EU gibt weitere 128 Millionen € gegen die Pandemie frei

Die EU-Kommission hat im Rahmen des Forschungsprogrammes „Horizon 2020“ weitere 128 Mio. € gegen die Corona-Pandemie freigegeben. Gefördert werden damit 23 neue Forschungsprojekte, um die anhaltende Pandemie des Coronavirus und ihre Auswirkungen zu bekämpfen. Die Finanzierung dient dazu (1.) für mehr medizinische Geräte (u.a. Beatmungsgeräte) herzustellen und einzusetzen. (2.) Dazu, das Coronavirus zu behandeln und zu verhindern, (3.) die Entwicklung medizinischer Technologien und digitaler Werkzeuge (u.a. tragbarer Diagnosesysteme) voran zu treiben und (4.) die gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie besser verstehen zu lernen.

Mariya Gabriel und Thierry Breton

An den Projekten sind 344 Forschungsteams aus 39 Ländern beteiligt, darunter 32 Teilnehmer aus 15 Ländern außerhalb der EU. Mariya Gabriel, Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, sagte dazu: „Diese Forschung ist wichtig, um verschiedene Aspekte dieser und zukünftiger Pandemien besser anzugehen und unsere Fähigkeit zu verbessern, schneller zu reagieren, um Ansteckung zu verhindern, Diagnose zu verbessern und Behandlung und bessere Minderungsmaßnahmen ergreifen, die verhaltensbezogene, soziale und wirtschaftliche Aspekte, einschließlich geschlechtsspezifischer Probleme, berücksichtigen. “

Und Thierry Breton, Kommissar für Binnenmarkt, fügte hinzu: „Digitale Technologien sind für unsere Reaktion auf diese plötzliche und schwerwiegende Gesundheitsbedrohung von entscheidender Bedeutung. Durch die finanzielle Unterstützung dieser hervorragenden Projekte, bei denen digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz im Mittelpunkt ihrer innovativen Ansätze stehen, werden neue Lösungen zum Schutz der Beschäftigten im Gesundheitswesen, zur schnellen Erkennung und Verhinderung der Ausbreitung von COVID-19 sowie zur Verbesserung der Intensivpflege bereitgestellt – alles, was dazu beitragen kann unser gemeinsamer Kampf gegen diese Pandemie.“

Jedes Jahr einen Lock-Down ?

Selten findet sich ein Könner, der in wenigen Worten ein sehr komplexes, in diesem Fall die gesamte Welt erschütterndes Problem beschreiben und zusammenfassen kann. Und dann auch noch die Lösung auf wissenschaftlicher Basis liefert ! Solch glückliche Worte lese ich gerade von Dr. Bodo Kuklinski. Der ist den meisten von Ihnen hoffentlich wohl bekannt. Man könnte ihn auch den Übervater der deutschen Molekularmedizin nennen.

Die wenigen, unterhalb zitierten Sätze entlarven unser heutiges Medizinsystem. Sie zeigen mehr als deutlich, weshalb die Ärzte in der Corona-Pandemie so beweisbar, klar und jämmerlich versagen. Versagen mussten. Denn in dem (uns) gelehrten System „Schulmedizin“ kommen solche Katastrophen – möglichst – nicht vor. Oder werden glatt geleugnet ! Das Corona-Virus muss demnach scheinbar irgendeine Macht von „außerhalb“ sein …

Und obwohl die Menschen um uns herum sterben, sieht die Schulmedizin einer rein hypothetische Lösung, nämlich der Impfung, die Lösung des Problems !

Das wirklich Schlimme daran: Das war so, das ist so und das wird auch immer so bleiben,

wenn sich im System Schulmedizin nichts ändert.

Aber … da wird sich nichts ändern, denn dort gibt es Abhängigkeiten: Allen voran die Pharmaindustrie und das Geld der Krankenkassen.

