Selen hilft phänomenal

Dank Selen können Sie die Leichtigkeit des Seins spüren. (News vom 12.10.2006) Und das nicht nur, weil es lähmende Schwermetalle aus dem Körper spült. (News vom 05.04.2010) Hatte ich Ihnen erklärt mit der Entgiftungswirkung (die gewohnte Lähmung, Energielosigkeit verschwindet) und mit der Aktivierung der Schilddrüse (aus T4 wird T3). Und wann immer man in der wissenschaftlichen Literatur (inzwischen über 20.000 Arbeiten) über Selen stöbert, findet man Neues. Verblüffendes. Nicht nur mein Fazit:

Selen hilft.

Hilft gerade uns Europäern besonders gut, weil wir alle ohnehin sehr wenig Selen im Blut haben. Und Sie wissen, wenn ein Vitalstoff deutlich fehlt, man ihn aber optimiert, kann man wirkliche Hilfe, Heilung, ja sogar Wunder erwarten. Nehmen wir z.B. Prostatakrebs, den häufigsten Krebs des Mannes.

Prostatakrebs ist überflüssig.

Das sagt man den Männern nur nicht. Schon die Wunderwaffe Vitamin D verhindert grob gesagt die Hälfte aller Darmkrebsfälle genauso wie die Hälfte aller Brustkrebsfälle. Wenn man GENUG Vitamin D im Körper hat ! Sagen Ihnen die Ärzte das auch? Haben Ärzte schon einmal Ihr Vitamin D gemessen im Blut?

Jetzt also SELEN.

Unter 974 urologisch unauffälligen Männern, die 4,5 Jahre doppelblind, placebokontrolliert, zusammen also unangreifbar 200 mcg Selen bekamen, kam es zu einer Verringerung der Prostatakrebs um

63 %.

Mehr brauche ich Ihnen über Selen gar nicht sagen. Hat man noch genauer nachgeschaut, also nur die Patienten mit einem Anfangs-PSA kleiner als 4 mg/ml (also völlig normal), wurde Prostatakrebs in nur 2 Jahren sogar um 74 % verhindert. Warum reden wir dann eigentlich noch über Prostatakrebs?

Die Studie ist übrigens gespickt mit interessanten Details:

  • So war der mittlere Selenspiegel im Blut dieser Patienten 115 ng/ml. Das nannten die in den USA relativ tief.
  • Nach Gabe von 200 mcg Selen stieg der Spiegel auf etwa 190 ng/ml (erreicht, liebe Leser, niemand von Ihnen). Da erst trat die Wirkung ein. Das nannten die in den USA „adäquat“.

Zur Erinnerung: Laut WHO beträgt der Mittelwert von Selen in den USA 160 ng/ml, in Canada 190 ng/ml und in Guatemala 240 ng/ml. So und jetzt fragen Sie bitte mal Ihren Hausarzt oder Ihren Facharzt über den Normalbereich von Selen aus. Die werden nicht einmal das wissen …

  • War der Ausgangspegel von Selen besonders tief, nämlich unter 106 ng/ml, wurde Prostatakrebs sogar um 92 % verhindert. Also praktisch ausgerottet.

Dahinter steckt folgendes Prinzip: Hat man anfangs sehr wenig von der rettenden (heilenden) Substanz im Blut, dann helfen NEM (!!!) besonders stark. Das gilt wohl für alle 47 NEM. Erklärt andererseits auch, warum manche Studien mit Selen keine positive Wirkung gezeigt haben. Dort war der Ausgangswert von Selen schon deutlich über 130 ng/ml. Und bei diesem Grenzwert tritt die Anti-Krebs-Wirkung ja ein. Dennoch werden solche Schrottstudien gemacht (um Selen in Verruf zu bringen ?).

Kurz und gut: Selen hilft phänomenal.

