Zitat Dr. Strunz am 3. November 2020

Gewiefte Akademiker haben die Welt „auf den Kopf gedreht“ und behaupten, dass DNA mit Information gleichzusetzen ist. Dass der Mensch einen festgelegten Prozess innerhalb seines Körpers hätte, der mit einem auslesbarem Schicksal gleichzusetzen sei. Doch das ist falsch. DNA ist keine starre Information, sondern der Mensch als Ganzes, sein Lebensraum eingeschlossen, bestimmen dynamisch über das Schicksal der Gene. Das nennt sich dann Epigenetik.

Originalbeitrag:  Erliebenswert Summit Endspurt

Da gibt es auf der einen Seite einen leidenden Menschen. Heißt lateinisch „patiens“. Der sucht Hilfe. Und auf der anderen Seite gibt es die Spezialisten im weißen Kittel. An die wendet sich der Patient. Selbstverständlich. Und erwartet Hilfe. Doch was bekommt er ? Tabletten. Das ist Medizin heute. Aber der Patient will keine Tabletten, sondern Heilung und wieder Lebensfreude.

Eigentlich ist es reichlich unhöflich von Ihnen, mich mit all Ihren Molesten tagtäglich in der Praxis aufzusuchen. Unhöflich deshalb, weil ich doch genau der Arzt in Deutschland bin, der all sein Wissen penibel und auf deutsch jeden Tag (kostenlos) zur Verfügung stellt. In Form von Büchern, in Form der täglichen News. Man könnte alles nachlesen, wenn man nur wollte !

Originalbeitrag:  Unüberwindbare Probleme ?

Wem Sie glauben sollten ?

„Es gibt Praktiker, Gewinner und die Akademiker“ hießen z.B. die News vom 13.11.2018. Und wenn es um Ihr Leben geht ? Wenn es um Ihre Familie geht ? Wenn es um Ihre Altersversorgung geht ? An wen wenden Sie sich dann, wem glauben Sie dann ? Den Medien ? Politikern ? Diversen Hotlines ?

Da hab‘ ich eine wesentlich bessere Idee und erzähle Ihnen eine kleine Geschichte. Gefunden in dem Büchlein „Panikattacken loswerden“ von Klaus Bernhardt. Herr Bernhardt ist ein sehr pfiffiger Heilpraktiker, der auch genau das macht, was er mit seiner Berufsbezeichnung behauptet: Er heilt tatsächlich.

Dann mal los:

Ein Bekannter kam … dort mit einem Vermögensberater ins Gespräch, der ihn am Ende einer angeregten Unterhaltung fragte, ob sie sich noch mal treffen könnten. Er hätte da noch die ein oder andere Idee, wie sich die Ersparnisse meines Bekannten schnell vermehren ließen. Da der Vermögensberater ein sympathischer Typ war, willigte mein Bekannter ein und man traf sich eine Woche später in einem Café. Und während beide auf Ihren Cappuccino warteten, sagte mein Bekannter: „Bevor wir losgehen, habe ich 2 wichtige Fragen an Sie: Erstens, wie lange machen Sie das schon, also wie viel Erfahrung haben Sie in diesem Bereich ?“

Der Vermögensberater erzählte stolz, dass er schon fast 20 Jahre in der Vermögensbranche arbeitet, nannte auch 2 namhafte Beratungsgesellschaften, für die er jahrelang tätig gewesen war, und brüstete sich damit, dass es wohl kaum einen Zweiten in der Region gäbe, der diesen Markt so gut überblicken könnte wie er.

„Das ist prima“, sagt mein Bekannter erfreut und stellte seine 2. Frage: „Wie viele Millionen besitzen Sie bereits ?“ Sein Gegenüber starrte ihn verwundert an, räusperte sich und antwortete: „Nein, nein, verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch. Hier geht es nicht um mich, sondern wir treffen uns doch heute, weil Sie Ihr Geld vermehren wollen.“ Darauf sagte mein Bekannter: „Nein, nein, verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch. Wenn Sie so gut sind, wie Sie behaupten, und diesen Job auch schon fast 20 Jahre lang machen, dann müssten Sie sich doch in der Zwischenzeit auch ein beachtliches Vermögen erwirtschaftet haben. Falls nicht, dann wissen Sie offensichtlich nicht genau, was Sie da empfehlen, und sind dann definitiv der Falsche für mich.“

Wenn Sie von jemandem einen Rat annehmen, egal ob es um Geld geht, ein schönes Reiseziel oder die Gesundheit, dann

SOLLTEN SIE NUR AUF JEMANDEN HÖREN, DER (1.) WEISS, WOVON ER SPRICHT, UND DER (2.) AUCH ENTSPRECHENDE ERFOLGE VORWEISEN KANN.

Wem glauben Sie also, wenn es um Ihre Gesundheit geht ? Einem übergewichtigen, grauhaarigen Arzt mit Brille ? Dem Internet ?

