Mehr Magnesium … mehr Rückenwind

Wollen Sie BIOLOGISCHEN Rückenwind nützen ? Angetrieben und getragen werden von innerer Dynamik ? Dann müssen Sie das Geheimnis Magnesium verstehen ! Das ist bekanntlich das „Salz der inneren Ruhe“, das Salz der Belastbarkeit. Magnesium steuert in den Körperzellen direkt die Herstellung der Kraftwerke, unserer geliebten Mitochondrien.

Mitochondrien erneuern sich alle 10 Tage und sind erstaunlicherweise nicht an den genetischen Code gekoppelt ! Bekommen also keinen Erneuerungsimpuls von den Chromosomen – so wie alle übrigen Körperzellen. Demnach erneuern sich Mitochondrien ständig – und diese Erneuerung wird von Magnesium sozusagen gesteuert:

  • Je mehr Magnesium da ist, desto mehr Mitochondrien laufen.
  • Je mehr Magnesium da ist, desto mehr Dynamik, desto mehr Lebensenergie, desto mehr biologischen Rückenwind gibt es.
  • Heißt als Blutwert … über 1 mmol/l !!

Kümmern Sie sich also um den Magnesiumgehalt in Ihrem Körper ! Machen Sie sich den Rückenwind einfach selbst und warten Sie erst gar nicht darauf: Magnesium messen, Magnesium auffüllen und losfliegen … Und es bläst sogar noch sehr viel stärker dann, wenn man seine Mitochondrien noch dazu mit Aminosäuren aufgefüllt hat. Aus denen bestehen sie nämlich !

Selbst chronische Erkrankungen des Gehirns gehen fast immer mit einer mitochondrialen Dysfunktion einher. Wissen wir aus den News vom 16.04.2020. In den Mitochondrien werden die Energiemoleküle ATP (Adenosintriphosphat) hergestellt. Alle Abläufe im Körper sind auf diese Energiemoleküle angewiesen !

Mitochondriale Dysfunktionen und Entzündungsreaktionen treten auch nahezu immer gemeinsam auf. Stimmt etwas mit den Mitochondrien in den Nervenzellen nicht, erkrankt selbst das Gehirn. Die mitochondriale Dysfunktion zeigt sich dann u.a. durch Leistungsabfall, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder Gewichtsprobleme. Und während diese oft auf das Alter geschoben wird, sage ich Ihnen:

NEIN, es ist nicht das Alter, es sind die Mitochondrien. Und die brauchen was genau ?

Zum Nachlesen: Sind wird auf Überanstrengung programmiert ? (News 05.09.2018)

BMI 20

Frägt man Menschen nach ihrem Lebensziel, dann kommen zumeist folgende Antworten: Ein langes Leben, Gesundheit, Reichtum, eine glückliche Familie haben und ähnliches. Und was auch immer als Lebensziel genannt wird, im Prinzip geht es immer auch um die GEFÜHLE (dahinter). Hehre Ziele also …

Nun kann man dieses „Glück“, sein Lebensziel, auch ein bisschen vorsichtiger formulieren und dennoch MACHTVOLL ! Liegt vor mir eine Postkarte mit 6 Zeilen handgeschrieben. Anrede „Bester Doc“. Und da definiert eine Dame sehr sehr klug das Ziel ihres Lebens. Das sie sogar auch schon erreicht habe.

Haben Sie Ihr Lebensziel auch schon erreicht ?

Dort steht:

UNKAPUTTBAR und GUTER DINGE

Gefällt mir außerordentlich gut, diese Formulierung. Umfasst schließlich Körper und Geist. Im Original klingen die 6 Zeilen so:

Bester Doc, morgen werde ich 75. Dank Ihrer Bücher und News habe ich BMI 20, heute Nacht Ruhepuls 51 und laufe fast jeden Tag mindestens 45 Minuten. Ich bin auch nie krank, sondern fühle mich meist unkaputtbar und guter Dinge. Meine Krankenhauszusatzversicherung habe ich gekündigt …

Halt, stopp ! Haben Sie die entscheidenden Worte achtsam gelesen, nicht nur überflogen. Da wurde nämlich auch ein Geheimnis verraten:

BMI 20

Ist das Ideal. Der optimale Body Mass Index. Die Frohmedizin weiß sehr sehr genau, dass man mit BMI 20-24 am längsten lebt ! Das ist für mich entscheidend, am längsten zu leben. Und bitte, dort steht nicht BMI 19 oder BMI 25 oder gar BMI 30, sondern BMI 20. Den hat z.B. auch mein großes Vorbild Alberto Contador, TdF-Sieger 2007 und 2009.

Alberto Contador 2010 bei der Präsentation des Astana Cycling Teams in Wien. (Foto: MHJ)

In normaler Kleidung ist der 1,76 m große Spanier ein schmales Bürschchen. Auf dem Rennrad aber wuchsen dem ganz plötzlich Oberschenkelmuskeln, vor denen man richtig Angst bekam. Der war ein reines Muskelpaket. Rein heißt Körperfett 3 %. Selbstverständlich höchst gesund. Top fit ! Von wegen 3 % Körperfett sind krank …

Doch zurück zu unserer jungen Dame mit ihren 75 Lenzen:

  • BMI 20 heißt tadellose Ernährung und kaum Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln.
  • BMI 20 heißt auch tadellose Blutwerte. Da müssen Fettverbrennungswerte wie Ferritin, Testosteron, Wachstumshormon, Taurin, Cortisol einfach stimmen.
  • BMI 20 und jeden Tag laufen heißt ein tadelloses Herzkreislaufsystem mit z.B. Ruhepuls 51.

Apropos Ruhepuls ! Wie hoch ist denn der bei Ihnen ? Wissen Sie nicht. Dann zählen sie doch gleich jetzt. Jetzt. Sofort. Und berechnen danach auch Ihren BMI. Das geht z.B. hier und dauert vielleicht 10 Sekunden ! (Anmerkung von Molner Health Center) Sind Sie auch schon „unkaputtbar und guter Dinge“ ? Wenn ja, dann haben Sie LEBEN begriffen !

Tocotrienol schützt vor zu viel Sonne

Wenn Sie bei der Überschrift jetzt spontan in Richtung Vitamin E denken, dann liegen Sie damit schon ziemlich richtig. Denn Vitamin E besteht bekanntlich aus 4 verschiedenen (Achtung !) Tocopherolen und weiteren 4 Tocotrienolen. 90 % von Vitamin E im Körper sind alpha-Tocopherol. Daher werden die meisten Studien auch mit dieser Substanz gemacht. Tocotrienol und seine wundersame Wirkung wurden daher erst später entdeckt. (News 11.03.2016)

Erst oder schon 1997, ganz wie man will, wurde in einer 5 Jahre dauernden Studie gezeigt, dass

Tocotrienol 40-60 Mal stärker oxidative Schäden bekämpft

als die hauptsächlichen Tocopherole – also das übliche Vitamin E. Die beste Quelle für Tocotrienole ist übrigens

Palmöl !!

Vorzeitige Hautalterung – insbesondere im Gesicht – erkennt man leicht bei Menschen, die viel „in der Sonne“ sind. Doch stimmt das tatsächlich, denn bekanntlich können 2 Individuen den gleichen äußeren Einflüssen ausgesetzt sein, und noch lange nicht die gleichen Folgen aufweisen. Warum ? Weil jeder Mensch seinen eigenen Schutzschild entwickelt !

Das gilt – so nebenbei gesagt – auch für die Seele: Viele Leute leiden nach einer Scheidung, andere wiederum fühlen sich befreit und blühen wieder auf … Frohmediziner schaffen sich daher solche Schutzschilder. Möglichst rechtzeitig und gegen alle Eventualitäten des Lebens ! So ein

Schutzschild gegen die vorzeitige Hautalterung ist Tocotrienol.

Also quasi eine Unterabteilung von Vitamin E. Man müsste es nur wissen … Tocotrienole schützen die Haut vor zu viel UV-Licht, vor Sonnenbrand, sogar vor Hautkrebs (Basaliom). Wussten Sie das ?

