Ester C schont den Magen

Die einfachste und billigste Methode, genügend Vitamin C zu tanken, hatte ich schon vor 14 Jahren einmal erklärt. Wiederhole sie aber hier gerne:

Man geht in die Apotheke oder einen Drogeriemarkt und kauft 100 g Vitamin C-Pulver. Das gibt’s im Döschen. Danach nimmt man eine Radflasche, füllt die mit Wasser und gibt 1, 2 oder 3 Teelöffel Vitamin C hinein. Diese Radflasche trägt man dann den ganzen Tag bei sich und trinkt regelmäßig daraus. Das wirkt sogar cool. Kennt man aus den Fitnessstudios …

Die richtige Dosis Vitamin C sind 3 g täglich.

Minimum – für Otto Normalverbraucher. Möchte man mehr vom Leben oder wurde einem Leben ein Danaer-Geschenk wie Lipoprotein (a) gemacht, dann dürfen es auch 10 g Vitamin C sein. Übrigens meine persönliche Mindestmenge ! Dadurch sorge ich vor. Denn der Vitamin C-Bedarf steigt bei Stress wie auch (verborgener) Infektion an. Darauf warte ich doch gar nicht erst …

Doch zurück zur „Wasserflaschen-Methode“. Die hat nämlich eine Grenze: den Magen. Vitamin C ist aufgelöst eine Säure. Und wenn man Tag ein Tag aus seinen Magen mit Säure beliefert, dann kann der mitunter schon mal … rebellieren.

Also, was tun ?

Vom Vitamin C-Entdecker Prof. Dr. Linus Pauling, einem zweifachen Nobelpreisträger, weiß man, dass der täglich sogar 12 g (!) Vitamin C konsumierte. Und genau deshalb – unvergessen in DER SPIEGEL – an Prostatakrebs starb. Das Alter von 92 Jahren wurde dabei verschwiegen. Wird wohl „im Stress“ passiert sein ! Doch Prof. Pauling hat als berühmtester Biochemiker des 20. Jahrhunderts selbstverständlich nur Ascorbat (also gepuffertes Vitamin C) geschluckt.

Darum hatte Pauling auch bei täglich 12 g Vitamin C, ich wiederhole 12 g, SELTEN Magenbeschwerden. Und auch dieses gepufferte Vitamin C kann man kaufen. Nennt sich

Ester C.

Als „Vitamin C Komplex“ enthält es zudem Bioflavonoide. Die verstärken oder potenzieren sogar die Wirkung von Vitamin C. Das ist von der Natur so vorgesehen: Vitamin C isoliert gibt’s dort nicht, sondern immer nur in Verbindung mit solchen pflanzlichen Verstärkern.

Ester C ist demnach nicht nur gepuffert und damit höchst magenfreundlich, sondern enthält neben dem (säurefreien) Mineral-Ascorbat auch

Vitamin C-Metaboliten.

Das sind die Abbauprodukte von Vitamin C im Körper. Die machen diese Vitamin C-Variante besser bioverfügbar. Schleusen dadurch Vitamin C doppelt so schnell in Blut ! Diese Metaboliten wirken als „intrazelluläre Türöffner“, die das Vitamin C schneller und effizienter in die Zelle transportieren.

Ist andererseits ein Gedanke der Marke „Typisch Mensch“. Der tüftelt herum und will immer alles noch effizienter machen, noch effektiver. Dabei würde uns die Natur ohnehin genügend Vitamin C zur Verfügung stellen, wenn man sie nur ließe. Wenn man LEBEN essen würde ! Und nicht Obst und Gemüse – hier in Deutschland – „frisch“ aus Neuseeland oder Südamerika.

Auch darum gibt es das (gepufferte) Ester C als „Vitamin C Komplex“ mit wertvollen Zutaten !

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