Omega-3 tötet Krebszellen

Omega-3 wird heute hauptsächlich zur Blutverdünnung angeboten, gegen Herzinfarkt und gegen Gefäßverkalkung. Kennern oder Sportlern auch gegen Herzrhythmusstörungen. War übrigens Prof. Dr. von Schacky aufgefallen. (News v. 18.12.2018)

Und bekanntlich geht Heilung immer nur im Verbund. Niemals entscheidet nur 1 Substanz – außer just diese hat gefehlt. Lehrt uns die Natur. Dort gibt es auch nicht den Apfel mit Vitamin C und Birne mit Vitamin B. Fast immer ist alles in allem enthalten !

Das und vor allem Omega-3 wird noch immer unterschätzt. (News v. 09.08.2018 und 08.08.2018) Andererseits haben sich viele von Ihnen, überraschend Viele, schon an die tägliche Einnahme von Omega-3 gewöhnt. Haben verstanden, dass Omega-3 für die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude mindestens so wichtig ist wie die Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

Haben verstanden, dass man die – manchmal wirklich notwendigen – Blutverdünner nicht wirklich zu sich nehmen muss. Zumal Omega-3 die gleiche Wirkung wie die entsprechenden Tabletten hat, jedoch keine Nebenwirkungen. Und weil Omega-3 eine essentielle Substanz ist, hat es selbstverständlich auch noch hunderte andere positive Wirkungen im Körper.

Viel wichtiger als der Herzschutz scheint mir da z.B. die grandiose Wirkung von Omega-3 gegen Krebs zu sein. Gegen Krebszellen. Das möchte ich Ihnen heute näherbringen. Also:

OMEGA-3 TÖTET KREBSZELLEN

Das Wunder Omega-3 ist generell sehr vielumfassend. Oder wussten Sie, dass Omega-3 – genau wie Vitamin C – große, solide Krebse (Tumore) verkleinern kann – ähnlich den heutigen Chemotherapien? Kurzfristig kann eine Chemotherapie durchaus wirksam sein, nur um welchen Preis. Und das meine ich nicht nur pekuniär. Die nämlich lässt Krebszellen sogar resistent werden, so dass eine 2. oder 3. Anwendung immer schwieriger wird. (News v. 22.10.2018 und 20.06.2017 auf www.drstrunz.de).

Jetzt also der Beweis mit Omega-3: Dazu hat man karzinomtragende Mäuse mit sehr viel Fischöl gefüttert und nach 3 Wochen das Karzinom bzw. den Tumor gemessen. Die Größe verglich man dann mit dem Effekt von 2 gängigen Chemotherapeutika – namentlich Cyklophosphamid (CP) und 5-Fluorurazil (5-FU).

Und jetzt beachten Sie bitte die folgende Tabelle:

Futter                                            Tumor (mm3)         Tumorvolumen (relativ)

Standardfutter                                   162                                           1,0

25 % Fischöl                                          81                                           0,5

50 % Fischöl                                         68                                           0,42

CP                                                                                                                0,53

5-FU                                                                                                           0,35

Finde ich sensationell ! Werden die krebskranken Mäuse mit Fischöl gefüttert, so halbiert sich der Tumor. Gleicher Effekt wie bei üblichen Chemotherapeutika. ABER ohne jede Nebenwirkung UND ohne jede Resistenzentwicklung.

Kann man darum jederzeit wiederholen !

Der besagte Effekt wird wissenschaftlich auch schon längstens untersucht und eindeutig auf das enthaltene Omega-3 bezogen. Die Literaturstellen dazu gibt’s auf Anfrage.

Diese Chance also, täglich gegen entartete Zellen im eigenen Körper vorzugehen, sie buchstäblich zu vernichten, noch dazu auf so einfache Weise (mit ein paar Kapseln Omega-3), diese Chance lasse ich mir jedenfalls nicht entgehen. Doch selbstverständlich sollte man die benötigte Menge „nachmessen“ !

Unvergesslich ist mir ein ZDF-Film aus Grönland, wo ein Familienvater eine erlegte Robbe an Land bringt. Die vermummten Kinder stürmen darauf hin Freude strahlend herbei und verlangen vom Papa umgehend eine Scheibe Robbenschnitz. Und wie die Kinder dann jauchzend in das reine Robbenfett hineinbeißen, das hätten Sie sehen sollen.

Wir in Deutschland fragen, ob es 1 oder 2 Gramm Omega-3 täglich sein sollen …

QUELLE: E. Holm „Stoffwechsel und Ernährung bei Tumorkrankheiten“

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