Die Frohmedizin gibt es

Die fröhliche Medizin. Die den Menschen nicht vergiftet. Die dem Menschen keine Angst macht (Stichwort Beipackzettel, Kennwort Nebenwirkungen). Die Menschen nicht der Hoffnungslosigkeit preisgibt („austherapiert“). Eine Medizin also, die genau das tut, wozu Medizin ursprünglich gedacht war.

Menschen heilen !

Eine Kunst, die offensichtlich in Vergessenheit geraten ist. Auch heute haben wir ein “Medizin-System”. Dessen Basis bilden die Universitäten und deren Absolventen wiederum nennen sich Fachärzte und verschreiben Medikamente. Letzteres sogar streng nach Vorschrift (Wozu gibt’s denn Leitlinien?).

Hingegen haben Sie in diesen meinen News schon Hunderte von Patienten erlebt, die von der Schulmedizin, der Reparatur- und Ruhigstellungsmedizin zur Frohmedizin übergewechselt sind. Hier nun ein wieder ganz besonders plakatives Beispiel für den

grundsätzlichen Irrtum der Schulmedizin.

Es geht um Bluthochdruck, bekanntlich Volkskrankheit. Ich zitiere aus der Rückmeldung des Patienten:

Meine Frau hatte viele Jahre Hypertonus, wie Sie wissen. Bekam die üblichen Medikamente: Micardis 80, Nebilet und Carmen. Verordnet von mehreren Ärzten (Internist, Nephrologe, Chefarzt) mit der Begründung: “Ja, im Alter ist das so!” Wir haben dann immer mit Wut im Bauch diese Orte verlassen und sind schließlich zu Ihnen gefahren, lieber Dr. Strunz,
     Nach 2 Besuchen kann ich Ihnen nun über den Blutdruck meiner Ehefrau, 79 Jahre jung, folgendes mitteilen: Die Messung am 17.11.2017 ergab 127:71, Hf.: 71. Die Medikation: Keine Tabletten. Garantiert NIX! Aber dafür viel Eiweiß, insbesondere Arginin und BCAAs sowie klarerweise viel Bewegung.
     Mittlerweile muss sich meine Frau im Freundinnenkreis sogar schon dafür rechtfertigen, dass sie nicht krank ist. Wird ihr manchmal auch gar nicht geglaubt. Ist uns aber egal. Wir freuen uns einfach, dass es wirklich so ist!

Würde ich mit einem Schulmediziner über dessen grundsätzlich falsche Behandlung von Bluthochdruck diskutieren, würde er mir wohl sagen: “Ja, bei jungen und übergewichtigen Menschen, lieber Kollege Strunz, haben Sie damit vielleicht Erfolg. Aber nicht bei unserer Klientel, den 70 bis 80-jährigen Senioren. Da muss man einfach chemisch-medikamentös behandeln. Da sind die Blutgefäße nämlich schon starr.”

Und ich müsste dann entgegnen: “Lieber Herr Kollege, diese Patientin war doch 79. Und die brauchte nur aus dem Grund 3 verschiedene Sorten Tabletten, weil ihr eine Sorte schon lange nicht mehr geholfen hat. Sie haben völlig Recht, wenn Sie dann von einem festgefahrenen Bluthochdruck sprechen.”

Schulmediziner haben von Biochemie und Physiologie meistens wenig Ahnung. Zeigt Ihnen auch dieses Beispiel wieder. Und genügt nicht immer nur ein einziger Fall, um ein Prinzip klar zu machen? Das Prinzip heißt Frohmedizin. In Ihrer Sprache Epigenetik.

Dafür gab es einst den Nobelpreis.

Offenbar sind in der heutigen Schulmedizin selbst Nobelpreise unwichtig geworden. Wie schon Vitamine uvm.. Durften wir auch am Beispiel Arginin erfahren. Dafür gab’s 1998 den Nobelpreis.

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