schulmedizin kolportierten 40 % aller Krebsfälle vermeiden !

Gamma-Tocotrienol aber hat noch folgende weitere, zusätzlich positive Nebenwirkungen:

  • verlangsamt die Alterung (Anti-Aging)
  • hemmt den Haarausfall
  • hemmt Alzheimer
  • schützt die Nerven und Blutgefäße vor Strahlenschäden bei Strahlentherapie
  • steigert die Leistungsfähigkeit von Muskeln und Gehirn

Doch nur die Hälfte der deutschen Bevölkerung nimmt genügend Vitamin E zu sich. Von dem „Wunderstoff“ Tocotrienol sollte man – wieder eine Empfehlung von dem Krebsspezialisten Dr. Coy –

täglich 50-150 mg einnehmen.

Aber solche Ratschläge lese ich scheinbar ganz anders als Sie, liebe Leser: Für mich heißt das nämlich: Dann nehme ich von dem (besonders wirksamen) Gamma-Tocotrienol täglich gleich 250 mg zu mir. Tocotrienole dann insgesamt also etwa 500 mg. Typisch Dr. Strunz, wenn Sie so wollen. Aber wissen Sie: Ich sehe zu viel Leid bei den Patienten zu viel Leid. Das will ich mir auf jeden Fall ersparen !

Welche Ersparnis ? Welches Leid vermeiden ? Na, dann lesen Sie doch bitte einfach mit:

  • Gamma-Tocotrienol zerstört selektiv Prostata-Krebszellen. (Cancer Research Laboratory in Singapore 2010)
  • Tocotrienole hemmen das Wachstum von Brustkrebszellen und können sogar den vorzeitigen Zelltod auslösen. (Universität Rom)
  • Gamma-Tocotrienol verhindert im Tierversuch die Entstehung von Darm-, Prostata-, Brust- und Lungenkrebs. (Universität New Jersey)
  • Gamma-Tocotrienol sammelt sich in den Krebszellen an und hält dort das Wachstum erheblich auf. (Kyushu University)
  • Gamma-Tocotrienol stoppt die Ausbreitung und Bildung von Metastasen von Magen-Darm-Krebszellen. (Harbin Medical University)
  • Und selbst Krebsstammzellen (die sind entscheidend) werden von Gamma-Tocotrienol gehemmt oder abgetötet. (News 17.06.2017)

Diese Liste überzeugt mich. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, werde ich meine tägliche Dosis an Gamma-Tocotrienol wohl noch steigern – selbstverständlich ohne Angst vor Überdosierung. Diesbezüglich fürchte ich mich vor der Natur überhaupt nicht. Ich weiß nämlich ganz sicher, dass

Vitamine uns schützen und nicht bedrohen !

Und noch ganz wichtig:

Man sollte bei so gut wie allen Ratschlägen immer darauf achten, WER das sagt. Diese News jedenfalls wurden von einem sehr schlanken, sehr drahtigen Menschen verfasst, der täglich Sport treibt, Krafttraining nicht vergisst, außergewöhnlich penibel genetisch korrekt isst und täglich meditiert (sich entspannt). So ein Mensch verleugnet die Natur nicht, sondern lebt im Verbund mit ihr !

QUELLE: „Die 8 Anti-Krebs Regeln“ (S. 53) von Dr. rer. nat. Johannes F. Coy

Klüger als Otto Warburg ?

Na, na, na: Einen Nobelpreis für die Entdeckung des LAUFENS ! Das kann wohl so nicht stimmen oder doch ?

Den Nobelpreis Medizin 1931 bekam Prof. Otto Warburg, seines Zeichens ein Forscher am Max-Planck-Institut. Warburg war Biochemiker und Mediziner und glaubte, die eigentliche Ursache von Krebs entdeckt zu haben. Er konnte nämlich beweisen, dass sich Krebszellen anders ernähren als gesunde Körperzellen.

Das war so überaus wichtig deshalb, weil damit (endlich) ein Angriffspunkt aufzeigt wurde, wie man Krebszellen vernichten könnte. Denn Chemotherapie und Strahlentherapie vernichten neben der Krebszelle bekanntlich auch gesunde Körperzellen.

Prof. Warburg jedoch konnte zeigen, dass die Krebszelle in erster Linie von Zucker lebt, und den trotz genügend Sauerstoffs ohne Sauerstoff vergärt. Mit ziemlich armseliger Energieausbeute. Die Krebszelle muss sich also ständig sehr, sehr anstrengen ! Und würde man jetzt der stetig schuftenden Krebszelle auch noch den Zucker rationieren, dann könnte man sie empfindlich schwächen. Oft genug sogar töten.

ABER:

Das gilt leider nicht für jede Krebszelle und wurde auch prompt zum Haupteinwand der Warburg-Kritiker. Der sog. Warburg-Effekt würde sich „nur“ auf die aggressive Krebszelle beziehen. Auf die rasch wachsende, metastasierende Krebszelle. Daneben gäbe es aber auch andere, langsam wachsende (Prostata, oft Brust), also beinahe gutartige Krebse. Die, jedoch, würden auch von Fett leben und sich von der gesunden Körperzelle nicht unterscheiden.

