Zitat Dr. Strunz am 26. März 2021

Hämoglobin sorgt im Körper für den Sauerstofftransport. Normal sind im Blut 14-18. Leichtathleten haben 19. Aus gutem Grund …

Eine verborgene Insulinresistenz (Wert von 20-30) haben übrigens häufig junge Frauen, die mit ihrem Körpergewicht unzufrieden sind, obwohl äußerlich recht schlank. Die wissen um die innere Verfettung … und haben Recht damit.

Es kann sehr wohl 90 Tage dauern kann, bis ein erhöhter Insulinspiegel unter No carb genügend abgesunken ist.

Originalbeitrag:  Voll durchgezogen …

Zitat Dr. Strunz am 8. März 2021

Die Schulmedizin untersucht sozusagen die Hardware des Körpers. Und das kann sie wirklich ! Jedoch hat sie in der Regel wenig Ahnung von der Software. Also vom Funktionieren des Körpers und seiner Organe. Der Biochemie oder auch der Molekularmedizin, wenn man so will.

Nehmen wir z.B. Vorhofflimmern. Was werden da von der Schulmedizin für schwere Geschütze aufgefahren: Betablocker, Blutverdünnung (Eliquis, Pradaxa, Marcumar), Ablation (kleine Operation). Was macht der Molekularmediziner ? Der sorgt beim Patienten für die richtigen Blutwerte (Kalium > 5,0 mmol/l, Magnesium > 1,0 mmol/l, Omega-3-Quotient bei 12 %, Arginin bei 180 µmol/l) und hat damit fast immer Erfolg.

Originalbeitrag:  Herzrhythmusstörung

Kann aus Covid-19 „Long COVID“ werden ?

In den Medien wird immer öfter über „Long COVID“ berichtet. Damit gemeint sind Erkrankungen, die nach der Infektion mit dem Corona-Virus auftreten. Allen voran Fatigue (Müdigkeit, kein Antrieb). Je nach Studie sind davon 50-70 % betroffen. Andere wiederum würden über Kopfschmerzen oder kognitive Störungen klagen – also Verblödung, wenn man das Schönreden weglässt.

Atemnot und Husten seien ebenfalls Long COVID-Erkrankungen, genauso wie olfaktorische Ausfälle. Davon Betroffene können nichts mehr riechen oder schmecken. Und Depressionen würden ebenfalls gehäuft nach der Infektion auftreten …

Tenor der Medien: Schuld ist das Corona-Virus !

Weit weniger herumposaunt wird jedoch die Tatsache, dass vor allem Übergewichtige sowie Frauen, die zuvor schon einmal an Depressionen oder Angststörungen erkrankt waren, an Long COVID leiden. So meldet es zumindest das Deutsche Ärzteblatt. Heißt übersetzt:

Die waren schon krank, bevor sie Covid-19 bekamen !

Nur wussten die Betroffenen das nicht. Übergewicht gilt heutzutage mehr als ästhetisches Problem denn als Gesundheitsmanko. Welcher Übergewichtige bezeichnet sich wegen seiner Körperfülle schon als chronisch krank ? Und Depressionen seien nach Meinung vieler Ärzte ein rein psychisches Problem. Wie sollen da bei solchen Sprüchen Patienten auch auf andere Gedanken kommen ?

Dabei ist der Sachverhalt doch ganz leicht erklärt:

Ich weiß nur zu gut, wie schlecht die Blutwerte von übergewichtigen und depressiven Menschen sind. Die sind eindeutig krank. Kommt dann eine Corona-Infektion noch dazu, kollabiert so zu sagen das Immunsystem – mit allen Konsequenzen.

Nun sind von Long COVID vereinzelt auch schlanke, junge Menschen betroffen. Deren Beschwerden fallen jedoch ebenso wenig aus heiterem Himmel wie das der älteren Übergewichtigen. Auch diese jungen und schlanken Menschen waren vorher schon krank, ohne es zu wissen. Typisch dafür sind:

  • Chronische Darmentzündungen
  • Mitochondriale Dysfunktion
  • Nährstoffmängel
  • Belastungen durch schädliche Stoffe wie Kohlenhydrate, Nikotin und Alkohol, Umweltgifte oder Schimmel

Wer daran leidet, bekommt ein schwaches Immunsystem. Und dann wird aus Covid-19 eben … Long COVID ! So einfach ist das.