Allerdings sind Öle nicht jedermanns Sache und meine Lieblingsspeise auch nicht. Jeden Tag esslöffelweise Palmöl und Sesamöl zusätzlich konsumieren … Da schlucke ich lieber eine Kapsel. Doch das kann jeder halten wie er mag. Tocotrienole wirken ohnehin schon nach einigen Wochen …

Die Dosis ? Meine (stoische) Antwort: Messen. Man misst ohnehin Vitamin E insgesamt. Und die gewünschte Konzentration im Blut finden Sie in meinen Büchern. Z.B. dem hier:

Bild: www.strunz.com

In erster Linie

… muss die Basis stimmen. Schreiben Sie sich diesen Satz bitte hinter die Ohren ! Basis heißt: Die Bausteine Ihres Körpers müssen vollzählig und in Ordnung sein, weil sonst klappen auch alle übrigen Rezepte nicht. Das hätten auch alle von Ihnen längst verstanden, sollte man meinen, doch letztes Wochenende war ich wieder einmal fassungslos.

Da saß ich vor Ihren Befunden, Ihren Unterlagen, Ihren Blutanalysen und dachte wie immer über jeden einzelnen Patienten sehr gründlich nach. Ging dazu noch einmal die Krankengeschichten durch – und war deshalb fassungslos, weil Sie mir regelmäßig so Typisches erzählen.

Aber nicht nur mir. Das dürfte wohl jedem anderen Arzt in Deutschland auch so gehen. Dabei sind die Lösung Ihrer Probleme, die Antworten auf all Ihre Fragen längst ausführlich und wohl schon 100 Mal erklärt und beantwortet worden. Nämlich von mir auf meiner Website www.strunz.com. Dort steht mein gesamtes medizinisches Wissen für jeden – gratis – einsehbar.

Man findet dort 47 Jahre außerordentliche Erkenntnisse über den Menschen und seinen Körper in Kurzform dargebracht. Doch offensichtlich lassen Sie das Alles links liegen … Der Masochismus, bitte verzeihen Sie mir diese Direktheit, scheint hierzulande doch weit verbreitet zu sein.

Da leiden Sie lieber, bevor Sie nachlesen und handeln !

Ein Beispiel:

Ich hatte vor einigen Jahren Burn-out. Schon das ganze Jahr davor war immer etwas los mit mir und das war dann letztlich „die Krönung“. Die 3 Jahre Psychotherapie danach haben mir zwar viele „Aha und Ach so“ gebracht und weiß heute, warum ich so ticke wie ich ticke. Doch unterm Strich bleibt übrig, dass wir alle Täter und Opfer sind. Gegen meine Ängste hat mir das Herumstochern in der Vergangenheit jedoch nichts gebracht.

Nun, wie will man da gesund werden ?

Aus Sicht der Frohmedizin völlig klar: Genetisch korrekt essen, täglich laufen und meditieren.

Jedoch muss man dazu erst einmal in der Lage sein !!!

Das stimmt also erst in zweiter Linie. Oder Sie wollen z.B. abnehmen. Machen sogar alles richtig, doch es klappt nicht. Klappt deshalb nicht, weil der Eisenspeicher unter 30 liegt. Dann kann Ihnen das auch nie und nimmer gelingen. Weil ganz einfach die Blutwerte stimmen müssen ! Und was sind die wichtigsten Blutwerte – nicht nur bei der zitierten Dame ? Neben Vitamin D (mit 26 ng/ml viel zu wenig) selbstverständlich das

AMINOGRAMM.

Der Körper besteht hauptsächlich aus Eiweiß. Eiweiß ist demnach die Basis für die Muskeln, die Knochen, das Blut, das Immunsystem, die Neurotransmitter. Unseres Geistes ebenfalls ! Und als geschulte News-Leserin/Leser erraten Sie natürlich sofort das Resultat der Eiweißmessung:

Das Aminogramm war wieder einmal katastrophal.

Jeder einzelne Wert im Defizitbereich. Da kann man dann auch gar nicht gegen den „Schwelbrand im Gehirn“ angehen. Völlig logisch … und von der Frohmedizin schon x-Mal erwähnt. Nur zur Erinnerung !

Die Reaktion der Schulmedizin heißt dann fast immer Psychopharmaka. Die werden auch oft über Jahre eingenommen und „unterscheiden sich nur in den Nebenwirkungen“ (Zitat Apothekerkammer). Und der Schulmedizin ist es dann auch nicht zu blöd, Serotonin damit anheben zu wollen. Obwohl es gar nicht da ist ! Ganz konkret hingegen die Frohmedizin:

Tryptophan 43 mmol/l, Sollwert so 80 – 120. Und aus Tryptophan wird bekanntlich Serotonin !

Der besagten Dame konnte dank Molekularmedizin geholfen werden. Sie bekam Ihre messbar stabile Basis …