Das nächste neue Virus kommt bestimmt

Covid-19 ist NEU ! Neu heißt, der Körper kennt das nicht. Das ist dann auch ein besonders überzeugendes Panik-Argument. Dagegen könne man also nichts machen und daher dürfe man das Corona Virus keinesfalls unterschätzen. Erstes ist, wie man sich denken kann, ein sehr dümmliches Argument. Denn, wenn es tatsächlich so wäre, dann würde es die Menschheit schon längst nicht mehr geben. Also bitte mal ein bisschen Ordnung und der Reihe nach (Zitat folgt):

Coronaviren sind eigentlich ein alter Hut. Schon lange haben wir sie als ganz normale Schnupfenviren, jedoch war die aggressive Form des Auslösers von Covid-19 neu. Und dieses neue Virus wird nicht das letzte neuartige Corona-Virus gewesen sein. Peter Daszak, Präsident der EcoHealth Alliance, New York City, vermutet sogar bis zu 5.000 weitere Corona-Virusstämme (in Fledermäusen).

Fünftausend !

Und immer, wenn eines dieser neuen CORONA-VIREN auf den Menschen überspringt, hat unser Immunsystem keine Ahnung von dem, was da kommt. So heißt es. STIMMT ABER NICHT ! Es stimmt nur für die letzte Barriere unseres Immunsystems, es stimmt für die absolut passgenaue Attacke unserer Spezialtruppe mit Gedächtnis: T-Zellen, B-Zellen …

Neues Buch von Dr. Ulrich Strunz. (Bild: www.strunz.com)

Die Haut als 1. Barriere

Alle vorgeschalteten Barrieren – Plasmazellen, Killerzellen, Makrophagen – können sofort auf neue Viren reagieren und sie tun das auch. Wenn man sein angeborenes Immunsystem rechtzeitig scharfgestellt hat: Mit Eiweiß, Vitaminen & Co., mit Sport und Meditation (oder wenigstens Entspannung). Unser inneres gleichwie angeborenes Immunsystem schützt uns. Doch das ist nur die 2. Linie. Wir haben noch eine 1. Verteidigungslinie, die ebenfalls nicht auf Impfstoffe warten muss.

Sie funktioniert immer und sofort.

Diese 1. Barriere ist gemacht aus Haut, Schweiß und Tränen. Dort landen die Krankheitserreger zuerst. Es geht gar nicht anders. Und auf der Haut findet unsere 1. Abwehr statt.

Es klingt immer so banal, so ganz un-molekularmedizinisch, aber es ist richtig: Das Händewaschen (mit Seife !) macht einen riesigen Unterschied. Es ist die Entscheidung zwischen Viren mit sich herumtragen, sich selbst und andere anstecken oder gesund bleiben.

UND: Das nächste „neue“ Virus kommt bestimmt. Und das Übernächste auch … Doch auch damit sollte Ihr Immunsystem locker fertig werden, wenn Sie es denn fit halten und immer brav die Hände waschen. Also:

Bleiben Sie gesund !

QUELLE: „Die 15 besten Tipps für ein starkes Immunsystem“. Erscheint als E-Book am 06.04.2020, gedruckt dann am 06.05.2020.

Von ganz unten

Manche von Ihnen wissen, wovon ich spreche. Man steckt tief im Loch. Hat Ängste, Depressionen und dergleichen. Leidet massivst und sucht natürlich Hilfe, aber findet keine. Wo auch ? Und das wird so bleiben ? Das ganze Leben ?

Doch nun zu einem Beispiel aus der Frohmedizin … Soll das Ganze – mit happy end – veranschaulichen:

Ein Töchterlein ist seit 10 Jahren kaputt, müde, untergewichtig. Zugleich extrem aggressiv. Hat Panikattacken, Tinnitus, ständig Bauchschmerzen, Schlafstörungen. Schon bei geringster Belastung Luftnot. Fällt auch „einfach mal hin“ … gleich Kieferbruch. War schon 2 Mal stationär in der Psychiatrie. Hätte Chorea Huntington, wo die Nerven verkümmern. Kann man nichts machen … so, so !

Das war vorher. Jetzt kommt nachher. Bericht der Mutter nach 4 Monaten:

Großes Lob, Herr Dr. Strunz ! Die Behandlung von Ihnen (nach Blutanalyse) hat „voll eingeschlagen“. Aggressionen und Panik sind völlig weg. Unsere Tochter ist wieder ein Mensch. Und das nach 10 Jahren ! Nur ein kleiner Wermutstropfen (völlig gesund hatten wir ohnehin nicht erwartet) ist geblieben: Sie ist weiterhin traurig und weint oft. Können Sie da noch etwas machen ?

Zunächst:

Wieder so eine Wunderheilung der Frohmedizin … !

Schließlich hatten sich neben 2 Kliniken auch noch viele Ärzte um das Töchterlein gekümmert. Erfolg – wenig überraschend – praktisch 0. Wie denn auch ? Chorea Huntington … ist genetisch bedingt und nicht heilbar. Meint die Schulmedizin. Am besten schiebt man es dann auf eine genetische Ursache, einen unheilbaren Zustand. Nachsatz: Was soll man da noch machen ?

Darum der Begriff „Resignationsmedizin“ …

Dass bei der Patientin ein katastrophales Aminogramm vorlag, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Doch wir Frohmediziner haben mit dem Aminogramm (der Messung) ein so gut wie unschlagbares Instrument in der Hand, dessen sich noch kaum jemand bedient hierzulande.

