Von normal zu genial

Angst ist eine lebensbeherrschende Eigenschaft der Menschheit. Die Angst vor etwas … Und da braucht man gar nicht mal so sehr eine Krankheit oder gar den Tod zu bemühen, eine im Alter drohende Verarmung (Stichwort Rente), sondern da reicht z.B. schon die alltägliche Ängstlichkeit, sich zu blamieren. Etwas nicht zu können. Dumm dazustehen. Im sozialen Wettbewerb nicht mithalten zu können !

Und das wirklich Unangenehme an diesem Wörtchen „Angst“ ist, dass es ein Nadelöhr ist. Sozusagen ein Engpass, der überwunden werden muss, damit sich die von uns allen so erträumte und erwünschte Entwicklung zu Höherem, Besserem, Klügerem, Reicheren, Schöneren usw. einstellt. Oder wie es Dr. Strunz jun. formuliert:

Zwischen Normal und Genial steht das Nadelöhr „Angst“.

Die Menschen werden von ihren Ängsten blockiert und leben demzufolge in einem ständigen Dilemma: Eigentlich würde man das Eine oder das Andere (endlich) gerne tun, jedoch aus Angst bleibt man UNTÄTIG.

Dabei bedeutet Menschsein genau das Gegenteil: TUN !!

Könnte man also die tägliche Ängstlichkeit, die latenten Ängste überwinden, abschalten, wenn Sie wollen austricksen, dann hätte man wohl gewonnen ! Dazu gibt es übrigens ernsthafte Studien, dass genau das den sog. Genies der Menschheit, zumindest in einem bestimmten Bereich gelungen ist.

Bild: www.strunz.com

Nun beschäftigt sich ein neu erschienenes Buch mit genau diesem Gedanken, mit dem Weg von „Normal zu genial“. Der Verfasser Ulrich G. Strunz zeigt darin in bemerkenswert knapper, übersichtlicher und praktischer Weise, wie man

in 3 Schritten zum konsequenten Handeln

kommen kann. Und selbstverständlich sind diese 3 Ratschläge

  • Analyse
  • Vision
  • Achtsamkeit und Meditation

ausprobiert worden, leicht umsetzbar und funktionieren daher auch. Übungen zur Achtsamkeit und Meditation würden so z.B. in der Souveränität eigener Gefühle (nicht Wissen !) münden. Und diese neu gewonnene Souveränität hilft dann, die Angst und innere Hürden zu überwinden. Zitat:

Wir ahnen (heute) tatsächlich: Genialität hat kein Ende ! Ist eben nicht beschränkt, begrenzt auf einzelne Menschen ! Genialität ist vielmehr angelegt in jedem von uns. Es gilt auch da, Blockaden zu lösen.

Und auf Seite 98 stehen zwei kurze Sätze, die – für mich – das ganze Geheimnis eines glücklichen Lebens ausmachen. Ich zitiere:

Als hedonistisches Paradox wird in der Wissenschaft die Beobachtung beschrieben, dass jene, die Glück nur zu ihrem eigenen Vorteil suchen, oft enttäuscht werden. Wer hingegen das Leben anderer verbessert, erhöht die Wahrscheinlichkeit, selbst glücklich zu werden.

Das Büchlein liegt seit seinem Erscheinen aufgeschlagen links auf meinem Schreibtisch. Aufgeschlagen bei genau diesen Seiten. Als tägliche „Ermahnung“.

QUELLE:  Dr. Ulrich G. Strunz „Von normal zu genial“ erschienen am 30.03.2021 im Ariston Verlag (ISBN: 978-3-424-20244-1)

EU rät Staaten zur Überwachung von Covid-19 auch im Abwasser

Die EU-Kommission hat an die Mitgliedsländer eine Empfehlung zur EU-weiten Überwachung von Covid-19 im Abwasser ausgegeben. Deren Ziel ist, ergänzende und unabhängige Informationen zu bekommen, die für Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit besonders relevant sind. Laut der Empfehlung sollen die Mitgliedstaaten entsprechende Systeme zur Abwasserüberwachung einrichten. Gefordert werden u.a. einheitliche Methoden der Probenahme sowie die Messung und Analyse von Daten. Letztere sollen dann auf einer künftigen europäischen Austauschplattform gesammelt werden, um eine Vergleichbarkeit der Daten zu gewährleisten. EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius erklärte dazu: „Die neuen Corona-Mutationen stellen eine echte Bedrohung für unseren Kampf gegen das Virus dar. Es ist daher wichtig, dass alle verfügbaren Mittel zum Nachweis des Virus und seiner Varianten ausgeschöpft werden, um angemessen und rechtzeitig reagieren zu können. Die Abwasserüberwachung kann dazu eine kostengünstige, schnelle und zuverlässige Informationsquelle sein.“

Medienmitteilung

Sind Bauern klüger als Ärzte ?