Nun, hier mein Ratschlag:

  • Glauben Sie einem Arzt, der Gesundheit persönlich vorlebt ! Einem Arzt und 19-fachen Ironman. Der auch Dutzende Marathons in den Beinen hat. Der kennt sich mit Gesundheit sicherlich bestens aus …
  • Wenn es um den Beruf geht, den Erfolg und die Vermögensbildung, dann könnten Sie ebenfalls einem bestimmten Arzt glauben, der einen gewissen Lebenserfolg verzeichnen kann: Rund 100 TV-Auftritte, über 1.000 Vorträge und Seminare, Bücher in 16 Sprachen, Millionen verkaufter Exemplare … Meinen Sie nicht, der hat bewiesen, dass er etwas kann, etwas weiß und etwas zu sagen hat ?
  • Und wenn es schließlich um die Familie geht, die Lebensfreude und Lebensenergien, dann wäre vielleicht ebenfalls ein Arzt mit 40-jähriger, glücklicher Ehe und 2 (schlanken) Kindern ziemlich glaubhaft. Und an den Kindern erkennt man die Eltern, heißt es im Volksmund: Beide Marathonläufer, kariesfrei und bald Doktoren. Der Sohnemann bereits Dozent.

Fakten sind nun einmal Fakten … Ich habe darum auch nur einen kleinen, überschaubaren Freundeskreis. Sie verstehen – oder ?

Lesen und leben

Kann man durch das „buchstäbliche Lesen“ Dinge verstehen und dann im Leben umsetzen ? Darum geht’s heute in diesen News. Könnte man also 100 kluge Bücher mit Rezepten, Anleitungen, selbst mathematischen Formeln lesen, dadurch klüger werden und schließlich diese Rezepte dann im Alltag anwenden ? Kann man so begreifen lernen ?

Zwei geniale Mathematiker, Misha Gromov und Sir Roger Penrose, sind sich da uneinig. Während Gromov sagt, dass Mathematik alles beschreiben kann, was der Mensch begreifen kann, sagt Penrose, dass dem nicht so ist. (Quelle: https://www.ihes.fr/~gromov/wp-content/uploads/2018/08/Learning-understanding-two-chapters-aug24-2018.pdf)

Das Atom des Verstehens und Lernens aus Schrift, aus Formeln, aus Internet-Artikeln, aus klugen Foren, aus Studien, aus der Weltformel … ist noch nicht geklärt.

Und wir Normalbürger sind zugegebenermaßen auch weit davon entfernt, beurteilen zu können, ob nun Gromov Recht hat oder eher Penrose. Doch was machen wir seit dem Buchdruck ?

Wir glauben, dass man Wissen „konservieren“ kann. Wir meinen, dass uns als Zivilisation das Niedergeschriebene voranbringt.

Am Ende gibt es zwischen den 2 „mathematischen“ Polen nur insofern eine Einigung, als es für einen Mathematiker nur 2 Dinge gibt, nämlich

  • die Mathematik, die entweder alles beschreiben kann oder eben nicht.
  • das Experiment.

Und der Rest ist (nur) Beschäftigungstherapie oder Sisyphusarbeit, wenn man so will. Überlassen wir die Mathematik lieber den Profis. Vielleicht können die sich irgendwann einigen. Halten wir uns stattdessen lieber an den 2. Vorschlag: das Experiment.

Heißt für Frohmediziner die MESSUNG.

Bedeutet das Erfahren an sich selbst. Ist der jeweilige Jetzt-Zustand. Keine Simulation ! Dazu vielleicht 2 Beispiele:

  • Liest man einen Artikel über den Corona-Virus, bedeutet das gar nichts. Ist man hingegen in China und redet mit den Menschen von Angesicht zu Angesicht, redet mit dem Pflegepersonal vor Ort, dann … ist das doch gleich etwas Anderes.
  • Liest man einen Artikel über das Verhalten von Eisbären, bedeutet das gar nichts. Ist man jedoch im einst „ewigen“ Eis unterwegs und lebt forschend sozusagen mit Eisbären zusammen, dann ist das noch einmal etwas Anderes.

Dann und nur dann, wird man als Mensch verstehen lernen, verstehen können und schließlich

WISSEN.

Heißt für Akademiker, Schreibtischtäter und erst recht alle Stubenhocker:

LAUFEN SIE ! Wenigstens das …

Es gibt Praktiker, Gewinner und die Akademiker

Ein Six-Pack ist das, was Sie sozusagen auf jeder Ausgabe des Magazins Men’s Health sehen. Der sog. Waschbrettbauch ist der  Inbegriff männlicher Schönheit, männlicher Kraft. Gleichsam das Ziel eines jeden echten Mannes. Genau das suggeriert uns diese Zeitschrift. Gleichzeitig ist ein Six-Pack auch der Inbegriff kompletter Gesundheit.

