Zitat Dr. Strunz am 8. März 2021

Die Schulmedizin untersucht sozusagen die Hardware des Körpers. Und das kann sie wirklich ! Jedoch hat sie in der Regel wenig Ahnung von der Software. Also vom Funktionieren des Körpers und seiner Organe. Der Biochemie oder auch der Molekularmedizin, wenn man so will.

Nehmen wir z.B. Vorhofflimmern. Was werden da von der Schulmedizin für schwere Geschütze aufgefahren: Betablocker, Blutverdünnung (Eliquis, Pradaxa, Marcumar), Ablation (kleine Operation). Was macht der Molekularmediziner ? Der sorgt beim Patienten für die richtigen Blutwerte (Kalium > 5,0 mmol/l, Magnesium > 1,0 mmol/l, Omega-3-Quotient bei 12 %, Arginin bei 180 µmol/l) und hat damit fast immer Erfolg.

Originalbeitrag:  Herzrhythmusstörung

Omega-3 tötet Krebszellen

Omega-3 wird heute hauptsächlich zur Blutverdünnung angeboten, gegen Herzinfarkt und gegen Gefäßverkalkung. Kennern oder Sportlern auch gegen Herzrhythmusstörungen. War übrigens Prof. Dr. von Schacky aufgefallen. (News v. 18.12.2018)

Und bekanntlich geht Heilung immer nur im Verbund. Niemals entscheidet nur 1 Substanz – außer just diese hat gefehlt. Lehrt uns die Natur. Dort gibt es auch nicht den Apfel mit Vitamin C und Birne mit Vitamin B. Fast immer ist alles in allem enthalten !

Das und vor allem Omega-3 wird noch immer unterschätzt. (News v. 09.08.2018 und 08.08.2018) Andererseits haben sich viele von Ihnen, überraschend Viele, schon an die tägliche Einnahme von Omega-3 gewöhnt. Haben verstanden, dass Omega-3 für die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude mindestens so wichtig ist wie die Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

Haben verstanden, dass man die – manchmal wirklich notwendigen – Blutverdünner nicht wirklich zu sich nehmen muss. Zumal Omega-3 die gleiche Wirkung wie die entsprechenden Tabletten hat, jedoch keine Nebenwirkungen. Und weil Omega-3 eine essentielle Substanz ist, hat es selbstverständlich auch noch hunderte andere positive Wirkungen im Körper.

Viel wichtiger als der Herzschutz scheint mir da z.B. die grandiose Wirkung von Omega-3 gegen Krebs zu sein. Gegen Krebszellen. Das möchte ich Ihnen heute näherbringen. Also:

OMEGA-3 TÖTET KREBSZELLEN

Das Wunder Omega-3 ist generell sehr vielumfassend. Oder wussten Sie, dass Omega-3 – genau wie Vitamin C – große, solide Krebse (Tumore) verkleinern kann – ähnlich den heutigen Chemotherapien? Kurzfristig kann eine Chemotherapie durchaus wirksam sein, nur um welchen Preis. Und das meine ich nicht nur pekuniär. Die nämlich lässt Krebszellen sogar resistent werden, so dass eine 2. oder 3. Anwendung immer schwieriger wird. (News v. 22.10.2018 und 20.06.2017 auf www.drstrunz.de).

Jetzt also der Beweis mit Omega-3: Dazu hat man karzinomtragende Mäuse mit sehr viel Fischöl gefüttert und nach 3 Wochen das Karzinom bzw. den Tumor gemessen. Die Größe verglich man dann mit dem Effekt von 2 gängigen Chemotherapeutika – namentlich Cyklophosphamid (CP) und 5-Fluorurazil (5-FU).

Und jetzt beachten Sie bitte die folgende Tabelle:

Futter                                            Tumor (mm3)         Tumorvolumen (relativ)

Standardfutter                                   162                                           1,0

25 % Fischöl                                          81                                           0,5

50 % Fischöl                                         68                                           0,42

CP                                                                                                                0,53

5-FU                                                                                                           0,35

Finde ich sensationell ! Werden die krebskranken Mäuse mit Fischöl gefüttert, so halbiert sich der Tumor. Gleicher Effekt wie bei üblichen Chemotherapeutika. ABER ohne jede Nebenwirkung UND ohne jede Resistenzentwicklung.