Eine provokante Frage … Strunz-Stil ! Doch Sie ahnen schon, dass dahinter sehr wohl etwas sehr, sehr Ernsthaftes steckt. Denn, so lese ich in einen Artikel über die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) und die Getreideernte 2020. Lassen Sie mich einzelne Sätze zitieren und dann kommentieren:

Angesichts der starken Qualitätsunterschiede ist auf jeden Fall eine Analyse des EIGENEN Getreides empfehlenswert, statt sich allein auf Tabellenwerte zu verlassen.

Da wird also eine Messung empfohlen ! Man soll sich – umgelegt auf uns Konsumenten – nicht darauf verlassen, dass eine Kiwi so und so viel Vitamin C enthält, sondern man sollte nachmessen ! Verstehen Sie diese fast unerhörte Empfehlung ?

Die Optimierung von Futtermischungen für Ferkel, Sauen oder Mastschweine kann dann viel genauer erfolgen. Über- oder Unterversorgungen mit teuren Nährstoffen lassen sich dabei auf ein Minimum reduzieren.

Da können Sie Parallelen zur menschlichen Kost ziehen. In der Nutztierhaltung gilt „Nahrungsergänzung“ als selbstverständlich – aber eben erst nach Messung ! Das kennen wir doch irgendwoher …

Die im Rohprotein enthaltenen AMINOSÄUREN sind LETZLICH FÜR DIE MILCH- UND FLEISCHBILDUNG ENTSCHEIDEND.

Eine Messung gilt auch dem Eiweiß. Rohprotein. Noch präziser: Aminosäuren. In der „Menschenmedizin“ noch völlig unbekannt. Interessant: In der Nutztierhaltung geht es UMS GELD. Um die Milchleistung und die Fleischbildung. Beim Menschen hingegen … denken Sie bitte selbst weiter !

Berechnung der Aminosäuren Lysin, Methionin/Cystin, Threonin, Tryptophan und Valin aus dem analysierten Rohproteingehalt mittels „Evonik“-Regressionsgleichungen.

Berechnung der Aminosäuren ! Haben Sie so etwas schon einmal von Ihrem Hausarzt gehört ? Von Ihrem Facharzt ? Aus einer Uniklinik ? Ein Aminogramm ist in der Tiermedizin, in der Landwirtschaft, offenbar bei jedem Bauern selbstverständlich.

Für die Tierhaltung bedeutet das, dass „sicherheitshalber etwas höhere Mengen an freien Aminosäuren ergänzt werden sollten“.

Deutlicher geht’s kaum ! Wenn es in der Landwirtschaft ums Geldverdienen (Milch, Fleisch) geht, dann werden „sicherheitshalber etwas höhere Mengen Eiweiß“ empfohlen.

Beim Menschen geht es „zum Glück“ nicht ums Geldverdienen. Also braucht man auch kein Aminogramm. Oder wie soll man das verstehen ??

Mein FAZIT: Falls Ihnen nach dem Lesen dieser News, für mich ein Paukenschlag 2021, ebenfalls der Mund offengeblieben ist, dann habe ich mein Ziel erreicht. Und Ihnen vielleicht ein leichtes Gefühl des Stolzes ermöglicht: Als Frohmedizin-Gemeinde lesen Sie ohnehin schon seit Jahrzehnten den aktuellen Stand der Wissenschaft.

Und ja, die Bauern sind klüger.

Covid-19: EU richtet 5 Botschaften an die Mitgliedsstaaten

Der Europäische Rat innerhalb der EU hat im Rahmen der Corona-Pandemie abermals einen koordinierten Ansatz gefordert. „Die Ausbreitung des Virus wird unsere Gesundheitssysteme überfordern, wenn wir nicht dringend handeln. Und es kommt darauf an, in der gesamten EU kohärent (zusammenhängend) vorzugehen“, sagte Kommissionspräsidentin von der Leyen in der anschließenden Pressekonferenz und richtete 5 Botschaften an die EU-Staats- und Regierungschefs.

VIDEO der Pressekonferenz

(1.) „Wir müssen umfassende und korrekte Daten in Echtzeit an die Plattform des ECDC melden.“ Das würde helfen bei der Einschätzung der Lage und der Koordinierung, z.B. im Hinblick auf die Spitäler und die Behandlung von Patienten über Staatsgrenzen hinweg. Die EU-Kommission stelle 220 Mio. € für die Finanzierung grenzüberschreitender Patiententransfers bereit. (2.) Es soll der Austausch von Erfahrungen und Analysen intensiviert werden. „Wir werden eine Plattform einrichten, die die Spezialisten, die die Regierungen der Mitgliedstaaten beraten, und die Experten, die die EU beraten, zusammenbringt“, erklärte die EU-Kommissionspräsidentin.

