CBD schützt vor Covid-19

Oder auch Cannabis hilft gegen Corona, ganz wie Sie möchten. Doch in beiden Fällen geht es nicht um einen beruhigenden Joint gegen die Pandemie-Ängste, sondern vielmehr gemeint ist die direkte, medizinische Doppelwirkung der Cannabis-Pflanze gegen das Coronavirus.

Ist für die Schulmedizin übrigens eine überraschende Erkenntnis !

Die Erkenntnis nämlich, dass die Natur uns Heilmittel gegen wohl jede Krankheit, bereitstellt. So besitzt Hanf auch 11 Wirkstoffe, die alle schon in der Medizin eingesetzt werden. Darunter das harmlose Cannabidiol (CBD): Das macht auch nicht abhängig und ist innerhalb der EU frei erhältlich.

Und CBD ist ein starkes Heilmittel gegen das Corona-Virus sogar in doppelter Hinsicht:

(1.) CBD erschwert dem Corona-Virus den Eintritt in den Körper. Genauer gesagt, senkt es die Produktion des Enzyms ACE2. Das kennen Sie: Das ist der Rezeptor für das Corona-Virus, dessen einzige Tür in unsere Zellen … AAABER mein wiederholtes ceterum censeo: Diese Rezeptoren werden durch die typische Behandlung von Bluthochdruck mit Ramipril oder Losartan vervielfältigt. Tja, auch das nennt man ärztliches Handeln !

Die mit CBD behandelten Zellen der Bronchien – auch der Blutgefäße – verschließen dem gefährlichen Corona-Virus also buchstäblich „den Eintritt“. Ist das nicht eine SEHR ERFREULICHE NACHRICHT !

Aber es geht noch weiter:

(2.) Damit das Virus überhaupt an der Zelle andocken kann, muss ein Fühler, ein virales Oberflächenprotein, das sog. Spike-Protein erst einmal gespalten werden – und zwar durch das Protein TMPRSS2. Dieses Protein nützen die Coronaviren wie einen Schlüssel, um in die Lungenzellen des Menschen zu gelangen. Und dieses Protein TMPRSS2 wird gehemmt bzw. in seiner Konzentration gesenkt durch CBD. Also durch einen Bestandteil von Hanf.

Daran geforscht wird übrigens von Prof. Dr. Stefan Pöhlmann am Leibniz-Institut für Primaten-Forschung in Göttingen zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung.

FAZIT: Die Natur bzw. Hochsicherheitslabore schaffen Viren, die dem Menschen nicht unbedingt wohl gesonnen sind. Und zumindest die Natur gibt uns sogleich und beinahe selbstverständlich auch die Werkzeuge in die Hand, um mit solchen schädlichen Erregern fertig zu werden. Man muss sich nur umschauen ! Dass nun ausgerechnet Cannabis – neben den bekannten Nährstoffen Vitamin D, Zink, Vitamin C usw. bei dieser Korrektur so aktiv mitwirkt, heißt für mich: Offen bleiben, hinschauen und weiter zuhören …

QUELLE: www.preprints.org (In Search of Preventative Strategies: Novel Anti-Inflammatory High-CBD Cannabis Sativa Extracts Modulate ACE2 Expression in Covid-19 Gateway Tissues)

CBD

Erst letzte Woche meldeten sich bei uns in der Praxis höfliche Mitmenschen gleich mehrfach mit einem für die Zeit so typischen Wunsch:

Mehr innere Ruhe !

Eine Dame andererseits wollte nach der Gewichtsabnahme von 25 kg etwas für einen „gesunden Schlaf“ haben. Ein weiterer Herr war zwar glücklich, seit 10 Jahren nicht mehr krank gewesen zu sein, hätte jetzt aber gerne einen Tipp gegen den sog. Herbstblues …

Abhilfe ?

Die finden diese Herrschaften, Sie natürlich auch, sehr wahrscheinlich in der Kategorie „Schlaf & Entspannung“. Denn da gibt es ein neuartiges Produkt – mit dem Hanfblatt auf der Verpackung. Verlockend wie verführerisch, da ein irgendwie vertrautes Symbol ! In den Fläschchen „ortho cannabis plus“ sind hauptsächlich Ashwagandha (News 03.11.2020) und Hanfprotein.

Bei Schlafproblemen oder einer leichten Herbstdepression helfen bekanntlich Sport und Tryptophan. Wenn die nicht so Ihre Sache sind – warum auch immer, so habe ich nun einen neuen Geheimtipp parat:

Melatonin + CBD

Einschlägig Interessierte ist CBD schon länger ein Begriff. Für alle, die es genauer wissen wollen, empfehle ich Sinemyiz Atalay (2019): Demnach ist CBD das hauptpharmakologisch aktive Phytocannabinoid von Cannabis sativa und nicht psychoaktiv. Hat aber laut Studie vorteilhafte pharmakologische Effekte:

  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • angstlösend
  • antidepressiv
  • antipsychotisch
  • anticonvulsant (gegen epileptische Anfälle)

Das therapeutische Potential von CBD wurde bereits in zahlreichen Studien bei kardiovaskulären, neurodegenerativen und metabolischen Krankheiten, aber auch bei Krebs herausgearbeitet. Zudem beeinflusst CBD die Gemütslage positiv !

