Angstmacher und Mutmacher

Gerade Erstere gibt es zahllos – besonders jetzt zu Corona-Zeiten. Da wird mit Zahlen jongliert, dass einem schwindelig wird. (Natürlich ?) immer und penetrant das Böse hervorgehoben. Brandaktuell … die Virusmutationen. Wer möchte hingegen schon wissen, dass

über 80 % der mit dem Corona-Virus neu Infizierten (laut PCR) von ihrem Pech so gar nichts merken ? Einfach gesund weiterleben ? Unglaublich, nicht wahr !

Die Gesellschaft jedoch, die Medien, die Ärzte, die machen sich lieber Sorgen. Verbreiten lieber Angst und warnen. Liest man jedoch in der internationalen Medizinliteratur (Sie wissen, wer tut das schon ?), dann versteht man auch die hier publizierte E-Mail des Tages viel besser. Geschrieben von einer Frau Doktor und pures Lebensglück:

Dann habe ich durch Sie inspiriert, sehr verehrter Dr. Strunz, Kohlenhydrate gestrichen, mein Blut analysieren lassen und die Nährstofflücken aufgefüllt. Die Folge: Die Neurodermitis verschwand, meine Knieschmerzen und die chronische Sehnenscheidenentzündung in den Armen ebenso. Die hatte ich ganze 10 Jahre lang ertragen ! Und der Heuschnupfen ist auch weg.

Haben Sie da irgendetwas von Medikamenten gelesen ? Von einer Operation ? Diese Frau Doktor, diese paar Zeilen

WIDERLEGEN WIEDER EINMAL DIE GESAMTE SCHULMEDIZIN.

Machen doch glatt all die Universitätskliniken überflüssig. Damit auch Tausende von niedergelassenen Fachärzten. Hier steht nämlich sehr präzise eine Handlungsanleitung gegen gleich 4 Krankheiten. Oder waren es am Ende vielleicht gar wieder nur Wunderheilungen ?

Dazu passt folgendes, mir zugetragene kurze Gedicht:

In unserer Welt gibt es sehr viele
Aufmacher, Schlaumacher,
Dummmacher und Weichmacher.
Überall findet man Angstmacher,
Sorgenmacher und Krankmacher,
jedoch kaum Mutmacher –
wie einen Dr. Strunz.

Bewundernswert ausgedrückt, finden Sie nicht ? Und es ist doch wahr: Alle großartigen Persönlichkeiten, die die Menschheit vorangebracht haben, waren MUTMACHER. Sich aufregen, kritisieren oder sich beschweren, das kann jeder … Und was bringt‘s ?

Was das Herz am meisten liebt ?

Heute mal etwas Ernstes: Das Thema Nummer 1 jedes Notfallmediziners, jedes Intensivmediziners. Es geht ums Herz. Immer noch die häufigste Todesursache nicht nur in Deutschland. Denkt man lange genug darüber nach, so findet man als Hauptgrund das Wörtchen „Angst“. Sehr, sehr aktuell auch in Zeiten von Corona …

Wenn man das Ganze aber umdreht, so hieße herzgesund „angstfrei“ oder zumindest „entspannt“. Ja, da ist auch durchaus was dran, denn dahinter stecken auch handfeste Fakten: Wer „Herzgesundheit“ hört, denkt zuerst an Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Cholesterin.

Dabei ist der häufigste Auslöser für Angina-Pectoris-Anfälle … Stress !

Dieses Ergebnis der Universität Atlanta hat selbst Kardiologen überrascht. Und doch ist es plausibel:

  • Meldeten die Messfühler hohe Aktivität im „Stressverarbeitungszentrum“ der Patienten (im unteren Stirnlappen), so folgten oft unmittelbar darauf Herzbeschwerden.
  • Die häufigsten Auslöser von Angina-Pectoris-Anfällen waren verschiedene Formen von Stress: hohe Belastungen, schlimme Erlebnisse oder depressive Verstimmungen.
  • Patienten, die sich oft aufregten, verärgert oder niedergeschlagen waren, klagten auch besonders oft über Brustenge.