Kann man darum jederzeit wiederholen !

Der besagte Effekt wird wissenschaftlich auch schon längstens untersucht und eindeutig auf das enthaltene Omega-3 bezogen. Die Literaturstellen dazu gibt’s auf Anfrage.

Diese Chance also, täglich gegen entartete Zellen im eigenen Körper vorzugehen, sie buchstäblich zu vernichten, noch dazu auf so einfache Weise (mit ein paar Kapseln Omega-3), diese Chance lasse ich mir jedenfalls nicht entgehen. Doch selbstverständlich sollte man die benötigte Menge „nachmessen“ !

Unvergesslich ist mir ein ZDF-Film aus Grönland, wo ein Familienvater eine erlegte Robbe an Land bringt. Die vermummten Kinder stürmen darauf hin Freude strahlend herbei und verlangen vom Papa umgehend eine Scheibe Robbenschnitz. Und wie die Kinder dann jauchzend in das reine Robbenfett hineinbeißen, das hätten Sie sehen sollen.

Wir in Deutschland fragen, ob es 1 oder 2 Gramm Omega-3 täglich sein sollen …

QUELLE: E. Holm „Stoffwechsel und Ernährung bei Tumorkrankheiten“

Omega-3 statt ASS

Über 50 Mio. Menschen schlucken Jahr für Jahr 10 bis 20 Mrd. ASS‐Tabletten (am bekanntesten ist Aspirin) … gegen Entzündungen oder zur Blutverdünnung. Auch fast alle deutschen Ärzte verschreiben ASS. Und fast alle deutschen Ärzte wissen nicht, was sie damit anrichten. Sie folgen zwar Leitlinien (Richtlinien), die – allerdings – auf die Pharmaindustrie zurückgehen. Aspirin ist von Bayer …

Aber Sie wissen, dass ich nichts einfach so behaupte. In dieser Angelegenheit beziehe ich mich auf Prof. Dr. Olaf Adam, der wohl alles über Omega-3 weiß, was es zu wissen gibt. Ich zitiere:

  • Omega-3 wirkt wie das Aspirin, nur sanfter und umfassender.
  • Aspirin verhindert die Bildung von einigen Entzündungsstoffen, die den Weg zur Gefäßverkalkung bahnen, während Omega-3 alle diese Entzündungsstoffe hemmt.
  • Deshalb wirkt Omega-3 insbesondere bei Allergien, Asthma und entzündlichen rheumatischen Erkrankungen.
  • Aspirin wirkt durch eine chemische Reaktion. Omega-3 wirkt durch eine Verbesserung der Zellfunktion. Darum hat Omega-3 auch keine Nebenwirkungen, Aspirin schon.

Deutscher und deutlicher geht es nicht. Wieder einmal schlägt die Natur die Pharmaindustrie um Längen. Und dennoch schlucken täglich 50 Mio. Menschen das offenbar gefährliche Präparat, obwohl es für den gleichen Zweck ein ohnehin lebenswichtiges Naturprodukt gibt! Versteht das wer?

Die medizinische Wissenschaft hingegen weiß natürlich längst um den himmelhohen Unterschied zwischen den essentiellen Omega‐3‐Fettsäuren und dem Arzneistoff Acetylsalicylsäure, also ASS. (News vom 11.09.2017).

Die Eskimos, genauer gesagt die Inuit, essen täglich über 5 g Omega-3, lese ich. Die Deutschen begnügen sich mit bis zu 0,2 g. Die DGE empfiehlt 1 Gramm. Es ist wirklich hoch an der Zeit, dass sich da was ändert !! Das kaltherzige Profitdenken vielleicht zuerst …