Kein Wunder, dass mein Cousin, Prof. Dr. Detlev Thilo-Körner, sein berufliches Leben diesem Metall verschrieben hatte. (News von 31.07.2017)

PS: Selen ist generell eine Wunderpille gegen Krebs, insbesondere Lungenkrebs und Dickdarmkrebs. Hat Ihnen deshalb schon Ihr Hausarzt täglich 200 mcg Selen verschrieben? Fragen Sie ihn doch, warum noch nicht …

Quelle:  Brit J Urol (1998), 81, 730

Folsäuremangel

An der McGill‐University in Montreal erhielten Testpersonen 3 Wochen lang ohne ihr Wissen Lebensmittel mit sehr wenig Folsäure. Sie wurden reizbar, nervös, bekamen Schlafstörungen. Sie selbst beschrieben Ihren Stresspegel während dieser Zeit als „sehr hoch“ bis „extrem“. Wurde daraufhin die Ernährung auf mehr Folsäure umgestellt, verschwanden diese Stresssymptome innerhalb von 2 Tagen.

Kommentar: In Canada und den USA wird Folsäure per Gesetz jedem Mehl beigesetzt. Als tiefer Wert gilt dort 8 ng/ml, hoch ist über 18 ng/ml. In Deutschland ist laut DGE Folsäure das Mangelvitamin Nr. 1. Aber darum müssen Sie sich selbst kümmern. Kennen Sie überhaupt Ihren Folsäurespiegel im Blut? Sind Sie ausreichend versorgt mit diesem B-Vitamin? Erst eine Messung gibt Ihnen Sicherheit – und Stressresistenz.

Und dabei finden wir gemessene Werte so zwischen 2 und 10 ng/ml. Offenbar kein Problem in Deutschland. Laut den meisten Labors „normal ab 2 ng/ml“. Medizin in Deutschland … Ich korrigiere dann solche Laborzettel und fordere statt 2 ng/ml von Ihnen 20. Wissen Sie, warum? Weil erst bei diesem 10-fach höheren Spiegel Ihr Risikofaktor Homocystein unter die gefährliche Schwelle sinkt. Ich richte mich also nach Ihrem Körper, nach der Natur und nicht nach Laborzettel. (News vom 16.09.2009)

Mehr über Folsäure steht übrigens auch in „Topfit mit Vitaminen“ (dtv, S. 65).

Hier nur in Kürze: Ihr typisch tiefer Folsäurespiegel im Blut ist der Engpass bei der Herstellung des

  • Antriebshormones Dopamin
  • Glückshormones Serotonin
  • positiven Streßhormones Noradrenalin

Und wissen Sie, was ich tag-täglich denke, wenn ich so Ihre tiefen Folsäurespiegel sehe? „Selbst Schuld“. Wären wir wieder bei der Eigenverantwortung … Als Frohmediziner empfehle ich Ihnen die Einnahme von 0,4-0,8 mg Folsäure täglich.

PS: In Schweizer Supermärkten kann man schon 300 eigens mit Folsäure angereicherte Produkte zu kaufen!

Vitamine viel besser und billiger als alle Medikamente – Vitamin-Mobbing ?

„Hat Gott am 6. Tag etwa überall auf der Welt dicke Hochhäuser von Novartis, Pfizer oder Bayer hingestellt und dann am 7. Tag Vitamine über die Felder gestreut“, frägt Dr. Ulrich Strunz (2014) und erklärt sogleich, dass „der Ärger“ mit den (scheinbar so überflüssigen) Vitaminen 1993 begann, als erstmals gezeigt wurde, dass Vitamin E buchstäblich Millionen Menschen das Leben rettet; also Herzinfarkt zu 77 % verhindert und das sogar bei Herzkranken! Und warum dann der Ärger? Na, weil diesen Anspruch doch die Pharmaindustrie für sich reklamiert. In dem Moment also begann sich die Pharmaindustrie zu wehren – und tut das bis heute. (2015)

Große Teile der Bevölkerung Deutschlands leiden unter Vitaminmangel, befand das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) bereits 2002. (Infografik: obs / MCM Klosterfrau Vertrieb GmbH)