Broken Heart Syndrom

Dass Stress unmittelbar aufs Herz schlägt, ist unter dem Begriff „Broken Heart Syndrom“ schon länger bekannt. Was da passiert ? Ein plötzliches, schlimmes oder auch außergewöhnlich beglückendes Erlebnis führt zu einer solchen Flut an Stresshormonen, dass der Herzmuskel den Ansturm nicht mehr verarbeiten kann und seinen Dienst quittiert. Das kann bis zur Lähmung einer Herzkammer gehen. Was dann folgt ?

  • Atemnot
  • Herzrasen
  • Schnell nachlassende Pumpleistung
  • Blutdruckabfall
  • Sauerstoffversorgung des Körpers ist ungenügend

Soweit muss es aber gar nicht kommen. Und wir wissen längst, was man tun kann, damit es nicht so weit kommt: Nach wie vor ist es richtig, das Herz zu entlasten. Geht mit den Klassikern Gewichtsreduktion, Blutdrucksenkung, weniger Zucker und ordentliche Blutfette.

Am meisten aber liebt das Herz:

WENIGER KOHLENHYDRATE: Also Mehl, Zucker, Alkohol. Warum nun das wieder ? Weil der Cholesterinspiegel vom Insulinspiegel abhängt. Wenn man wenige Kohlenhydrate isst oder viele verbrennt dann ist der Insulinspiegel niedrig. Damit sinkt auch die Produktion von VLDL-Partikeln in der Leber. Und damit kommt es erst gar nicht zur Produktion von LDL-Cholesterin, das so gerne oxidiert und die Blutgefäße zupflastert.

WENIGER STRESS: Laufen ist Stressabbau in Reinkultur. Noch mehr Stress fließt von uns ab, wenn wir uns aktiv entspannen oder meditieren. Und regelmäßig tief und gut schlafen. denn Tiefschlaf ist Heilschlaf – auch fürs Herz !

MEHR BEWEGUNG: Wird der Körper mit dem Stresshormon Adrenalin überflutet, so bekommen wir so viel Energie, dass wir ein Mammut jagen könnten. Brauchen wir heute nicht mehr. Laufen, Radfahren, Schwimmen etc. sind aber eine Alternative, mit der man diese Energie und Stresshormone wieder abbauen kann, um danach zur Ruhe zu kommen.

UND: Es hat sich mittlerweile hoffentlich (!) herumgesprochen, dass das mit dem Einsparen von Hühnereiern und Schweinefleisch nicht gelingt. Verzichten Sie also nicht auf Hühnereier und Schweinefleisch, sondern auf Stress ! Ihr Herz wird es Ihnen danken.

Als PS vielleicht noch ein Buchtipp: „77 tipps für ein gesundes herz“ (News 04.02.2019)

Kann aus Covid-19 „Long COVID“ werden ?

In den Medien wird immer öfter über „Long COVID“ berichtet. Damit gemeint sind Erkrankungen, die nach der Infektion mit dem Corona-Virus auftreten. Allen voran Fatigue (Müdigkeit, kein Antrieb). Je nach Studie sind davon 50-70 % betroffen. Andere wiederum würden über Kopfschmerzen oder kognitive Störungen klagen – also Verblödung, wenn man das Schönreden weglässt.

Atemnot und Husten seien ebenfalls Long COVID-Erkrankungen, genauso wie olfaktorische Ausfälle. Davon Betroffene können nichts mehr riechen oder schmecken. Und Depressionen würden ebenfalls gehäuft nach der Infektion auftreten …

Tenor der Medien: Schuld ist das Corona-Virus !

Weit weniger herumposaunt wird jedoch die Tatsache, dass vor allem Übergewichtige sowie Frauen, die zuvor schon einmal an Depressionen oder Angststörungen erkrankt waren, an Long COVID leiden. So meldet es zumindest das Deutsche Ärzteblatt. Heißt übersetzt:

Die waren schon krank, bevor sie Covid-19 bekamen !

