Frohmedizin hilft praktisch immer

Möchten Sie ein neues Leben, weil Ihnen das Alte keinen Spaß mehr macht ? Weil Sie vielleicht an Angina pectoris leiden oder an Bluthochdruck, vielleicht schon einen Nervenzusammenbruch hatten, Depressionen, Burn-out, Fibromyalgie oder oder oder ? Alles ganz normale Zustände in Deutschland ! Von „Leben“ oder „Bäume ausreißen“ kann man dann eigentlich nicht mehr sprechen. Aber nennen wir das einfach „das alte Leben“. Die Vergangenheit.

Als Frohmediziner darf ich das so so sagen, weil wir da helfen können. So wie die Frohmedizin, die Molekularmedizin, GRUNDSÄTZLICH immer helfen kann.

Weil die Frohmedizin auf einem völlig anderen Heilungsprinzip beruht als die Schulmedizin !

Denn wie selbstverständlich werden Sie beim Arzt oder im Spital mit Medikamenten eingedeckt. Die kennen viele von Ihnen schon auswendig. Frohmedizin hingegen kümmert sich nicht um Lokalitäten wie „das Herz“ oder „die Depression“, sondern um den ganzen Menschen. Das mit Hilfe der großen Blutanalyse (Kennwort Nährstoffe) und dem glasklaren Rezept „Bewegung – Ernährung – Denken“. Das Resultat ist dann zumeist

ein völlig anderes Leben.

Ein neues Leben. Wesentlich fröhlicher, energiegeladener und selbstbestimmter als vorher. Das beschreibt ein junger Mann heute ganz ausführlich in seiner E-Mail so:

Wir sind Ihnen, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, so unendlich dankbar dafür, was sich in der kurzen Zeit gesundheitlich bei uns getan hat. Ich und meine Frau haben beide schon sehr viel Energie zurückbekommen und stehen morgens, wenn der Wecker klingelt, sogleich auf und sind fit. Es gibt auch tagsüber kaum noch Phasen der Müdigkeit.

Ich wache in der Nacht nur noch 1-2 Mal auf und schlafe sogar 5 Stunden durch. Jeden Morgen springe ich in die Laufschuhe und um 7.00 Uhr geht’s dann damit los. Eine volle Stunde genieße ich die Ruhe der Stadt und wie der Tag so erwacht. Das ist schon fast wie eine Droge, von der man nicht genug bekommen kann.

Meine Frau ist überglücklich, dass sie (endlich) abnimmt und hat auch schon viel Gewicht verloren. Sie fühlt sich so auch immer wohler mit und in Ihrem Körper. Wir halten Ihren strengen Ernährungsplan auch eisern durch und beschäftigen uns immer mehr mit ketogener Ernährung. … Wir haben erkannt, dass die hauptsächlich vegetarische Ernährung einiges zu unserem Erschöpfungszustand beigetragen hat. Das Eiweiß hat uns laut Aminogramm sehr gefehlt. Wir nehmen uns inzwischen auch sehr viel mehr Zeit zum Einkaufen und Kochen.

Es macht großen Spaß, Ihre Anleitung so konsequent und vor allen Dingen gemeinsam umzusetzen, so dass viele unserer Bekannten schon meinen, dass man uns das direkt ansieht, wie wir immer glücklicher werden. Der Fitnesscenter (Krafttraining !!) ist übrigens zu unserer zweiten Heimat geworden, auch weil es dort Entspannungsangebote und eine Sauna gibt. Und neuerdings leiste ich meiner Frau auch Gesellschaft beim Yoga, was mir beim Atmen und Stressabbau sehr sehr gut tut.

Diese E-Mail eines ursprünglich wirklich schwerkranken Menschen, der so gar keinen Lebensmut mehr hatte, ist ein bisschen ausführlicher als sonst. Hier steht nicht nur „dank Vitaminen etc. bin ich wieder gesund geworden“, sondern hier wird schön beschrieben, wie der Alltag dazu aussieht. Einem wieder glücklichen und energiegeladenen Alltag. Dazu genügen NEMs allein nicht !

Dazu gehört – wie schon so oft erwähnt – die ganze epigenetische Trias aus Ernährung, Bewegung (inklusive Krafttraining) und Denken (Entspannung). Soeben beschrieben als ein machbarer Weg aus der Verzweiflung zurück ins Glück !