Epigenetik ist die Erlösung der Menschheit von Krankheit

Jeden Tag bestätigt sich auf’s Neue, welch wunderbare Entdeckung die Epigentik ist. Heißt in den Worten von Dr. Ulrich Strunz: „Benimm dich gemäß der Natur und du hast nichts zu befürchten!“ Deren Erfolge seien so sensationell, das sie von Kassen- und Spitalsärzten (der Schulmedizin) natürlich nicht zu glauben sind. Und weil man das nun wisse, müssten auch die Medizinbücher neu geschrieben werden, ist Dr. Strunz überzeugt. „Die Bisherige ist außerdem die sitzende Medizin. Noch gar nicht entdeckt ist die laufende Medizin.“

Epigentik ist aber keine Wunderheilung, sondern bedeutet vielmehr:

  • Natürliches Verhalten, zurück zur Natur, zurück zur Trias aus Ernährung – Bewegung – Denken (Meditation). (2016)
  • Dass nicht die Schulmedizin und nicht die Pharmaindustrie Menschen heilen, sondern nur das genetisch korrekte (evolutionsgerechte) Leben, das noch dazu mehr Lebensfreude und Lebensenergie in sich birgt. (2015)
  • Epigenetik ist die Erlösung der Menschheit von Krankheit. (2014)
  • Epigenetik nämlich lässt Krankheiten erst gar nicht entstehen. (2014)
Die Epigenetik geht z.B. mit Vitamin D erfolgreich gegen das Hepatitis C Virus vor … (Bild: obs / MSD Sharp & Dohme GmbH)
  • Epigenetik ist die Lehre von den kontrollierbaren Genen, wovon wir 98 % ein- und ausschalten können. (2014)
  • Epigenetik beweist die Tatsache, dass Krankheiten und Zustände auf den Lebensstil reagieren. (2014)
  • Epigenetik ist Eigenverantwortung – ohne Medikamente, ohne Krankenhaus usw.. (2012)

Und weil Dr. Strunz über „die neue Heilkunst Epigenetik“ so ausführlich wie eindrucksvoll berichtet hat, empfehlen wir vom Molner Health Center Ihnen, die besagten 5 News im Original nachzulesen! Hier also die Links dazu samt den wichtigsten Zitaten daraus:

Epigenetik: Teil 1     (01.06.2014)

  • Epigenetik ist Teil der Frohmedizin und propagiert im Gegensatz zur Drohmedizin „joy of living“ und nicht „fear of death“.
  • Heutige Medikamente setzen nur an ein paar hundert Zielmolekülen an. Die menschliche Zelle hat aber 2 Mio. solcher Zielmoleküle.
  • Umschmeichle deine Gene und sie verwöhnen dich!

Epigenetik: Teil 2     (08.06.2014)

  • Gene umschmeicheln heißt: Ernährung – Bewegung – Denken (Meditation)
  • Tägliches Jogging (Bewegung) verlängert das Leben jeder einzelnen Körperzelle!
  • Man kann sich nicht nur gesund laufen, sondern auch reich: Glauben Sie Dr. Strunz oder fragen Sie so manchen Spitzenmanager!

Epigenetik: Teil 3    (15.06.2014)

  • Eiweiß (Methionin) kann Krebsgene stumm schalten.
  • Selen und Vitamin E verhindern Krebs, sogar getrennt voneinander!
  • Vitamine und Omega-3, das 3. Standbein genetisch korrekter Kost, verlängern das Leben (die Telomere).
  • Omega-3 verdünnt das Blut (verhindert Herzinfarkt) und ist im Prinzip so wichtig wie Eiweiß.

Epigenetik: Teil 4    (22.06.2014)

  • Genetisch korrekte Kost besteht aus Eiweiß, Omega-3, Vitaminen und Mineralstoffen.
  • Kein Mensch braucht Kohlenhydrate oder Zucker. Nur aggressive Krebszellen wollen sogar 31 % mehr davon !! Krebszellen ohne Zucker sterben …
  • Eiweiß aktiviert u.a. das Gen „PPAR delta“, das schlank und ausdauernd macht.

Epigenetik: Teil 5     (29.06.2014)

  • Jeder Mensch hat einen „Fettverbrennungsmotor“.
  • Kohlenhydrate stoppen die Fettverbrennung.
  • Man sollte weniger an der Heilung von Krankheiten herumprobieren, sondern eher gleich das gesunde Leben verlängern! (Zitat Prof. Jens Brüning)