Und jetzt kommt’s:

An der Universität Graz konnte Prof. Frank Madeo kürzlich zeigen, dass die Reduzierung der Zellatmung (also Atemnot) den programmierten, natürlichen Zelltod, die sog. Apoptose, vermindert und deshalb Körperzellen unkontrolliert leben lässt. Unkontrolliertes Überleben heißt aber rasches Wachstum, letztlich Krebs. Zitat von Prof. Madeo:

Diese erhöhte Resistenz (gegen den Zelltod) könnte entscheidend zur Tumorbildung und Bösartigkeit (Metastasierung) beitragen.

Mit diesem Modell gelang den Grazer Forschern der Beweis eines Überlebensvorteils von Krebszellen durch den Warburg-Effekt.

Also:

  • Aggressive Krebszellen ernähren sich von Zucker (Glykolyse) bei gleichzeitiger Verminderung der Sauerstoff-Atmung.
  • Erhöhte Atmungsaktivität, also mehr Sauerstoff, HEMMT das Wachstum von Tumoren.

Und der schlanke (!) Universitätsprofessor Madeo weiter:

Interessanterweise ist Ausdauersport eine der besten vorbeugenden Maßnahmen gegen Krebs. Dabei wird sowohl die Sauerstoffversorgung des Körpers erhöht als auch Zucker verbrannt. Beides ist, klassisch nach Otto Warburg, Gift für die Krebszelle.

Das ist endlich einmal eine praktische Umsetzung von Nobelpreis-Wissen. Dem Krebs kann man davonlaufen !! Das ist keine Plattitüde, sondern exakte Wissenschaft. Wurde bereits 1931 mit dem Nobelpreis geadelt ! Und Sie laufen immer noch nicht … Sind Sie klüger als Otto Warburg ?

QUELLE: PLOS ONE am 25.02.2009

Operation an der Vulva

In diesen News geht es um die frohe Botschaft der NEMs. Also der Nahrungsergänzungsmittel: Vitamine, Mineralien, Eiweiß, Omega-3. Diese Frohbotschaft muss man unaufhörlich betonen, denn die Medien machen zumeist das Gegenteil. NEMs seien überflüssiges Zeug. Erst kürzlich wieder „bewiesen“ in einer Sendung der ARD – von 2 Experten. Bewiesen ? Die haben einfach nur dahingeschwätzt. Hatten keine wissenschaftlichen Arbeiten zitiert. Und haben auch eindeutig falsche Dinge erzählt !!!

Interessant immerhin aber ist eine kleine Verschiebung der Perspektive. Hatten sich Journalisten bisher selbst solche Unverschämtheiten erlaubt, so machen sie das immer weniger oft und laden stattdessen sog. Experten ein, die das dann sagen. Und diese Experten erscheinen „unverdächtig“, da in der Zwischenzeit deutschlandweit bekannt. Wie z.B. Frau Prof. Jutta Hübner, Krebsspezialistin aus Jena. Da weiß man dann schon vorher, was kommt.

Doch die Frohmedizin ist nicht nur an Studien interessiert, wo gemessen wurde, sondern auch an Tatsachen. Und Tatsachen werden eindeutig bewiesen durch „die persönliche Erfahrung“. Das sagte schon Nobelpreisträger Prof. Dr. Max Planck. Darum auch zitiere ich gerne aus der E-Mail von heute:

Nochmals vielen Dank für Ihren wunderbaren Rat, Dr. Strunz ! Ich habe nun mehrfach Amino 8 und Orthomolar genommen und bin von der Wirkung begeistert. Nicht nur meine Operationsnarbe ist bestens verheilt, sondern auch meine zystische Akne ging während der Einnahme zurück und ich hatte plötzlich auch keine trockenen Handinnenflächen mehr.

Was steckt dahinter ? Leberfleck an der Vulva. Operation. Darauf Wundheilungsstörung. Dysplasie. Histologisch Krebsvorstufe. Nochmals Operation, erneut alles zugenäht und dann wieder … Wundheilungsstörung. An der Vulva ! Haben Sie die Bilder vor sich ? Ein sehr sehr intimer, sehr sensibler Punkt …

Nun kann die Patientin denken. Ärzte scheinen mir da manchmal etwas zurückhaltender zu sein. Die Mutter zweier Kinder hat also nachgedacht und

einfach das ungute Gefühl gehabt, dass sich da etwas Chronisches angebahnt bzw. so schnell nicht wieder weggehen wird.

Wie wahr ! Da wird man in den nächsten Jahren noch ein paar Mal „Krebsvorstufen“ und schlussendlich Krebs finden. So denke selbstverständlich auch ich. Hab’s schließlich oft genug erlebt … Und nach der verzweifelten Anfrage der Patientin habe ich ihr (ohne Messung) zu

Amino 8 und Orthomolar Vitamincocktail

geraten. Die Folge: siehe E-Mail oben ! Es geht dabei eindeutig um NEMs. Um Nahrungsergänzungsmittel. Es geht dabei nicht um Chemotherapie, nicht um Cortison-Salben, nicht um Hormon-Pflaster, sondern es geht

einzig und allein um Aminosäuren und Vitamine !

Doch die sind bekanntlich lebenswichtig. Genau das, was in den Medien grundsätzlich (?) verteufelt wird. Warum machen die das ? Wer oder was reitet die ? Warum fühlen sich Journalisten ständig und immerzu beweisbar dazu verpflichtet, über Nahrungsergänzungsmittel die Unwahrheit zu sagen ?