Da sind selbst durch die Medienarena getriebene Profisportler oder Spitzenathleten KEINE Ausnahme. Manche von denen erreichen nach durchgemachter Infektion ihre vorherigen Trainingsleistungen nicht wieder. Erklärung: Auch die waren davor nicht richtig gesund ! Ich getraue mich das zu sagen, denn schon seit Jahrzehnten betreue ich Spitzensportler und weiß daher ganz genau, wie schlecht es oft um deren Blutwerte bestellt ist. Stichwort Übertraining …

Wenn Sie nun also wieder einmal hören oder lesen, dass Covid-19 auch wegen der Folgeerkrankungen so „gefährlich“ sei, dann wissen Sie jetzt warum !

QUELLE:  Long COVID: Der lange Schatten von Covid-19 (19 Deutsches Ärzteblatt 2020; 117(49): A-2416 / B-2036)

Sind Sie allergisch ?

Man sagt, Allergien seien genetisch verankert. Dass messbares Immunglobulin E (IgE) erhöht ist. Oft sogar massiv. Und genauso leidet man dann als Betroffener. Massiv. Doch die MOLEKULARMEDIZIN kann natürlich helfen. Zwar nicht die genetische Bereitschaft wegzaubern, aber zumindest die quälenden Symptome verschwinden lassen. Ganz einfach so …

Neigt sich der Winter seinem Ende zu, werden die Tage wieder länger und die Temperaturen angenehmer. Dann beglücken uns alljährlich auch die ersten Erlen und Haseln mit ihren Pollen wieder. Doch für Allergiker geht es damit los:

  • Die Nase läuft und läuft
  • Die Augen tränen, jucken und brennen
  • Wenn man zu Asthma neigt, so zieht sich die Luftröhre zusammen und verkrampft

Aber warum brennen die Augen eigentlich ? Wegen dem Histamin. Das gibt‘s auch in Brennnesseln und im Gift der Bienen. Histamin ist ein biogenes Amin. Das brennt und tut weh. Doch was viele nicht wissen: Jeder von uns hat ein bisschen Histamin im Körper. Das sitzt in unseren Mastzellen, sicher eingekapselt und versiegelt. Dort bleibt es auch drin, nur bei Allergikern nicht.

Menschen mit Allergien setzen das Histamin aus ihren Mastzellen frei. Und dann geht es los mit den Quaddeln, den Rötungen, dem Jucken überall. Daher stellt sich die Frage: Können auch Allergiker ihre Mastzellen dazu bringen, das Histamin unter Verschluss zu halten ? Antwort: Ja, sogar erstaunlich einfach:

  • Mit VITAMIN C. Dieses sehr einfache, kostengünstige Vitamin hilft sehr effektiv gegen Allergien wie Heuschnupfen oder Asthma. In Studien seit 1973 immer wieder bewiesen. AAAber: Dazu braucht man Vitamin C in der richtigen Menge. Und diese richtige Menge liegt logischerweise nicht bei 100 mg oder 300 mg, auch wenn „Depot-Wirkung“ auf der Packung steht.
  • Mit ZINK: Ebenfalls in der richtigen Menge. Weil der menschliche Stoffwechsel komplex ist und nur dann funktioniert, wenn alle Nährstoffe und Bausteine auch da sind, welche Enzyme, Hormone und Co. am Laufen halten.

Nun zu einer Zuschrift von heute:

In der hat mir jemand mitgeteilt, dass er seit 30 (!) Jahren an schwerstem Heuschnupfen (Gräser) leidet, an roten Augen und einem Wasserfall aus der Nase. Betroffene wissen, was gemeint ist. Jedoch nach der Einnahme von täglich

4 g Vitamin C
3 g Omega-3
50 mg Zink
und Selen je nach Blutwert (!)

sei der Patient fast wieder beschwerdefrei. Sie erinnern sich: Nach 30 Jahren Leid !

Das Prinzip dahinter ist im Grunde immer gleich:

Genetisch korrekte Kost.

Nur ist die einzig und allein aus Supermärkten kaum möglich, das Erreichen der nötigen Nährstoffwerte auch nicht. Da muss man dann eben diese Nahrung ergänzen, dem Körper die fehlenden Bausteine nachliefern. Ist doch logisch und auch ganz einfach ! Nahrungsergänzungsmittel bekommt man heutzutage ohnehin schon überall zu kaufen.

Heilen Sie also Ihre Allergie einfach selbst …

Zum Nachlesen:  Allergien sind heilbar (News 12.07.2017). Und das stand auch schon in den News 01.03.2012.

