Krebs neu verstanden

Im Laufe des Lebens erkrankt die Hälfte aller Menschen an Krebs. Was dann von Seiten der Schulmedizin unternommen (!) wird, wissen wir alle. Und wie erfolgreich das ist, wissen wir ebenfalls. Darum kam es Anfang Februar sogar zu einer sog. Mitteilung der EU-Kommission an das EU-Parlament mit dem Titel: Europas Plan gegen den Krebs. Denn, man höre und staune:

Europa hat nur 10 % der Weltbevölkerung, aber 25 % aller Krebsfälle !!

Krebs wird scheinbar immer besser verstanden. 2018 war bereits so ein Wendepunkt: Der Nobelpreis für Medizin für den Zusammenhang von Krebs und Immunsystem … Noch aber herrscht die Meinung vor, dass Mutationen in Körperzellen zu Krebs führen. (Stichwort Chromosomenbrüche). Die würden etwa durch freie Radikale, durch Nikotin, aber auch durch UV-Licht oder Gifte von Schimmelpilzen verursacht.

Zudem würde die DNA mit dem Alter immer schlampiger kopiert, wodurch sich Mutationen häufen. So denkt gemeinhin Ihr Onkologe. Die Mehrzahl zumindest.

Ein Physiker erklärt Krebs anders …

Da gab es z.B. an der Universität Edinburgh einen Dr. Sam Palmer. Der gute Mann ist Physiker und auf mathematische Biologie in der Krebsforschung spezialisiert. Der hat sich Krebs einmal unter mathematischen Gesichtspunkten angesehen. Hat dazu die Mutationsraten und die Infektanfälligkeit mit den Krebsfällen verglichen. Und siehe da:

Ein krankes Immunsystem führt zu Krebs, nicht etwa die Mutationen !!

Das ergaben zumindest seine Berechnungen.

Der Hintergrund: Das Immunsystem des Menschen beginnt verliert ab der Pubertät immer mehr an Schlagkraft. Mit dem 60. Lebensjahr dann ist es bei den meisten Menschen schon ziemlich parterre. Und genau ab dann geht es auch mit den Krebserkrankungen los. Zwar gibt es auch immer wieder mal Ausnahmen (z.B. Kinder oder junge Frauen), aber die haben oder hatten vielleicht ebenfalls ein miserables Immunsystem. Ansonsten ist die Immunabwehr der Männer im Schnitt etwas schlechter, Männer folglich von Krebs auch öfter betroffen.

Wenn es nun also keine Mutationen sind, die zu Krebs führen, sondern ein krankes Immunsystem, dann weiß man auch, was man tun könnte !! Folglich lautet das ganz praktische Anti-Krebs-Programm der Frohmedizin:

  • No carb und viel Gemüse essen
  • Protein-Shakes und Aminosäuren konsumieren
  • täglich Sport treiben (zumindest laufen)
  • Blut analysieren und die Nährstofflücken auffüllen
  • tägliche Entspannung (Meditation)

und

  • täglich die Strunz News lesen. Die bilden und machen optimistisch: Z.B. Bewegung und Krebs (News 15.02.2021)

GEGEN die „böse Welt“ da draußen, gegen all die Gefahren muss man nicht wirklich kämpfen. Braucht sich davor auch nicht zu fürchten. Es reicht vielmehr eine persönliche Schutzmauer in Form eines kompetenten (schlagkräftigen) Immunsystems ! Wie Sie das scharf bekommen ? (News 27.04.2020)

QUELLE:  Proc Natl Acad Sci U S A. 2018 Feb 20;115(8):1883-1888

PS: Ich betreue aktuell 27 Krebspatienten, die alle schulmedizinisch behandelt wurden. Kein einziger Onkologe hatte sich um deren Immunsystem gekümmert. Denen allen ist das Nobelpreis-Wissen völlig egal … Aber gab es da nicht auch die News 13.03.2019: Wen interessiert der Nobelpreis ?

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