Wer solch einen entwickelten Six-Pack hat, der muss einfach schlank, fit, fröhlich, gesund sein. Irgendwie haben wahrscheinlich wir alle dieses Bild in uns verankert. Dazu hatte ich Ihnen einmal ein Geheimnis verraten (News 23.09.2018): Mein Physiotherapeut lächelt bei dem Wort Waschbrettbauch immer. Der meint, Bauchmuskeln habe ohnehin jeder. Leider würden aber die meisten Menschen diese recht gschamig und effektiv mit einer Fettschicht verhüllen.

Stimmt das wirklich so ? Also habe ich bei Mister Six-Pack nachgelesen. Der außergewöhnliche Mann heißt Christian Rumerskirch und ist staatlich diplomierter Fitnesstrainer. Der hat als Fachmann freilich eine differenzierte Sicht. Ich zitiere:

Der Begriff SIX-PACK wird oftmals falsch verstanden – und zwar primär im trainingstechnischen Bereich !

Wenn es darauf ankommt, sich ein Six-Pack anzutrainieren, dann geht es in erster Linie darum, ein sichtbares Profil der geraden und der schrägen (in erster Linie der äußeren schrägen Bauchmuskulatur) zu entwickeln.

Dazu liest man immer wieder Hinweise oder Ratschläge in Bezug auf Ernährung oder eine bestimmte Art von “Diät” wie auch von einer Erhöhung des Energieumsatzes durch Krafttraining oder „Cardio-Training“. Das Argument dazu lautet, dass zwar jeder Mensch Bauchmuskeln und damit das begehrte Six-Pack hat, es aber wegen der darüber liegenden Fettschicht niemals zu Gesicht bekommt. Das stimmt !

Doch leider kann ich aber aus meiner über 15-jährigen Erfahrung als Trainer im Bereich Kraft und Fitness sagen, dass die Mehrzahl der erwähnten Personen keine gut entwickelte Bauchmuskulatur hat ! Wenn es also um die Entwicklung einer soliden kräftigen Bauchmuskulatur – dem sog. Six-Pack – geht, müssen die Bauchmuskeln richtig trainiert werden!

Der menschliche Körper weist anatomisch 5 verschiedene Bauchmuskeln auf ! Allein um Trainingsreize in allen diesen Muskelgruppen zu setzen, ist ein Minimum von 10 verschiedenen Übungen notwendig ! Um den Bauch effektiv zu entwickeln, sind Kenntnisse über die einzelnen „Kompartimente“, und damit auch der unterschiedlichen Belastungsrichtungen und Drehachsen notwendig!

Mit ein wenig Variation kommt man da sofort auf 20 und mehr Übungen, um die Bauchmuskulatur gezielt zu trainieren. Wenn man jetzt noch die Standardausstattung eines Fitnessstudios oder nur ein paar Kleingeräte hernimmt, sind einem abwechslungsreichen Bauchmuskeltraining keine Grenzen mehr gesetzt.

Sie merken schon: Kaum spricht der Fachmann, wird’s kompliziert. Und selbstverständlich haben solche Experten immer Recht. Besonders dann, wenn sie es selbst vorleben. So wie Christian.

Warum ich darüber schreibe? Weil dahinter eine Botschaft steckt. Kurz und knapp in nur einem Satz:

Rumerskirch isst strikt keto …

Hätten Sie das gedacht? Null Kohlenhydrate ! Das Gegenteil wird Ihnen wohl in jedem Fitness Center geraten, damit Sie

  • besser trainieren könnten und
  • Insulin zum Muskelwachstum benutzen.

Nur, wenn ich mir dann das Ergebnis anschaue: In meiner Sprache „teigige Muskeln“. Außen von Fett überzogen und innen sicher auch voller Fettinseln. Die widersprechen meinem Schönheitsideal. Da bin ich voll der Meinung von Christian Rumerskirch. Der sehr wohl manchmal auch „die Sau raus“ lässt. Und dann für ein paar Tage LOGI lebt.

Ich glaube, wir werden noch mehr von diesem Wundertrainer hören auf den nächsten Keto-Kongressen !

Oder haben Sie den Ironman Hawaii 2018 gesehen ? Sieger wieder Patrick Lange. Unvergleichlich, unvergesslich sein Laufstil. Und wie sieht sein alltäglicher Vormittag aus ?

Als Frühstück einen Espresso,
dann 4 Stunden radfahren,
dann einen Eiweiß-Shake und
dann ab zum Schwimmen.

Es gibt eben die Praktiker, die Gewinner und dann gibt es die Masse der Akademiker in den Universitäten. Für die Letztgenannten die ketogene Ernährung „schwach macht“, zu „Muskelschwund“ führt. Meint z.B. Frau Dr. Jutta Hübner von der Deutschen Krebsgesellschaft. Den vermeintlich keto-bedingten Muskelschwund besichtigen Sie bitte an Christian Rumerskirch !