Weltformel Epigenetik

Folgende merkwürdige, gänzlich neue Idee kann man auf www.livescience.com lesen: „Mind is Matter“. Kann also lernen, dass Wahrnehmung grundsätzlich schon in jedem kleinsten Teilchen, in jedem Atom, vorhanden ist. Das heißt jetzt nicht, dass z.B. ein Elektron irgendetwas sehen kann, sondern es bedeutet etwas noch schwerer Vorstellbares, nämlich:

Wahrnehmung ist der Stoff, aus dem das ganze Universum aufgebaut ist !

Der Grundstoff der Welt, der für uns relevant ist, beinhaltet also bereits alles, was zum Leben führt. So heißt es dort:

Dass es Leben gibt, ist kein enormer Zufall, sondern Leben ist notwendigerweise da !

Dass Leben zufällig entstanden wäre, sei eine altbackene Interpretation. Eine fehlerhafte Interpretation der Wahrscheinlichkeitslehre. Leben, die Sinnesorgane, der Wille zur Änderung sind vielmehr unendlich verwobene Konstrukte, die im Kleinen, im Abstrakten, in jedem Teilchen vorhanden wären. Als wenig einleuchtende, wahrscheinlich niemals völlig nachvollziehbare Abstraktionen. Könnte man auch Schwingung nennen oder Licht.

EPIGENETIK IST DAMIT DIE WELTFORMEL.

Wir Lebewesen sind also das Resultat von Veränderbarkeit. Wäre irgendetwas in dieser Welt starr oder für immer gleich, wäre alles völlig anders. Vielleicht wäre dann … NICHTS.

Aber kommen wir zurück in den Alltag. Auf den Boden unserer Tatsachen. Zu unseren Problemen.

Sind (folglich) unsere Probleme ein Naturgesetz ?

Das Gefühl, in einem Alltagstrott gefangen zu sein, ist den Meisten von uns wohl bekannt. Abendliche Geschäftsessen sind oft ein Muss, der dazugehörige Alkohol ebenso. Man will schließlich das Geschäft auch machen. Oder man kommt abends ausgelaugt nach Hause und gönnt sich ein Gläschen Rotwein.

Doch wie kann das überhaupt sein, dass wir in einer Alltagsroutine feststecken, wenn doch sich doch per Naturgesetz immer alles verändert ? Oder zumindest nicht starr sein kann.

So und jetzt kommt’s:

Sobald man nun beginnt, nur 10 Minuten laufen in seinen Alltag einzubauen, so fangen diese „Alltagsgefängnisse“ an zu zittern. Werden mit jedem Tag Bewegung instabiler. Und weil man als Lebewesen Veränderung sofort wahrnimmt, beginnt man plötzlich und wie von selbst 15 Minuten zu laufen. Das ist unsere Stärke. Wir können sofort lernen !

Und plötzlich fangen die Gefängnisse des Alltags an, einzustürzen. Das bisschen Laufen (Bewegung) hat alles verändert. Die wenigen Minuten Meditation (Denken) haben alles verändert. Die 2-3 Scheiben Brot weniger am Tag (Ernährung) haben alles verändert. Weil Veränderung notwendig ist …

Veränderung ist ein Naturgesetz !

Und die Lust und Lebensfreude in uns, sobald wir lernen, dass die epigenetische Trias aus Bewegung, Ernährung und Denken funktioniert, ist der höchste wissenschaftliche Beweis dafür.

Ego an, Ego aus

Kennen Sie die Freude und das Leid eines Bauherrn ? Der steckt stets im gleichen Dilemma: Er muss sich jeden Tag gut überlegen, wann er den Arbeitern auf den Zahn zu fühlen hat und wann er sie gewähren lässt. Der Bauherr entscheidet also, wann Energie aufgewendet werden muss und wann nicht.

Fühlt der Bauherr nicht genug auf den Zahn, lässt er zu viel gewähren, kann es am Ende extrem teuer werden. Kontrolliert er zu viel, kommt man schlecht voran und die Kosten werden täglich mehr. Der ideale Bauherr weiß also ganz genau, wann er sprechen muss und wann er schweigen soll.

Nichts anderes macht Meditation.

Ist unser EGO AN, dann steuern wir, fühlen wir auf den Zahn, wenden wir bewusst Energie auf.

Ist unser EGO AUS, dann lassen wir gewähren, dann wenden wir keine Energie auf.

Freilich: ZU VIEL „Ego an“ und ZU VIEL „Ego aus“ führen zu enormen Kosten. Heißt übersetzt: Stress.

Meditation bedeutet zu lernen oder zu üben, zwischen „Ego an“ und „Ego aus“ geschickt wechseln zu können.

