Coronakrise: EU-Kommission arbeitet rund um die Uhr

„Die EU-Kommission arbeitet rund um die Uhr, um zusammen mit den Mitgliedstaaten – sie sind für den Gesundheitsschutz primär zuständig – die Coronakrise zu bewältigen“, versichert Präsidentin von der Leyen. „Wir unterstützen die Forschung, wir finanzieren die Entwicklung von Impfstoffen und wir unterstützen Unternehmen und Menschen, die Arbeitsplätze verlieren.“ Viel Unterstützung gebe es von den Staats- und Regierungschefs auch für die temporären Einreisebeschränkungen aus Drittstaaten in die EU. Es obliege nun den Mitgliedstaaten, diese zügig umzusetzen.

Nebeneffekte und Staatshilfen

Zudem betonte von der Leyen, dass die Nebeneffekte, die einige Maßnahmen mit sich bringen, begrenzt würden. So z.B. die Situation an den EU-Binnengrenzen. Viele EU-Bürger hätten Probleme bei der Rückkehr in ihre Heimatländer. Darüber hinaus stünden LKW mit medizinischer Ausrüstung im Stau. Dazu gebe es nunmehr neu erlassene Leitlinien für Grenzmaßnahmen.  Überdies müsse sichergestellt werden, dass Menschen, die im Nachbarland ihres Wohnsitzes arbeiten, die Binnengrenzen weiterhin passieren können, ergänzte die Kommissionspräsidentin. Das sei für viele Länder essenziell.

Die Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und zur Eindämmung des Coronavirus hätten auch massive Auswirkungen auf die Wirtschaft, so die Deutsche. Um diese Folgen abzufedern, werde die EU-Kommission den Mitgliedstaaten mehr Spielraum bei Staatsbeihilfen einräumen. Zudem soll bei der Haushaltsdisziplin eine Sonderklausel aktiviert werden, die Empfehlungen zur Korrektur des Budgetsaldos temporär außer Kraft setzt. „Wir tun alles, was nötig ist“, versicherte die Kommissionspräsidentin.

Täglich 2,5 mg Lithium

Lithium ist ein faszinierender, lebenswichtiger Nährstoff. Den habe auch ich erst spät entdeckt. Ich meine: für mich persönlich. In meiner medizinischen Ausbildung nämlich war Lithium etwas für schwer Kranke. Depressive. Das hat sich geändert …

Tatsächlich wissen wir, dass Menschen mit ungenügender Versorgung an Lithium erhöhte Raten aufweisen an

  • Neurosen
  • Schizophrenie
  • Psychosen
  • bipolarer Störung
  • schwerer Depression
  • Selbstmord.

Ein völlig anderer Aspekt ergab sich, als man die Langlebigkeit der Japaner mit dem Lithiumgehalt ihres Leitungswassers assoziierte. Mehr Lithium bedeutet eine längere Lebensdauer. Dieses Muster konnte man auch bei Würmern nachvollziehen und beweisen.

Nach heutigem Wissen ist Lithium in einer niedrigen Dosierung, nämlich ungefähr 3 mg pro Tag, außerordentlich gut für die Gesundheit. Auch für die seelische Gesundheit! Die selbstverständlich auch mich interessiert. Wie übersteht man sonst das tägliche, manchmal erschütternde Leid, dass Sie auf meine Seele häufen, wie übersteht man das mit gesundem Geist? Das können auch Sie sich fragen, wenn Sie am Arbeitsplatz gemobbt werden, wenn Ihr Chef Sie nicht mag, wenn das neue Datenschutzgesetz Sie vor kaum lösbare Aufgaben stellt …

3 mg pro Tag ist viel, viel weniger als die Dosen, die zur Behandlung bipolarer Störungen verabreicht werden. Da werden 100 bis zu mehreren 1.000 Milligramm pro Tag gegeben. Und da gibt es dann schwere Nebenwirkungen. Die habe ich persönlich erlebt und erlitten. Die möchte ich Ihnen gar nicht beschreiben. Ganz anders jedoch in der oben genannten, niedrigen Dosierung.

Die meisten Menschen – vor allem die, deren Trinkwasser wenig Lithium enthält – könnten von einer niedrig dosierten Supplementierung Lithium profitieren. Nach heutigem Wissen sollten aber die etwa 2,5 mg pro Tag (als NEM) nicht überschritten werden.

Und vielleicht haben Sie schon gegoogelt: Die am niedrigsten dosierten Ergänzungsmittel (Lithium-Orotat) enthalten 5 mg Lithium pro Tablette. Vernünftig wäre daher eine 5-mg-Tablette zu teilen und dann jeden Morgen (!) 2,5 mg einzunehmen. Womit wir wieder bei den NEM wären …

Aber eigentlich hoffe ich, Sie haben bereits einmal ein Fläschchen „Heppinger“ vor sich hingestellt und gelesen, dass der Liter 0,84 mg Lithium enthält. 3 Liter dieses Heilwassers würden Sie demnach auf die empfohlenen 2,5 mg Lithium täglich bringen.

Tut der Seele gut !

Sie dürfen mir glauben. Oder auch der „New York Times“ vom 13.09.2014.