Denken zumindest Ernährungsberater um ?

Gleichsam als Erste ? Wegen Corona ! Es scheint wirklich etwas an meiner Voraussage dran zu sein, dass dieses Virus das Weltbild der Schulmedizin verändern wird. Allerdings notgedrungen. Vergessen wir das nicht. Denn, dass die Schulmedizin bei der Bekämpfung der Pandemie bisher kläglich versagt, wird jeden Tag offensichtlicher !

Eine Krankheit wie Covid-19 behandelt die Schulmedizin wie üblich … mit

  • Ruhigstellung (… der Bevölkerung),
  • Wegschneiden (… der Wirtschaft),
  • Hilfe von außen (… Impfstoff, Mund-Nasen-Schutz).

Heißt neudeutsch „Lockdown“. Welch tolle Idee der Experten ? Doch aufgewacht ist dieser Tage zumindest eine Wissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung der Universität Potsdam. Denn Frau Dr. Krasimira Aleksandrova hatte bislang folgende Sätze von sich gegeben:

Primär geht es darum, sich ausgewogen zu ernähren !

Mir fällt dazu immer ein, dass ausgewogen und abwechslungsreich wohl oder übel NICHT GENUG von allen 47 essentiellen Nährstoffen bedeutet. Und was das wiederum heißt, besprechen wir hier in den News im Grunde jede Woche. Und noch so ein Satz aus Potsdam lautete:

Der Körper wird mit allen lebenswichtigen Nährstoffen (Eiweiß, Omega-3, Vitamine etc.) versorgt, wenn man … einigermaßen jung und gesund ist, sich ausgewogen ernährt, ausreichend schläft, sich bewegt und regelmäßig Zeit an der frischen Luft verbringt.

Ist das zu glauben ? Demnach würde man, so die Ernährungsforschung in Potsdam, den Körper also immer dann genügend mit Nährstoffen versorgen, wenn man noch einigermaßen jung und gesund sei. Ausreichend schliefe usw. … ?? Die deutsche Ernährungsforschung bezieht ihre Weisheit offensichtlich aus den üblichen, leider systemimmanenten Schrottstudien über Ernährung. Wird dabei irgendetwas gemessen oder werden bloß Umfragen gemacht ? Z.B: Was essen Sie seit 4 Jahren zu Mittag ? Wie viel Obst und Gemüse essen Sie täglich ?

Doch halt ! Das war die Einleitung. Kommen wir jetzt zum

GROSSEN UMDENKEN – dank Corona.

Denn da wurde Frau Dr. Aleksandrova von der Zeitschift FOCUS (45/2020, S. 80) interviewt. Über das Corona-Virus. Und nunmehr sagt die Dame:

Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen könnte einer der Gründe dafür sein, dass das Risiko, nach einer Sars-CoV-2-Infektion schwer zu erkranken, ab etwa Mitte 50 signifikant zunimmt.

Aus ernährungsmedizinischer Sicht kann man daher in bestimmten Fällen empfehlen, zusätzlich Zink, Vitamin D, Vitamin C, Vitamin E ergänzend einzunehmen.

Ohhh, da ist wohl in den letzten Monaten etwas passiert: „Ausgewogen ernähren“ schützt wohl doch nicht so recht vor dem Tod !! Und die Frau Doktor weiter:

Ja, die Ernährung ist ein Schlüssel für die Viren-Abwehr. Eine gesundes und gut funktionierendes Immunsystem stärkt den menschlichen Körper im Kampf gegen Infektionen wie Covid-19.

Da wacht also wer auf ! Und wird zudem sogar sehr konkret:

Zu den Mikronährstoffen, welche die Immungesundheit unterstützen, zählen die ohnehin essentiellen Vitamine A, C, D, E, B6, B12 und Folsäure. Sowie die Mineralstoffe Kupfer, Eisen, Zink und Selen.

Erstaunliche, neue Feststellungen oder etwa nicht ?