(3.) Die Corona-Tests sollen intensiviert werden: „Unser Ziel ist es, das Virus in Schach zu halten, und dafür muss massiv getestet werden“, betonte von der Leyen. (4.) Es soll die grenzüberschreitende Kontaktnachverfolgung verbessert werden. 22 Mitgliedstaaten hätten eine App zur Kontaktnachverfolgung entwickelt. Die Kommission habe dazu einen Datenabgleichdienst eingerichtet, damit alle Apps kommunizieren und die „Interoperabilität“ in der gesamten EU erreicht wird. (5.) Das betrifft die Bemühungen, Impfstoffe bereitzustellen. Dazu handele die EU derzeit mit Pharmakonzernen Abnahmegarantien im Namen der Mitgliedstaaten aus. Die Staaten sollen dazu die Impfpläne übermitteln.

Omega-3 ein Meilenstein in der Prävention

Omega-3 ist eine essentielle Fettsäure. Also lebenswichtig. Wirkt in der richtigen Menge zwangsläufig lebenserhaltend und schützt vor Krankheiten. Doch selbst Ärzte machen sich den Zusammenhang von „essentiell“ und gesteigerter Gesundheit oft nicht klar.

Wie kann es sonst sein, dass es immer wieder Studien zu Omega-3 gibt, in denen eine heilende Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, insbesondere gegen Herzinfarkt bezweifelt wird. Nur wurde in denen nie gemessen. Sind also typische Schrottstudien !

Der deutsche Experte und Schöpfer des HS-Omega-3 Index, Prof. Dr. Clemens von Schacky, hat diesen Typ Studie einmal auseinandergenommen. Kritisch und naturwissenschaftlich exakt analysiert. Und hat zeigen können, dass die Einnahme einer bestimmten Dosis Omega-3 noch lange nicht den korrekten Blutspiegel gewährleistet. Wenn also die DGE 1 g Omega-3 täglich empfiehlt, die EFSA 5 g täglich erlaubt, sagt das leider noch gar nichts aus.

Omega-3 muss gemessen werden !

Und das wurde erstmals bei ausreichend vielen Patienten Placebo-kontrolliert in der sog. REDUCE IT-Studie erreicht. Die Studie ist ein Meilenstein in der Heilsgeschichte von Omega-3. Nun, was wurde herausgefunden ? Das Ergebnis ist schlicht sensationell. Schlägt so alles, was wir von den Pharmafirmen kennen. Insbesondere werden hier die kläglichen, oftmals geschönten Berichte über STATINE als einfach überholt enthüllt.

Wurde nämlich Omega-3 gemessen, konnte man in Abhängigkeit von den erreichten Blutspiegeln (der entscheidende Punkt) zeigen, dass die Einnahme von

täglich 4 g Omega-3

im Verlauf von 5 Jahren an 8.000 Teilnehmern mit „hohem Risiko“ für kardiovaskuläre Ereignisse folgendes bewirkte:

  • Die Kombination von kardiovaskulärem Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall, nötige Bypassoperationen sowie Angina Pectoris wurde um 60 % gesenkt.
  • Die Sterblichkeit bei diesen Risikopatienten wurde um 40 % gesenkt.
  • Die Schlaganfälle bei diesen Risikopatienten wurde um 50 % gesenkt.

Für mich besonders bemerkenswert sind die nächsten beiden Feststellungen:

  • Bypassoperationen waren kaum mehr nötig und wurden sogar um 80 % gesenkt.
  • Angina Pectoris trat kaum mehr auf und wurde um 95 % gesenkt.

Das Fazit der Studienautoren:

Omega-3 ist ein Meilenstein in der präventiven Kardiologie !

Das kann man laut sagen. Kann man nur unterstreichen. Da dürfen Sie getrost sämtliche (besser gesagt alle) Medikamente dorthin schmeißen, wo sie hingehören ! Und eine noch besonders wichtige Schlussfolgerung aus diesen außergewöhnlichen Ergebnissen wurde so formuliert:

Die Studie bedeutet, dass der offenbar weit verbreitete Mangel an Omega-3- Fettsäuren VERANTWORTLICH IST für weite Teile kardiovaskulärer Erkrankungen und Sterblichkeit.

Das heißt übersetzt, dass auch die deutsche Bevölkerung grundsätzlich zu wenig Omega-3 konsumiert. Denn immerhin stirbt die Hälfte davon an genau an diesen Krankheiten. Laut der genannten Studie könnte man also die häufigste Todesursache zumindest halbieren. Allein durch Omega-3 !!!

Ist das nicht sensationell ?