Kuklinski gibt, geschickt wie immer, zunächst den großen Rahmen vor und zeigt dann anschaulich, weshalb die Menschheit niemals eine Lösung solcher Virus-Probleme finden wird. Hier die 4 entscheidenden Worte gleich zu Beginn:

  • fehlendes Wissen
  • fehlende Empathie
  • der große Zeitaufwand
  • Ärger mit Institutionen

Aufgepasst ! Da kommt „Impfung“ oder „Tablette“ gegen ein Virus gar nicht vor. Das Problem liegt nämlich sehr viel tiefer. Der kurze Text, als Einleitung eines längeren Artikels im Folgenden zitiert:

Virale Infektionen begleiten die Menschheit schon immer. Jedes Virus befällt vorzugsweise ein Organ oder System, z.B.: Hepatitis – Leber, Epstein Barr – Immunsystem, Poliomyelitis – Nervensystem, Covid-19 – Bronchialzellen, ggf. Gefäßzellen.
Viren sind bei schwachem Immunsystem virulent. Ein guter Arzt behandelt nicht nur die Gürtelrose evidenzbasiert, sondern hinterfrägt, warum das betreffende Immunsystem so schwach ist, dass es eine Zoster-Infektion zuließ. Damit bewegt sich der Arzt auf einem komplexen Gebiet der Ernährung, körperlich-geistiger Befindlichkeit und umwelttoxikologischer Vorbelastung. Doch dieses Gebiet der Diagnostik und Therapie ist nicht evidenzbasiert. Es verlangt vom Arzt umfangreiches Wissen (wird nicht gelehrt), Empathie (wird nicht vermittelt), Zeitaufwand und Ärger mit Institutionen.

Danach folgt ein kurzer Streifzug durch die Gründe, weshalb das Immunsystem mancher Menschen so entscheidend geschwächt ist. Angefangen vom Vitaminmangel bis hin zum chronischen Stress. Und dann spielt Dr. Kuklinski Cassandra. Nur, eine wissende Cassandra:

All dies (Immunsystem) fand in der Corona-Krise keine Beachtung. Es wurde auf stationäre Betten und Beatmungsgeräte abgezielt. „Wir sind vorbereitet“, sagte ein deutscher Minister. Medikamente und die ersehnte Impfung werden das Problem lösen. Jedoch nein, das werden sie nicht ! Die nächste Virus-Pandemie kommt mit Sicherheit.

Können Sie sich einen jährlich wiederkehrenden Lock-Down vorstellen ?

Quelle:  OM & Ernährung, Nr. 171, 2020, F58

EU beschließt erstmals Vorrat an medizinischer Ausrüstung

Die EU-Kommission hat im Rahmen der Notfall-Reserve „rescEU“ erstmals einen strategischen Vorrat an medizinischen Ausrüstungen beschlossen. Dazu würden vor allem Beatmungsgeräte und Schutzmasken zählen. „Mit der Einrichtung der ersten gemeinsamen europäischen Reserve von medizinischer Notfallausrüstung setzen wir die Solidarität der EU in die Tat um. Die Reserve wird allen Mitgliedstaaten und allen Bürgern zugutekommen. Einander zu helfen, ist der einzige Weg nach vorn“, betonte Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Kosten 50 Mio. €

Zu den medizinischen Ausrüstungen, die bevorratet werden, zählen: medizinische Ausrüstung für die Intensivpflege wie Beatmungsgeräte, Schutzausrüstungen wie wieder verwendbare Schutzmasken, Impfstoffe, Therapeutika und Labormaterial. Das dafür vorgesehene Budget beläuft sich vorerst auf 50. Mio. €. rescEU ist Teil des EU-Katastrophenschutzverfahrens, das eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Staaten im Bereich des Katastrophen-Schutzes erleichtert, um die Katastrophen-Prävention, Katastrophen-Bereitschaft und Katastrophen-Bewältigung zu verbessern.