Kampfsportler lieben CBD für die „Redox Balance“. Nutzen es also in den regenerativen Phasen. Neu für mich ist eine besondere Wirkung von CBD: CBD hemmt den Abbau von Tryptophan und unterstützt die Aktivität von Zink und Selen. 2 Nährstoffe, die im Krankheitsfall üblicherweise rasch abfallen !

Freilich lesen wir auch (am 23.10.2020):

„Obwohl in Deutschland CBD-Produkte frei erhältlich sind, bleibt die rechtliche Lage unklar. Die EU-Kommission prüft derzeit …“ Genau ! Die EU-Kommission hat also nichts Besseres zu tun, als

eine seit Jahrtausenden bekannte Heilpflanze zu überprüfen.

Dass die Wirkung von CBD in zahlreichen Studien praktisch schon geprüft wurde, das zählt nicht oder gilt irgendwie nicht. Die Klärung (!) könnte also noch länger dauern. Wer daran wohl ein Interesse hat ? Frohmediziner jedoch wissen um die Eigenverantwortung. Dass man sich um sein Leben selbst kümmern muss. Also:

Probieren Sie CBD doch einfach mal aus !

QUELLE: Atalay S, Jarocka-Karpowicz I, Skrzydlewska E. Antioxidative and Anti-Inflammatory Properties of Cannabidiol. Antioxidants (Basel). 2019;9(1):21. Published 2019 Dec 25. doi:10.3390/antiox9010021

Molekularmedizin ist konzentrierte Natur

Im Prinzip sind wir alle durch eine ganz bestimmte Denkschule geschickt worden und zwar die der Pharmaindustrie. Doch langsam regt sich von Ihrer Seite aus Widerstand. Gegen die in Ärzteköpfen noch fest verankerten Dogmen wie

  • Bluthochdruck bedarf blutdrucksenkender Tabletten
  • Zuckerkrankheit bedarf zuckersenkender Tabletten
  • Schmerzen bedürfen schmerzstillender Tabletten
  • bei Schlafmangel helfen Schlaftabletten
  • bei Infektionen Antibiotika.

Mit solchen, lokal fixierten Gedanken-Konstrukten sind wir alle aufgewachsen. Die sind Ärzte von Berufs wegen sehr vertraut. Und dagegen wehren Sie sich

zunehmend.

Gut so. Ich begrüße das ! Ich mag es, wenn Menschen sozusagen aufwachen und beginnen, eigenständig zu denken. Dann auch so Sätze formulieren wie in der E-Mail des Tages:

Mein Körper soll doch von alleine schlafen können und nicht nur, weil er durch ein eingenommenes Mittel müde ist …

Sehr treffend gedacht. Der Körper soll „von alleine“ schlafen. Der Blutdruck soll “von alleine” normal sein. Der Blutzucker soll „von alleine“ tief sein. Völlig richtig !

Und dennoch steckt in der E-Mail von heute ein DENKFEHLER. Ein ganz typischer sogar. Den möchte ich Ihnen nahe bringen:

Ich habe nun 4 Wochen lang jeden Abend 2 g Tryptophan eingenommen und nach Jahren mal wieder soooooo richtig gut geschlafen, dass es ein Wahnsinn war. Jede Nacht tief und fest am Stück. Jetzt nehme es nicht mehr und prompt wache ich wieder mehrmals auf in der Nacht.

Soll ich mit der Einnahme von Tryptophan einfach wieder anfangen oder darf ich das nicht, weil 4 Wochen vorbei sind ? Ich meine, wäre es „schädlich“, es noch eine Weile länger zu nehmen? Weil mein Körper soll ja „von alleine schlafen können“ und nicht (nur), weil er von einem bestimmten Mittel müde ist. Ich hatte soooooo toll geschlafen, das will ich nicht mehr missen !

Haben Sie es mitbekommen ? Da bedankt sich jemand, der seinen seit Jahren vermissten Schlaf – rezeptfrei – durch eine Aminosäure wieder erlangt hat.

Durch ein reines Naturprodukt …

Aber, was heißt hier Naturprodukt ? Damit ist kein Cannabis gemeint oder ein “Melissengeist” (übrigens ein wunderbarer Trick aus 13 sog. Heilpflanzen), sondern

Tryptophan ist eine lebenswichtige Substanz !

Soll heißen: essentiell. Ohne die ist der Körper tot. In diesem speziellen Fall: Ohne die kann der Mensch nicht schlafen. Da geht es also nicht um irgendwelche Tabletten (Medikamente), sondern um den Versuch,

im Körper wieder den Normalzustand herzustellen.

Dass man ihm selbstverständlich die lebenswichtigen Substanzen auch gibt, damit das Wunderwerk funktionieren kann. Und da hat die junge Dame einen essentiellen Nährstoff (Sie wissen, es gibt davon 47) doch glatt für ein Medikament gehalten. Wäre wahrscheinlich vielen Anderen auch so gegangen …

Das Fazit: Selbstverständlich sollte man Aminosäuren genau so lange einnehmen, bis deren Blutwert (frohmedizinisch) normal ist. Ganz oben ist, wenn Sie so wollen. Wie es auch von der Natur so vorgesehen ist.

Molekularmedizin ist konzentrierte Natur !