Zitat Dr. Strunz am 21. Januar 2021

Die Universität Frankfurt hat bewiesen, dass Patienten, die abnehmen wollten und kontrolliert auch alles richtig machten, nicht oder kaum an Gewicht verloren, solange der Eisenspeicher Ferritin unter 30 ng/ml lag. … Unter 30 ng/ml gilt in Deutschland als Normalbereich !

Meine Jahrzehnte langen Laufexperimente lassen mich sagen: Anständige Geschwindigkeit und eine gute Ausdauer erleben Frauen ab Ferritin 60 ng/ml, Männer ab 130 ng/ml. Wobei ich aber tief im Herzen an diesen Unterschied gar nicht glaube …

Dass jemand nicht abnehmen kann, muss aber nicht einzig und allein am niedrigen Ferritin liegen. Ich kenne inzwischen viele andere Messwerte, die ebenfalls in Ordnung sein müssen, wenn man ordnungsgemäß abnehmen möchte. Darunter Testosteron, HGH, Zink, Cortisol und EBV-Titer.

Originalbeitrag:  Ich kann nicht abnehmen

Essen Sie noch …

Oder ernähren Sie sich schon ? Im Grunde trifft diese Frage voll ins Schwarze. Wir alle essen nämlich und glauben uns dadurch zu ernähren ! Kaufen dazu in einem der unzähligen Supermärkte Deutschland ein. Doch wir wollen über die nicht gleich schimpfen – die haben auch ihre Berechtigung. Aber danach wird dann alles Bunte und zumeist auch Billige vielleicht sogar noch gekocht und dann verspeist.

Das ist das Essen von zig Millionen Deutschen !

Andererseits ist ebenso bekannt, dass die sog. Zivilisationskrankheiten bis hin zu Krebs zunehmen – nicht nur hierzulande. Bemerkenswert in dem Zusammenhang: Trotz der ach so erfolgreichen Schulmedizin samt ihren Milliarden an Forschungsgeldern. Wenn Sie nun aber meinen, was könne da die Schulmedizin dafür, dass … so bleiben wir vielleicht doch beim Essen.

Doch wie geht richtige Ernährung ?

Viele Menschen haben sehr wohl in den letzten Jahren und Jahrzehnten Ernährung gelernt. Buchstäblich GELERNT durch eigenverantwortliche Selbstbeobachtung. Und die ganz Gescheiten darunter sogar durch MESSUNG.

Die richtige Ernährung kann man nämlich messen !

Dabei zählt auch keinerlei besondere oder außergewöhnliche Auswahl an Lebensmitteln, kein Gut oder Böse, sondern nur, dass die jeweiligen Blutwerte der lebenswichtigen Nährstoffe stimmen. Alles Andere ist dem Körper eigentlich egal. Nur dem Menschen nicht …

Da heißt es dann oft, das Essen müsse doch auch gut schmecken, man sei ein Genussmensch oder auch das Auge würde „mitessen“. Ach, wenn Sie wüssten ? Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen Gourmet und Gourmand: Der Gourmand ist fett !

Der Unterschied zwischen Essen und Ernährung tangiert übrigens viele Bereiche des Lebens. Dazu nur ein Beispiel: FLOW (News 30.06.2010). Das Geheimnis der Sieger. Doch aufgepasst: Mit einer einmaligen Blutanalyse hat man noch nichts gewonnen. Danach muss man nämlich die Nährstoffdefizite erst ausgleichen UND

für den Rest des Lebens auf diesem Niveau halten !

„Erhalten“ im Sinne von bewahren ist übrigens eine aktive Tätigkeit ! Das sage ich nur zur Sicherheit … Und schließt insbesondere das Nachmessen mit ein. Die Blutkontrolle. Ich kontrolliere seit 31 Jahren zumindest einmal im Monat mein Blut. Und Sie ?

Warum das so wichtig ist ?

Na, weil man mit einem Mangel an den essentiellen Nährstoffen (News 23.03.2018), folglich schlechten Blutwerten, gar nicht die Energie und den Antrieb aufbringt, sein Leben aktiv oder sogar erfolgreich (fokussiert) zu gestalten !

Zum Nachlesen:

Das optimale Essen (News 08.11.2018)
Was soll man essen ? (News 25.01.2018)
Luftblasen essen … (News 20.01.2017)
Essen Sie genetisch korrekt ?! (News 22.09.2016)