Mindestens 6 Gramm Arginin täglich

Kennen Sie Dr. Wolfgang Feil ? Jenen PRAKTISCHEN Biologen, der nicht nur Vorträge hält, sondern auch gleich an Ort und Stelle zeigt, was damit gemeint ist: Dr. Feil kennt mich und ich ihn seit 30 Jahren. Auch er hat sein exklusives Wissen über die mühsame Betreuung von Hochleistungssportlern erworben. Mühsam, weil da zählt fast nur die Stoppuhr !

Und dieser Sportwissenschaftler kann auch mit der Corona-Krise umgehen. Weiß um das kompetente Immunsystem. Selbstverständlich, denn das erlebt er täglich bei seinen Sportlern. Und auch ihn hat das Entsetzen befallen über den Umgang der Politik mit dieser weltweiten Krise. Daher schritt Dr. Feil zur Tat und startete einen Aufruf an die Bundesregierung, für den er Unterschriften vieler Wissenschaftler und Ärzte sammelte.

Was schlägt er darin vor ?

Im Grunde die Stärkung des Immunsystems – und im Speziellen:

  • Vitamin D tanken.
  • Arginin nachfüllen.

Denn die Aminosäure ARGININ habe 3 Wirkungen:

  1. Erhöht die Aktivität und Anzahl von Abwehrzellen, T-Lymphozyten.
  2. Sorgt für eine intakte Darmschleimhaut (Stichwort Mikrobiom)
  3. Tötet direkt Krebszellen ab. (News 20.03.2017)

Und wenn man dann noch die News 21.11.2013 berücksichtigt, also die Weitstellung der Blutgefäße inkl. Herz, wie auch die News 08.06.2016, also die Produktion von Wachstumshormon, dann verstehen Sie, weshalb mich eine gerade im Internet gefundene Auflistung einfach nur freut. Dort steht:

Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Arginin sind

  • Patienten mit einem geschwächten Immunsystem
  • Patienten mit Verletzungen, Operationswunden
  • Patienten mit Arteriosklerose und Diabetes
  • Patienten mit einem Mangel an Wachstumshormonen
  • Leistungssportler

Ich denke da auch noch an die Kinder, gestresste Manager, werdende Mütter, überlastete Ärzte uvm. Für die alle ist

Arginin ein Muss !

Diese Aminosäure kann man gar nicht wichtig genug nehmen. Und natürlich kommt es auf die Menge an: Mindestens 6 g täglich. Oft auch 2 Mal täglich.

Coronavirus: EU investiert 10 Mio. € in die Erforschung

Zur Erforschung des Coronavirus stellt die EU-Kommission 10 Mio. € aus ihrem Forschungsförderprogramm „Horizont 2020“ bereit. In einem dringenden Aufruf zur Interessensbekundung werden bis 12. Feb. 2020 Forschungsprojekte gesucht, die sich mit dem Virus, der klinischen Betreuung von Infizierten und dem Schutz der öffentlichen Gesundheit befassen. Insgesamt sollen bis zu 4 Projekte gefördert werden. „Wir arbeiten daran, die Folgen einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus in der EU einzudämmen. Die Sofortmittel aus „Horizont 2020″ werden Europa helfen, mehr über die Krankheit zu erfahren. Dadurch wird die Öffentlichkeit besser geschützt werden und Europa effizienter mit aktuellen Fällen und möglichen zukünftigen Ausbrüchen umgehen können“, argumentiert EU-Forschungskommissarin Marija Gabriel.

Die medizinische Hölle

Die kann Ihnen passieren. Nach einem Unfall z. B., bei einer schweren Erkrankung. Darum lohnt es sich, die folgende Geschichte aufmerksam zu studieren. Es geht um eine Schweizer Fußballer-Legende. Einen Kopfballspezialisten des FC Zürich. Der mit 70 Jahren nicht mehr auf Leute reagieren konnte. Sie mit falschem Namen ansprach. Der zunehmend verwirrter wurde, sodass die Ehefrau Hilfe suchte.

Das ist normalerweise der Anfang vom Ende. Denn Hilfe sucht man automatisch bei Ärzten, in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen. Und da musste das Ehepaar laut eigenem Bekunden „Höhen und vor allem Tiefen erleben – bei der Betreuung, in Spitälern und verschiedenen Pflegeeinrichtungen“. Und wörtlich:

Wir gingen durch die medizinische Hölle !

Warum das denn ?

  • Fritz Künzli war ein ehemals kräftiger Superkicker, Spitzensportler. Ihn ruhig zu halten, war fast ein Ding der Unmöglichkeit.
  • Je unruhiger er wurde, desto mehr Medikamente bekam er, um ihn ruhig zu stellen.

Ist soweit ein völlig normaler Ablauf. Scheint nur Außenstehenden seltsam. Und dann passierte auch das Übliche:

Das rief fatale Nebenwirkungen hervor: Fritz wurde noch verwirrter, bekam Panikattacken und daraufhin noch mehr Medikamente. Aber es wurde nichts besser.

Ja ja, die Psychopharmaka. Immer nur gut gemeint! Und als der Patient dann nach einem dreitägigen Kurzaufenthalt völlig verwahrlost, nass, apathisch, mit Joghurt an den Händen, im Gesicht und in den Haaren von der Ehefrau abgeholt wurde, fiel er in Ohnmacht …

In der Notfallabteilung des Hirslandenspitals war klar, dass Fritz wegen Flüssigkeitsmangel komplett dehydriert und übersediert war. Die Kombination „dehydriert und übersediert“ kannte auch ich noch nicht, ehrlich gestanden. Der Arzt dort muss einen guten Blick gehabt haben.

Der nächste Tiefschlag kam dann bei einer notwendigen, beidseitigen, Leistenoperation. Da passierte etwas ganz Typisches. Genau das gleiche Prinzip wie bei mir in letzten Sommer. Wieder Zitat der Ehefrau:

Durch die vielen Psycho-Medikamente, die mein Mann im Vorfeld nehmen musste, und die Narkose fiel er dann plötzlich ins Delirium ! Die Ärzte rieten mir am Morgen danach, sofort alle Medikamente abzusetzen und ihn mit nach Hause zu nehmen. Das war das Schlüsselerlebnis ! Endlich ein Arzt, der sagt, alle Medikamente absetzen (!).

Wieder zu Hause und dank einer Pflegefachfrau wurden die Entzugserscheinungen (der ach so hilfreichen Medikamente) immer weniger. Der demenzkranke Fritz K. versucht heute Tennis zu spielen, radelt auf seinem Hometrainer und nimmt wieder am gesellschaftlichen Leben teil. Nur richtig sprechen kann er noch immer nicht. Und wissen Sie, wie die lebenskluge Ehefrau das interpretiert ?

Bei allem, was er erlebt hat, hat es ihm schlicht die Sprache verschlagen.

Sie finden an diesem “Einzelfall” eine verbreitete, ärztliche Erfahrung dargestellt:

  • Wenn es im Krankenhaus immer schlimmer wird, dann stoppen sie alle Medikamente und bringen den Patienten nach Hause.

Hat schon unzählige Male geklappt. Wir haben einfach zu viel Angst und zu wenig Vertrauen in uns selbst, zur Natur. Wissen Sie, was da hilfreich ist? Körpergefühl. Sport. Sportliche Wettkämpfe. Da lernt man einzuschätzen, was der menschliche Körper tatsächlich aushält.

QUELLE:  www.blick.ch/people-tv/schweiz