Vitamin B3 stärkt das Immunsystem

Das Immunsystem des Menschen ist sein Abwehrsystem und besteht aus 1,5 kg Eiweiß. Aus nichts sonst. Ein komplexes System, das alle 70 Billionen Körperzellen funktionsfähig hält. Schützt vor den Millionen von Milliarden Angriffen, denen der Körper täglich ausgesetzt ist. Am guten oder schlechten Immunsystem kann man tatsächlich Ihr Leben festmachen!

Dann immer wieder erstaunt Ihr Ausruf: „Seither bin ich nie mehr krank!“. Wenn Sie Ihr Leben einmal epigenetisch in den Griff bekommen haben. Und diese wunderbare Erfahrung machen durften. Jetzt wissen Sie, weshalb ich so auf dem Aminogramm bestehe. Da wird nichts weiter gemessen als Ihr Immunsystem. Und stimmt etwas nicht, können wir es zum Funktionieren bringen. Zum einen mit mehr Aminosäuren und zum anderen mit Vitaminen & Co. Das Ganze ist recht übersichtlich.

Wie genau das alles schon erforscht ist, hat uns Prof. Tobias Welte an der Uni Hannover verraten (08.04.2009):

Wir wissen, dass im Blut Fresszellen die Bakterien bekämpfen und damit über Leben und Tod entscheiden. Diese Fresszellen heißen „neutrophile Granulozyten“. Und da gibt es Menschen, die davon viel zu wenig haben. Die leiden. Z.B. Patienten mit Chemotherapie. Die müssen dann einen speziellen Wachstumsfaktor G-CFS täglich unter die Haut spritzen, damit sich (Zitat) „genügend Stammzellen zu Fresszellen entwickeln“.

Es geht aber auch anders: Die Natur schenkt uns nämlich einen geheimnisvollen Faktor X. Der hat über einen komplizierten Mechanismus exakt den gleichen Effekt! Produziert die gewünschten Fresszellen, stößt die Zelle an, den Wachstumsfaktor selbst zu produzieren. Für seine Entdeckung gab es den Nobelpreis … Zitat: „Bei Gesunden (das sind Sie, liebe Leser) konnten wir nach der Einnahme von Faktor X am nächsten Tag vermehrt Fresszellen im Blut feststellen.“

Dieser lebensentscheidende Faktor ist Ihnen bekannt als Nikotinsäureamid, vulgo Vitamin B3 oder Niacin. Ein schlichtes Vitamin? Oh nein, ein lebensentscheidender, weil essentieller Stoff. Ohne ihn sind Sie tot. Jetzt verstehen Sie, weshalb.

Wie Sie seit dem 30.1.2009 wissen, genügen hier 17 mg. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung. Mehr dürfen wir nicht tun für unser Immunsystem! Wir Deutschen werden auch im Schnitt „nur“ 3,5 mal pro Jahr grippekrank. Von allen anderen Krankheiten mal abgesehen. Aber wie Sie vielleicht auch wissen,

genehmigt die EU als sicheren Bereich die 56-fache Menge von Vitamin B3: Nämlich 900 mg !

Für ein schlagkräftiges Immunsystem: Vitamin B3 macht aus der Stammzelle „schnell und gut Granulozyten“ (Zitat). Ich jedenfalls lasse mir das nicht entgehen!

Stress und Vitamin C

Wenn man sich ärgert, steigt der Blutdruck. Übrigens auch der Puls. Wissen Sie. Und dass zugleich das Stresshormon Cortisol nach oben schießt, das hat Folgen.

Das Herz oder Ihr Kreislauf mögen den momentanen Bluthochdruck noch vertragen. Aber das Stresshormon Cortisol verträgt der Körper ganz und gar nicht. Der leidet von der 1. Minute an, weil der Hauptschaden im Immunsystem angerichtet wird. Stress, besonders Dauerstress, macht krank. Mit tödlicher Sicherheit. Tödlich dürfen Sie hier ausnahmsweise wörtlich nehmen. Und

Cortisol zerstört noch dazu den Hippocampus. Ihr Gedächtnis !

Nun, was tun? Wenn man auf die liebenswürdige Hilfe der Pharmaindustrie nicht eingehen möchte? Dann wendet man sich eben an die medizinische Forschung. Erinnern Sie sich? „Die Medizin weiß“. Mein Standard-Satz. Ein Glaubensbekenntnis. Die Medizin weiß, nur wahrscheinlich Ihr Hausarzt nicht. Oder die Klinik …

Zur Stressbekämpfung hatte ich Ihnen schon mal ein paar Sätzchen zusammengeschrieben (am 15.10.2008). Erinnern Sie sich?

An der Universität Trier war man der Bedeutung von Vitamin C nachgegangen. Gibt man vor dem Stress nur 3 Mal 1 Gramm Vitamin C, dann steigt der Blutdruck weniger stark an und normalisiert sich auch schneller nach Abklingen des Stressfaktors. Ganz wichtig für alle von Ihnen, die schon an Grenzwertblutdruck leiden.

Und auch das Stresshormon Cortisol (im Speichel gemessen) steigt nach Einnahme von Vitamin C weniger stark an und klingt rascher ab als beim „ungeschützten“ Menschen. Cortisol ist mir wichtig und beinahe unheimlich! Seit ich weiß, dass erhöhtes Cortisol direkt und gnadenlos Gehirnzellen abtötet. Denke ich immer über gestresste Menschen nach. Wie die dann später ihre Rente genießen sollen …

Vitamin C nicht zu nehmen, dürfte genauso schlimm sein wie täglich zu rauchen !

Die Universität Trier hat wieder ein Mosaiksteinchen zu diesem Bild beigetragen. Und jetzt wissen Sie, was ich meine mit „die Medizin weiß“. Nur, hat Ihnen schon mal jemand Vitamin C verschrieben, als Sie wegen Blutdruckkrisen vorstellig wurden. Oder wenigstens dazu geraten? Ich könnte wetten: Nicht ein einziges Mal. Vitamin C ist ein politscher Begriff …

Gehirnschrumpfung

Das Schrumpfen des Gehirns trifft jeden von uns, wenn wir nur alt genug werden. Und führt zur Demenz. Auf Deutsch: Verblödung …

Jetzt gibt’s ein Gegenmittel !

Forscher der Oxford University haben älteren Herrschaften 2 Jahre lang 3 B-Vitamine gegeben. Ihnen bekannt als Dreieck des Lebens aus B6, Folsäure und B12. Bekommt von mir praktisch jeder Patient – am liebsten gespritzt. Diese Trias senkt das Homocystein und verhindert damit, so die Oxford-Forscher, die Gehirnschrumpfung. Und zwar

um 30 %

bei normalen Menschen. Bei Patienten mit hohem Homocystein über 13 mmol/l (recht häufig) wurde die Gehirnschrumpfung verlangsamt, sogar

um 53 % , die Hälfte.

Einfache B-Vitamine also verhindern das Kaputtwerden des wichtigsten Organs, verhindern die Verblödung. ABER: Die verwendete Vitamindosis lag

4-200-fach über der empfohlenen Tagesdosis.

Die Menge der B-Vitamine war also massiv höher als von Ihrem Apotheker oder der DGE empfohlen. Ein glatter Skandal, könnte man meinen … Oder kennen die Professoren der Universität Oxford einfach nur auch zusätzlich die amerikanische Wissenschaftsliteratur, wo es u.a. heißt: „Vitamines are effective and safe.“ (Zitat Univ.-Prof. Saul) Gilt halt (noch) nicht für Deutschland …

Vitamine viel besser und billiger als alle Medikamente – Vitamin-Mobbing ?

„Hat Gott am 6. Tag etwa überall auf der Welt dicke Hochhäuser von Novartis, Pfizer oder Bayer hingestellt und dann am 7. Tag Vitamine über die Felder gestreut“, frägt Dr. Ulrich Strunz (2014) und erklärt sogleich, dass „der Ärger“ mit den (scheinbar so überflüssigen) Vitaminen 1993 begann, als erstmals gezeigt wurde, dass Vitamin E buchstäblich Millionen Menschen das Leben rettet; also Herzinfarkt zu 77 % verhindert und das sogar bei Herzkranken! Und warum dann der Ärger? Na, weil diesen Anspruch doch die Pharmaindustrie für sich reklamiert. In dem Moment also begann sich die Pharmaindustrie zu wehren – und tut das bis heute. (2015)

Große Teile der Bevölkerung Deutschlands leiden unter Vitaminmangel, befand das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) bereits 2002. (Infografik: obs / MCM Klosterfrau Vertrieb GmbH)

Seither würden „zumindest die Experten“ auf Anti-Vitamine konditioniert (2016) und die Bevölkerung einem regelrechten „Vitamin-Mobbing“ ausgesetzt (2013). Und wann immer klar würde, dass ein natürliches Heilmittel stärker wirkt als jedes Pharmaprodukt, kommen sog. Schrottstudien „auf den Markt“, die prompt das Gegenteil beweisen sollen. (2010) Hingegen findet sich bei Andrew Saul, einem weltweit führenden Vitaminforscher, die tatsächliche Heilwirkung von Vitaminen in einer wunderbar nachzulesenden Timeline  bestens dokumentiert. (2015) Vitamine, richtig dosiert, sind Medikamente, auch wenn das nicht Alle wahrhaben wollen! (2012)

Wie auch den Umstand, dass „künstliche“ Vitamine, also als Kapsel oder Tablette, „schlechter“ seien als jene der Nahrungsmittel. Fast das Gegenteil ist der Fall, denn (1.) sind NEM von allen Schadstoffen befreit und (2.) ist die Molekularstruktur beider Varianten völlig gleich – vom Körper nicht unterscheidbar. Weil aber in der Natur Vitamine nur als „Multivitamine“ vorkommen und sich dadurch in der Wirkung verstärken, spricht auch sehr sehr viel für die „natürlichen“ Wirkstoffe aus dem Essen. Nur findet man dort dann allerdings nicht mehr viele davon …! (2013)

Verlust von Vitamin C nur durch Lagerung am Beispiel grüner Bohnen (Infografik: obs / Deutsches Tiefkühlinstitut)

Täglich „Multivitamine“ zu konsumieren ist also lebensentscheidend. Und das im wahrsten Sinne des Wortes und vor allem in der richtigen Dosis, denn Vitamine machen (1.) nachweislich nicht nur jünger, sondern verhindern (2.) ebenso nachweislich wie eindeutig Krebs (auch bei Kindern). Im 1. Fall verlängern Vitamine die Telomere (Beweis 2009 und Nobelpreis), also die Schutzkappen der Körperzellen. Sind diese nämlich aufgebraucht, was mit den Jahrzehnten passiert, so stirbt der Mensch. (2013) Und der 2. Fall, dass Vitamine wie auch Mineralstoffe Krebs besiegen, ist wissenschaftlich nun wirklich schon ein alter Hut. (2009)

„Nicht nur ein bisschen Krebs verhindern, sondern drastisch und zu 75 %“, betont Dr. Strunz. Und: „Je länger man Multivitamine nimmt, desto stärker ist ihre Wirkung!“ (2010) Dass Vitamine generell Krebs besiegen, hatte 2012 auch wieder einmal die Harvard University bewiesen (2012) und 2 Jahre darauf dann die Universität Brüssel (2014). Bei Kindern werde ebenso Krebs verhindert, bewiesen u.a. 2007. (2013) Kurz und gut: (Multi-)Vitamin-Präparate sind lebenswichtig. Man kann davon gar nicht genug haben! Halb Canada, die halbe USA nehmen täglich Vitamine zusätzlich. Denken Sie also in gesundem Egoismus gleich heute noch an sich und tun es ebenfalls – richtig dosiert !

Zu weiteren Information samt den Multivitaminen und Vitaminen im Shop geht’s hier und hier !

Stellungnahmen des BLL

Und hier auch noch sehr interessante Stellungnahmen (siehe Links) vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), dem Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft mit ca. 500 Verbänden und Firmen aus der gesamten Lebensmittelkette:

Gesetzliche Regelungen für Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland (2016)

Stellungnahme zur BVL-Pressemitteilung „Nutzen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln“ (2014)

Stellungnahme zur Supplementierung von Vitaminen und Mineralstoffen bei Senioren (2013)

Stellungnahme zum Beitrag „Die teure Vitaminillusion“ in Bild am Sonntag (2013)

Stellungnahme zum SPIEGEL-Artikel „Die Vitamin-Lüge“ (2012)