Dabei hilft uns die Intuition auf geheimnisvolle Weise, zu entscheiden, wann eine der beiden Welten die Richtige ist.

Man kann dank Meditation üben oder lernen, die richtige Menge Energie in den Alltag einzubringen. Das ist Meditation verstanden als Konzentrationsübung.

INTUITION dagegen bleibt magisch und unberührbar. Sie ist das Ding, welches sich nicht erklären lässt. Vielleicht das Vertrauen auf die „Kraft des Windes“ ? Dr. Jürgen Rippel aus Nürnberg hatte umfangreiche Forschung betrieben, der Intuition auf die Spur zu kommen. Auch er sieht die Intuition nicht als etwas an, was man durch häufiges Üben erlangt. Intuition ist schwer fassbar, unmessbar und dennoch vorhanden.

Erfolg hingegen ist auch (!) Übung. Wer genug übt, wird in der Regel auch Erfolge einfahren. Wer Erfolg in Euro oder Dollar übersetzen möchte, der fragt sich konsequenterweise, wie man das Geld-Verdienen übt.

Die Gebrauchsanleitung finden Sie wiederholt auch hier in diesen News. Werden Sie Bauherr. Werden Sie Mensch. Meditieren Sie !

Freude ganz praktisch

Der Verhaltensökonom Dan Ariely beschäftigt sich mit dem Menschen wie er ist und nicht wie er sein sollte. So belegte er empirisch, dass Geld ein mangelhafter Anreiz ist, Mitarbeiter zu motivieren. Gemeinsam Pizza essen gehen oder Lob vom Chef via SMS hatten einen besseren oder vergleichbaren Effekt wie die Bonus-Zahlung. Letztere motivierte nur kurzfristig und hatte schlussendlich sogar einen negativen Einfluss auf die Motivation der Angestellten.

Was motiviert uns also nachhaltig, früh aufzustehen und fleißiger zu arbeiten als der Durchschnitt ? Wie wichtig das ist, weiß man spätestens seit Dr. Angela Merkel:

Mein Leitmotiv lautet: Wer nicht rackert, verdummt !

Es ist die Freude auf etwas Baldiges, das uns anspornt. Nicht auf etwas in weiter Ferne Liegendes. Und laut Prof. Lisa Feldman Barrett gilt, dass

Emotion das Resultat von Handlung ist.

Nicht andersrum. Freude wird geschaffen durch das Tun. Glück resultiert also aus der Tat ! So weit die Wissenschaft. Und wie Freude ganz praktisch entsteht, das weiß man auch. Oder wissen zumindest die regelmäßigen Leser dieser News:

  • Eiweiß essen (siehe News 18.11.2016 „Arbeits- und Lebensfreude“),
  • Menschen in die Augen schauen (siehe News 25.12.2018 „SIE und ER: Der erste Blick“),
  • Laufen (siehe News 08.08.2019 „… viel mehr Freude !“),
  • Probleme lösen (siehe News 03.01.2019 „Schwierigkeiten“).

Braucht man noch mehr Rezepte ? Noch etwas oben drauf ? ETWAS ?

Ja, manche brauchen noch ETWAS. Nämlich diejenigen, für die Eiweiß essen, Zwischenmenschliches, Laufen und Probleme-Lösen selbst unlösbare Probleme sind. Und dieses „Etwas“ sind wir Menschen. Jeder von uns kann also in Tausenden Mitmenschen Freude auslösen …

Ganz anders operieren da oft die Massenmedien. Die füttern uns von außen mit Bildern und Geschichten (siehe News … Nr. 92 „Die deutschen Medien – Das tödliche Geschäft mit der Angst“), wo nur vereinzelt Freude aufkommt. Das Rezept dagegen lautet:

unbewusste Glaubenssätze aufdecken.

Das geht mittels Meditation. Im dem Buch „Arsch hoch beginnt im Kopf“ stehen dazu 27 praktisch umsetzbare Übungen, wie man mit offenen Augen und während des Alltags, mit der Meditation beginnen kann !

Und was hat man davon ? Man wacht auf. Wird sich der täglichen Manipulation bewusst. Beginnt sein EIGENES Leben und erkennt im Mitmenschen einen Seelenverwandten. Das ist er auch. Nicht ein Feind oder Volltrottel, wie man es glauben könnte.

So zieht man langsam ein bisschen mehr Freude in sein Leben !

Meditation ist messbar effektiv und hat unmessbar großen Einfluss auf den Menschen. Auf alle Menschen !