Nur wussten die Betroffenen das nicht. Übergewicht gilt heutzutage mehr als ästhetisches Problem denn als Gesundheitsmanko. Welcher Übergewichtige bezeichnet sich wegen seiner Körperfülle schon als chronisch krank ? Und Depressionen seien nach Meinung vieler Ärzte ein rein psychisches Problem. Wie sollen da bei solchen Sprüchen Patienten auch auf andere Gedanken kommen ?

Dabei ist der Sachverhalt doch ganz leicht erklärt:

Ich weiß nur zu gut, wie schlecht die Blutwerte von übergewichtigen und depressiven Menschen sind. Die sind eindeutig krank. Kommt dann eine Corona-Infektion noch dazu, kollabiert so zu sagen das Immunsystem – mit allen Konsequenzen.

Nun sind von Long COVID vereinzelt auch schlanke, junge Menschen betroffen. Deren Beschwerden fallen jedoch ebenso wenig aus heiterem Himmel wie das der älteren Übergewichtigen. Auch diese jungen und schlanken Menschen waren vorher schon krank, ohne es zu wissen. Typisch dafür sind:

  • Chronische Darmentzündungen
  • Mitochondriale Dysfunktion
  • Nährstoffmängel
  • Belastungen durch schädliche Stoffe wie Kohlenhydrate, Nikotin und Alkohol, Umweltgifte oder Schimmel

Wer daran leidet, bekommt ein schwaches Immunsystem. Und dann wird aus Covid-19 eben … Long COVID ! So einfach ist das.

Da sind selbst durch die Medienarena getriebene Profisportler oder Spitzenathleten KEINE Ausnahme. Manche von denen erreichen nach durchgemachter Infektion ihre vorherigen Trainingsleistungen nicht wieder. Erklärung: Auch die waren davor nicht richtig gesund ! Ich getraue mich das zu sagen, denn schon seit Jahrzehnten betreue ich Spitzensportler und weiß daher ganz genau, wie schlecht es oft um deren Blutwerte bestellt ist. Stichwort Übertraining …

Wenn Sie nun also wieder einmal hören oder lesen, dass Covid-19 auch wegen der Folgeerkrankungen so „gefährlich“ sei, dann wissen Sie jetzt warum !

QUELLE:  Long COVID: Der lange Schatten von Covid-19 (19 Deutsches Ärzteblatt 2020; 117(49): A-2416 / B-2036)

Zitat Dr. Strunz am 11. Januar 2021

Für mich ist das eigene subjektive Erleben zur Richtschnur meines Lebens geworden ist. Das schlägt jedes wissenschaftliche Experiment deshalb, weil jeder Mensch verschieden ist. Jeder Mittelwert von 1.000 Menschen hat mit einem selbst gar nichts zu tun. Nenne ich missverstandene Statistik und typisch für die Medizin.

Für einen Arzt zählt immer nur der eine MENSCH, DER IHM GERADE GEGENÜBER SITZT. Die Chance eine Krankheit zu haben oder nicht zu haben, ist immer 1:1 – also 50 %.

Originalbeitrag:  Fettes Fleisch ist mein Gemüse

Angst frisst die Seele auf. Dummerweise auch den Körper ! Auf dieser Erkenntnis beruht die gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird. Daher kommt es leider auch zu der häufigen Diagnose „da kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – stimmt das bei oder für alle Menschen, die Angst haben und resignieren. Frohmediziner aber setzen dem entgegen: „Man hat immer eine Chance !“

In der Frohmedizin ist auch ein Ausweg bei Krebs selbstverständlich. Meine derzeit gültige Vorgangsweise bei der wohl schlimmsten aller Krankheiten:

  • Ausdrücklich der Frohmedizin (!) folgen
  • In Ketose gehen
  • Sich um Vitamin C-Infusionen bemühen
  • Das eigene Immunsystem optimieren

Und wenn einem dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar täglich 1 Stunde laufen, dann gehört man ziemlich sicher zu den Menschen, die der Krankheit oder dem Tod sogar davonrennen. Und irgendwann vielleicht können wir alle auf diese schreckliche Erfindung chemischer Medikamente – WIEDER – verzichten.

Originalbeitrag:  Tapfer gewinnt