Nun gut, immerhin und lieber spät, als gar nicht ! Denn bekanntlich messen wir in Roth schon seit 1994 alle essentiellen Nährstoffe im Blut. Und wenn sich jetzt die Ernährungsforschung noch ein bisschen in Biochemie belesen würde, dann würde ihr möglicherweise dämmern, dass

  • das Immunsystem GAR NICHT aus Vitaminen und Mineralstoffen BESTEHT, sondern nur dadurch FUNKTIONIERT.
  • das Immunsystem einzig und allein aus EIWEISS besteht. Rund 1,5 kg reinem Eiweiß.

Und dann würde plötzlich „Gesundheit“ auch für die unzähligen Ernährungsberater ganz einfach ! Wir wollen hier aber schon auch noch die weit elitäreren (?) Mediziner erwähnen. Wundert sich von diesen Herrschaften denn niemand darüber,

dass von 100 Infizierten sagen wir NUR 10 % tatsächlich auch erkranken ? 90 % aber nicht !

Was machen denn deren Meinung nach diese 90 % anders ? Warum stecken die das ach so gefährliche Corona-Virus einfach weg ?

EU kauft 5. Impfstoff gegen Covid-19 – 6. Impfstoff soll folgen

Mit den bis zu 405 Mio. Dosen Impfstoff des deutschen Pharmakonzerns CureVac hat die EU-Kommission nunmehr einen 5. Vertrag zur Bekämpfung von Covid-19 unterzeichnet. Ein 6. Vertrag (mit dem US-Konzern Moderna) ist laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen „bald unterschriftsreif“. Man wisse heute noch nicht, so die Deutsche, welche Impfstoffe letztlich sicher und wirksam sein werden. Daher brauche man „ein breites Spektrum an Impfstoffen, die sich auf unterschiedlichste Technologien stützen“.

Sicher und wirksam ?

Das Coronavirus breite sich nach wie vor „rasant in ganz Europa“ aus. Um dieser Pandemie ein Ende zu setzen, so von der Leyen, brauche man einen sicheren und wirksamen Impfstoff. Bislang wurden Impfstoff-Verträge mit den Konzernen AstraZeneca, Sanofi-GSK, Johnson & Johnson sowie BioNTech-Pfizer geschlossen.

EU-Spendenmarathon bringt 16 Mrd. € gegen Covid-19

Der von der EU und Global Citizen veranstaltete 2. internationale Spendengipfel hat 6,15 Mrd. € an zusätzlichen Mitteln mobilisiert, um die Entwicklung und die Verfügbarkeit von Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika zur Bekämpfung des Coronavirus zu unterstützen. Der Betrag beinhaltet 4,9 Mrd. € von der Europäischen Investitionsbank und der EU-Kommission sowie 485 Mio. von den EU-Mitgliedstaaten. Damit belaufen sich die finanziellen Zusagen, die im Rahmen des am 4. Mai 2020 begonnen Spendenmarathons eingegangen sind, auf insgesamt 16 Mrd. €.

EU verteilt 232 Millionen € zur Bekämpfung von Covid-19

Zur Bekämpfung des Coronavirus hat die EU ein neues Finanzpaket über 232 Mio. € geschnürt. Die Mittel gehen an die Mitgliedstaaten und die  WHO. Zudem ruft die Kommission die Mitgliedstaaten auf, koordiniert und verhältnismäßig vorzugehen, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Kommissionspräsidentin von der Leyen sagte dazu: „Da die Zahl der Fälle weiter steigt, hat die öffentliche Gesundheit höchste Priorität.“ Die EU habe zudem die Lieferung von mehr als 25 Tonnen Schutzausrüstung nach China mitfinanziert. Das Material stammt aus Österreich, Ungarn, Tschechien und Slowenien. Es ergänzt die über 30 Tonnen Schutzausrüstung, die bereits Anfang dieses Monats nach China geliefert wurden. Weiters hat die Kommission auch Mittel für die Erforschung des Virus bereitgestellt.

LINK zur Pressekonferenz von Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides