Vitamin K

Die Behauptung, dass genügend Vitamine die Gesundheit und Heilung stärker fördern als jedes Medikament, diese Behauptung habe ich Ihnen in diesen News wirklich oft belegt bzw. mit wissenschaftlichen Arbeiten bewiesen. Soll heißen: Die (internationale) Spitzenmedizin weiß Bescheid, nur eben oft nicht Ihr Hausarzt, oft nicht Ihr Facharzt und oft nicht Ihre Klinik.

Natürlich beschäftigen sich viele Experten und Ärzte mit diesem Phänomen, jedoch nur leider mit dem bewussten Beiseiteschieben der Wunderwaffe Vitamine. Siehe News vom 08.11.2016. Ich erinnere auch nur an die Wirkung von Vitamin C (infundiert) gegen Viren von Polio bis HIV (News vom 08.07.2015).

Und nach Vitamin D in den letzten Jahren kommt nun auch Vitamin K immer mehr „in Mode“. Dabei entdeckt man jeden Monat neues Positives. In einem Satz zusammengefasst:

Vitamin K verhindert nachweislich die wichtigsten Todesursachen des modernen Menschen, einschließlich Krebs, Diabetes, Gefäßverkalkung (Herzinfarkt, Schlaganfall), Osteoporose usw..

Das lässt sich in der folgenden Tabelle recht übersichtlich darstellen:

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Für jede Zeile, für jede Zahl gibt es einen Literaturnachweis (Quellen siehe Life Extension Magazine, Sept. 2014). Jedoch wohlverstanden:

  • Das sind in aller Regel „nur“ Korrelationen. Eine strenge Ursache-Wirkung-Beziehung lässt sich so nicht beweisen.
  • Aber dennoch: Da wurde sorgfältig darauf geachtet, dass nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden: Herausgerechnet wurden verschiedene BMI, Alter, Geschlecht, sozialer Status usw..
  • Das alles, um den einfachen Fehlschluss auszuschließen: Das Ergebnis sei nur vorgetäuscht. Denn man hat sehr wohl bedacht: Wer Vitamin K zu sich nimmt, lebt von vorneherein gesünder, bewusster.

Mit Folsäure mehr Lebensglück

1998 wurde für 308 Mio. US-Bürger beschlossen, das Leben positiv zu sehen. Ein bisschen fröhlicher, ein bisschen gesünder zu leben. Es wurde nämlich den Menschen Folsäure verschrieben. Täglich. In den Grundnahrungsmitteln Brot, Mehl, Maismehl, Reis, Nudeln. (News vom 04.05.2010) Damit hatte man übrigens schon im ersten Jahr knapp 50.000 Amerikaner vor dem Herzinfarkt bewahrt. Ursprünglich wollte man ja etwas Anderes und zwar Missbildungen bei Neugeborenen verhindern.

Die DGE, unsere oberste Gesundheitsbehörde, zog dann mit typischer Zeitverzögerung 2007 insofern nach, als sie sich korrigierte und ein Seminar veranstaltete zum Thema „Deutschland im Folsäure-Rückstand“. (News vom 12.04.2007)

Aber viel wichtiger ist, was Sie gestern so nebenbei lesen konnten. Über Folsäure und Psychose. Zusammengefasst:

Ohne Folsäure kein Lebensglück !

Bis auf die Leber enthält kein anderes Organ so viel Folsäure wie das Gehirn. Das hat seinen Grund, denn Folsäure kann nämlich Ihre Nervenzellen in Verzückung versetzen. Es wirkt mit an der Produktion der Glücksbotenstoffe Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Dabei arbeiten die „Psycho-Vitamine“ B1, B6, B12 und Folsäure eng zusammen.

Fällt der Folsäurespiegel im Gehirn, dann stellt sich schnell ein Frustgefühl ein. Die oft mürrischen Gesichter auf unseren Straßen schreien förmlich nach mehr Folsäure. Bei zu wenig Folsäure kommt es sogar zu Depressionen. Ein Viertel aller depressiven Menschen leidet unter Folsäuremangel!

Vor allem bei älteren Menschen entstehen Altersdepressionen häufig wegen zu wenig Folsäure und nicht infolge ihrer Lebensgeschichte. Es mangelt einfach an den flinken Helfern im Nervenstoffwechsel. Ältere Menschen essen zumeist auch weniger frische Nahrung.

Kurz und gut: Je älter Sie werden, desto wichtiger wird Folsäure. Insbesondere, wenn Sie auf Lebensglück Wert legen. Entscheidend ist – wie immer – ihr Wert im Blut. Heißt also: Messen! Laut deutschen Labors ist ab 2 ng/ml normal.

Ich fordere von Ihnen bekanntlich 20 ng/ml. (News vom 16.06.2009)

Multivitamine für das Volk

Wäre ich Politiker, dann wäre das mein Slogan! Seit uns Prof. Wolfgang Scheppach 2002 in Würzburg von der „Krankenschwestern-Studie“ berichtet hat. Dass nämlich die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparates die Häufigkeit von Dickdarmkrebs um 75 % reduziert. Also praktisch zum Verschwinden bringt.

Täglich Multivitamine zu konsumieren ist demnach lebensentscheidend (News v. 29.11.2012) – auch für Kinder (News v. 10.07.2015). Und je länger man Multivitamine einnimmt, desto stärker ist ihre Wirkung (News v. 11.03.2010) !

Was aber ist die Realität? Nun schon seit über 20 Jahren werden „Experten“ auf Anti-Vitamine konditioniert und die Bevölkerung einem regelrechten „Vitamin-Mobbing“ ausgesetzt! Dabei hatte die Notwendigkeit einer Einnahme von Vitaminen auch einmal das US-Landwirtschaftsministerium bewiesen. Bewiesen! Ich hatte Ihnen am 23.12.2008 davon berichtet. Darf ich noch einmal?

Dazu hatte man bei 37.785 Menschen die Aufnahme von 11 essentiellen Nährstoffen analysiert und fand heraus, dass bis zu 80 % davon noch nicht einmal auf die Minimalmengen der RDA-Empfehlung kamen. Also 80 % der Menschen kommen noch nicht einmal auf die empfohlene Minimaldosis! Und wir wissen heute nur zu gut, dass selbst diese Minimaldosis ausdrücklich nicht genügt.

Amerikanische Universitätsprofessoren aber denken nach. In einem Leitartikel des Journal of the American Medical Association (JAMA 270:2693) betonen die Professoren Stampfer und Willett von der Harvard University:

Damit kann eine überzeugende Argumentation für die Empfehlung von Multivitaminen für einen großen Teil der Bevölkerung geliefert werden.

Und was hören wir so jeden Tag … ?

Vitamin B3 stärkt das Immunsystem

Das Immunsystem des Menschen ist sein Abwehrsystem und besteht aus 1,5 kg Eiweiß. Aus nichts sonst. Ein komplexes System, das alle 70 Billionen Körperzellen funktionsfähig hält. Schützt vor den Millionen von Milliarden Angriffen, denen der Körper täglich ausgesetzt ist. Am guten oder schlechten Immunsystem kann man tatsächlich Ihr Leben festmachen!

Dann immer wieder erstaunt Ihr Ausruf: „Seither bin ich nie mehr krank!“. Wenn Sie Ihr Leben einmal epigenetisch in den Griff bekommen haben. Und diese wunderbare Erfahrung machen durften. Jetzt wissen Sie, weshalb ich so auf dem Aminogramm bestehe. Da wird nichts weiter gemessen als Ihr Immunsystem. Und stimmt etwas nicht, können wir es zum Funktionieren bringen. Zum einen mit mehr Aminosäuren und zum anderen mit Vitaminen & Co. Das Ganze ist recht übersichtlich.

Wie genau das alles schon erforscht ist, hat uns Prof. Tobias Welte an der Uni Hannover verraten (08.04.2009):

Wir wissen, dass im Blut Fresszellen die Bakterien bekämpfen und damit über Leben und Tod entscheiden. Diese Fresszellen heißen „neutrophile Granulozyten“. Und da gibt es Menschen, die davon viel zu wenig haben. Die leiden. Z.B. Patienten mit Chemotherapie. Die müssen dann einen speziellen Wachstumsfaktor G-CFS täglich unter die Haut spritzen, damit sich (Zitat) „genügend Stammzellen zu Fresszellen entwickeln“.

Es geht aber auch anders: Die Natur schenkt uns nämlich einen geheimnisvollen Faktor X. Der hat über einen komplizierten Mechanismus exakt den gleichen Effekt! Produziert die gewünschten Fresszellen, stößt die Zelle an, den Wachstumsfaktor selbst zu produzieren. Für seine Entdeckung gab es den Nobelpreis … Zitat: „Bei Gesunden (das sind Sie, liebe Leser) konnten wir nach der Einnahme von Faktor X am nächsten Tag vermehrt Fresszellen im Blut feststellen.“

Dieser lebensentscheidende Faktor ist Ihnen bekannt als Nikotinsäureamid, vulgo Vitamin B3 oder Niacin. Ein schlichtes Vitamin? Oh nein, ein lebensentscheidender, weil essentieller Stoff. Ohne ihn sind Sie tot. Jetzt verstehen Sie, weshalb.

Wie Sie seit dem 30.1.2009 wissen, genügen hier 17 mg. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung. Mehr dürfen wir nicht tun für unser Immunsystem! Wir Deutschen werden auch im Schnitt „nur“ 3,5 mal pro Jahr grippekrank. Von allen anderen Krankheiten mal abgesehen. Aber wie Sie vielleicht auch wissen,

genehmigt die EU als sicheren Bereich die 56-fache Menge von Vitamin B3: Nämlich 900 mg !

Für ein schlagkräftiges Immunsystem: Vitamin B3 macht aus der Stammzelle „schnell und gut Granulozyten“ (Zitat). Ich jedenfalls lasse mir das nicht entgehen!