Die Tochter sei noch traurig, hieß es. Auch Sie würden wohl sofort an Tryptophan (als Vorstufe von Serotonin) denken, oder ? Das lag anfangs bei 47. Normal sind 36-125, der Durchschnitt 81. Tryptophan war also unterdurchschnittlich vorhanden, der Blutwert zu tief. Die Mama ließ dann wieder messen. Tryptophan war zwischenzeitlich auf 67 gestiegen, ist aber immer noch zu tief. Erst recht, wenn die Tochter oft weint.

Nur zu Ihrer Information: 81 ist der Durchschnitt. Mein persönlicher Wert liegt derzeit bei 220. Ist natürlich Absicht. Ich muss schließlich täglich das Leid von nahezu hoffnungslosen Fällen der Schulmedizin an meinem Schreibtisch „aushalten“.

Die Lösung ? Wir probieren ab jetzt „neue“ Kapseln Tryptophan. Die sollten besser wirken als die Bisherigen. „Schau‘n mer mal“, würde der Kaiser sagen. Und die Mama wird sich wieder melden !

PS: Erinnern Sie sich noch an die News vom 30.08.2014 (Zum Glück gibt es Zink) ? Dort hatte der Patient zwar immer genug Tryptophan gegessen, es der Körper dann aber nicht in Serotonin umgewandelt. Es hatte ihm am dazu nötigen Zink gefehlt. Dem Eiweißmanager. Konkret lag der Zinkwert bei 0,74, normal sind 0,78 bis 1,43. Ich persönlich habe 1,62 …

Zecken und die Schulmedizin

Ein populäres Thema: Zecken. Laut einiger Pharmafirmen (Stichwort „Zeckensaison“) gefährlichste Raubtiere in deutschen Gärten und Wäldern. Dazu gesellen sich dann auch jedes Jahr „auflagenfördernde“ Warnungen der Medien. So wurde kürzlich im Spiegel (18/2017, S. 102) der Zeckenspezialist Oberfeldarzt Gerhard Dobler aus München befragt. Und hat uns dabei nicht glatt das Geheimnis hinter der Schulmedizin verraten. Und indirekt das Geheimnis der eigentlichen Medizin. Also der Heilung, wie sie in der Schulmedizin aber nach wie vor nicht passiert.

Damit wird das Interview eigentlich recht interessant und beginnt mit der Feststellung, dass sich FSME inzwischen auch nach Norden ausgebreitet hat. Warum? Unklar. Natürlich. Seit wann ist in der Schulmedizin irgendetwas klar! Dann folgt die Feststellung, dass rund 350 Deutsche alljährlich an FSME erkranken. Der gefährlichen Gehirnhautentzündung übertragen durch Zecken.

Von diesen 350 leiden gut 10 % noch Jahre später an den Folgen: Kopfschmerz, Lähmungen, Aggressivität. Also 35 Mitbürger in ganz Deutschland. Mir scheint, da gibt es in der Medizin wichtigere Probleme. Nun gut. Dann aber kommen die entscheidenden Sätze:

„Gegen FSME gibt es leider kein Medikament.“

Auf diesen Satz können Sie in der Schulmedizin regelmäßig warten. Da heißt es immer entweder „Wir kennen die genaue Ursache noch nicht“ oder „Dagegen gibt es noch kein Medikament“. Schulmedizin definiert sich über die Medikamente und nicht über Heilung. Das steht auf einem völlig anderen Blatt. Können Sie sich nun das Ausgeliefertsein unser aller Ärzte vorstellen? Diese hilflose Abhängigkeit, ob die Pharmafirmen ein Medikament zustande bringen oder eben nicht.

Dann aber kommt der zweite so hoch interessante Satz: „(Zwar gibt es gegen FSME-Viren leider kein Medikament) … aber häufig wird das Immunsystem mit dem Erreger fertig.“

Hier verrät der Oberfeldarzt und Zeckenspezialist, vielleicht ohne es zu wollen, dass Geheimnis wirksamer Medizin. Das da lautet: Jede Heilung ist Selbstheilung. Es hat nämlich noch nie eine Heilung durch Tabletten gegeben! Und Selbstheilung dürfen Sie getrost mit „kompetentes Immunsystem“ übersetzen.

Nun könnte man folgern, dass es die Aufgabe von Ärzten wäre, sich mit dem Immunsystem des Patienten zu beschäftigen? Nichts Anderes ist das Geheimnis der Frohmedizin, der Molekularmedizin. Wir raten nicht herum, wir erzählen dem Patienten keine Märchen, sondern wir messen. Wir messen z.B. das Immunsystem. Ganz präzise und reproduzierbar. Und wir verbessern es dann. Biochemisch erklärbar, nachvollziehbar, messbar.

Und genauso heilen wir. Selbstverständlich auch FSME. Also bevor Sie Ihr Kind auf die Wiese oder in den Wald lassen, haben Sie erst dessen Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Dann kann das Kind nämlich keine FSME bekommen. Der Gedanke „vorher“ bzw. präventiv zu handeln, der ist in der Schulmedizin noch nicht da. Die will lieber mit Medikamenten reparieren, nachdem der Schaden eingetreten ist.

Zu guter Letzt erwähnt der zitierte Experte auch die Zeckenimpfung: „Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich gegen FSME impfen lassen“. So, als ob das Impfen gar harmlos wäre …