Seither würden „zumindest die Experten“ auf Anti-Vitamine konditioniert (2016) und die Bevölkerung einem regelrechten „Vitamin-Mobbing“ ausgesetzt (2013). Und wann immer klar würde, dass ein natürliches Heilmittel stärker wirkt als jedes Pharmaprodukt, kommen sog. Schrottstudien „auf den Markt“, die prompt das Gegenteil beweisen sollen. (2010) Hingegen findet sich bei Andrew Saul, einem weltweit führenden Vitaminforscher, die tatsächliche Heilwirkung von Vitaminen in einer wunderbar nachzulesenden Timeline  bestens dokumentiert. (2015) Vitamine, richtig dosiert, sind Medikamente, auch wenn das nicht Alle wahrhaben wollen! (2012)

Wie auch den Umstand, dass „künstliche“ Vitamine, also als Kapsel oder Tablette, „schlechter“ seien als jene der Nahrungsmittel. Fast das Gegenteil ist der Fall, denn (1.) sind NEM von allen Schadstoffen befreit und (2.) ist die Molekularstruktur beider Varianten völlig gleich – vom Körper nicht unterscheidbar. Weil aber in der Natur Vitamine nur als „Multivitamine“ vorkommen und sich dadurch in der Wirkung verstärken, spricht auch sehr sehr viel für die „natürlichen“ Wirkstoffe aus dem Essen. Nur findet man dort dann allerdings nicht mehr viele davon …! (2013)

Verlust von Vitamin C nur durch Lagerung am Beispiel grüner Bohnen (Infografik: obs / Deutsches Tiefkühlinstitut)

Täglich „Multivitamine“ zu konsumieren ist also lebensentscheidend. Und das im wahrsten Sinne des Wortes und vor allem in der richtigen Dosis, denn Vitamine machen (1.) nachweislich nicht nur jünger, sondern verhindern (2.) ebenso nachweislich wie eindeutig Krebs (auch bei Kindern). Im 1. Fall verlängern Vitamine die Telomere (Beweis 2009 und Nobelpreis), also die Schutzkappen der Körperzellen. Sind diese nämlich aufgebraucht, was mit den Jahrzehnten passiert, so stirbt der Mensch. (2013) Und der 2. Fall, dass Vitamine wie auch Mineralstoffe Krebs besiegen, ist wissenschaftlich nun wirklich schon ein alter Hut. (2009)

„Nicht nur ein bisschen Krebs verhindern, sondern drastisch und zu 75 %“, betont Dr. Strunz. Und: „Je länger man Multivitamine nimmt, desto stärker ist ihre Wirkung!“ (2010) Dass Vitamine generell Krebs besiegen, hatte 2012 auch wieder einmal die Harvard University bewiesen (2012) und 2 Jahre darauf dann die Universität Brüssel (2014). Bei Kindern werde ebenso Krebs verhindert, bewiesen u.a. 2007. (2013) Kurz und gut: (Multi-)Vitamin-Präparate sind lebenswichtig. Man kann davon gar nicht genug haben! Halb Canada, die halbe USA nehmen täglich Vitamine zusätzlich. Denken Sie also in gesundem Egoismus gleich heute noch an sich und tun es ebenfalls – richtig dosiert !

Zu weiteren Information samt den Multivitaminen und Vitaminen im Shop geht’s hier und hier !

Stellungnahmen des BLL

Und hier auch noch sehr interessante Stellungnahmen (siehe Links) vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), dem Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft mit ca. 500 Verbänden und Firmen aus der gesamten Lebensmittelkette:

Gesetzliche Regelungen für Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland (2016)

Stellungnahme zur BVL-Pressemitteilung „Nutzen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln“ (2014)

Stellungnahme zur Supplementierung von Vitaminen und Mineralstoffen bei Senioren (2013)

Stellungnahme zum Beitrag „Die teure Vitaminillusion“ in Bild am Sonntag (2013)

Stellungnahme zum SPIEGEL-Artikel „Die Vitamin-Lüge“ (2012)