Weil GEMESSEN wurde ! Ohne Messung kann man heute, 2020, jegliche Studien über Nährstoffe und Ernährung gleich wieder vergessen. Aber das wissen Sie ohnehin längst. Das MESSEN läutete nämlich eine neue Ära in der medizinischen Forschung ein. Ganz besonders in der

Ernährungsmedizin !

Quelle: REDUCE-IT-Studie, vorgetragen auf dem Kongress des American College of Cardiology im März 2020.

PS I: Bitte verzeihen Sie mir den folgenden Satz, aber ich möchte das schon betonen:. Wir in Roth sind wieder einmal eine der ersten Praxen in Deutschland, die routinemäßig Omega-3 mit der richtigen Methode (!) bestimmt, nämlich anhand des Omega-3-Index. Bei jedem Patienten. Automatisch.

PS II: Äußerst hörenswert ist auf YouTube auch ein aktuelles Gespräch von Prof. Dr. Jörg Spitz mit Prof. Schacky zum Thema Omega-3.

Die Ersten in Europa

Ja, das waren wir – hier in Roth. Doch dazu später. Zunächst geht es darum, dass

„Forever young“ MESSBAR wird !

Das ist nicht einfach so dahingesagt, sondern ganz neu: Seit 2019 kann ein jeder durch eine große Blutanalyse feststellen, ob man zu den glücklichen Menschen gehört, die gesund alt werden oder zumindest noch älter werden. Mit Anstand und in Würde, wie ich immer wieder gerne betone.

Haben Sie das gewusst ?

Hätten Sie im SPIEGEL 48/23.11.2019 (S. 108) lesen können. War dort sogar die Titelstory. Endlich einmal ein bisschen praktisches Glück in dieser Zeitschrift, wie ich finde. Und apropos finden: Sie müssten dann also nur noch einen Arzt finden, der Ihnen diese große Blutanalyse macht und interpretiert. Die Story dahinter ist jedenfalls hoch interessant:

Da gibt es am Kölner Max-Planck-Institut eine Frau Prof. Eline Slagboom. Die hat eine „gründliche Erbgutanalyse unter 100-Jährigen“ durchgeführt. Genauer gesagt, hat sie die GENETISCHEN Daten von über 13.000 Senioren ausgewertet. Und dabei herausgefunden,

NIX.

Also fast nix. Sie konnte zwar 2-3 Gene ausfindig machen, die (Zitat)

dem gesunden Altern zuträglich sind. Doch war deren Einfluss viel zu gering, als dass sich das lange Leben damit erklären ließe.

Erinnern Sie sich noch an „Das Methusalem-Gen“, das die ganz Alten doch hätten ? Glatt widerlegt von Frau Prof. Slagboom: Die Gene sind es nicht !!

Was denn dann ?

Also hat sie (nach dieser jahrelangen Forschungsarbeit noch einmal neu begonnen und verglich jetzt das Blut der sehr sehr alten Menschen. Und siehe da, wie sie sagt:

Der Stoffwechsel von Hundertjährigen sieht zumeist kerngesund aus. Jedenfalls sind Hundertjährige, was den Stoffwechsel betrifft, das exakte Gegenteil eines fettleibigen Diabetikers mit Arteriosklerose.

Das ist doch ein recht deutliches Fazit, oder ?

In der für mich sensationellen Studie – publiziert in NATURE COMMUNICATIONS (2019)10:3346 – wurde aus dem Blut von 44.168 Menschen die

„Formel zur Messung des gesunden Alterns“

destilliert. Und die ist dann doch recht übersichtlich ausgefallen und besteht aus lediglich

14 Laborwerten.

Die lassen laut Prof. Slagboom eine klare Aussage zu darüber, ob man kürzer oder länger lebt. Kränker oder gesünder. Und diese 14 Werte betreffen

Blutfett ………..….. 4 Werte
Blutzucker ………. 3 Werte
Ketonkörper …… 1 Wert
Eiweiß …………..… 1 Wert
Aminosäuren …….. 5 Werte

Dass der Blutzucker etwas mit dem Risiko eines frühen Todes zu tun hat, das weiß man natürlich. Aber, dass

AMINOSÄUREN

von so herausragender Bedeutung für ein langes Leben sind, das ist für die Schulmedizin und ganz sicher auch für die meisten Hausärzte

NEU !

Man braucht also nicht auf komplizierte Gen-Analysen zu warten, wenn man wissen möchte, ob man 100 Jahre alt werden wird. Es genügt eine Blutanalyse. Dass man dort auf die Blutfette und den Blutzucker guckt, war schon immer selbstverständlich. Neu ist aber, welch entscheidende Rolle das perfekte Aminogramm spielt !

Und genau dieses Aminogramm bestimmen wir hier in Roth schon seit 1994. Routinemäßig seit 2001. Da waren wir die Ersten in Deutschland und wohl auch in Europa. Darauf sind wir, ehrlich gesagt, sehr stolz !