Medikamente können töten, Vitamine nicht

Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht ? Über diese Tatsache. Könnte man sich vielleicht ab und zu ins Gedächtnis rufen. Zumal in Clin Toxicol 2019, 57:12,1220 der jährliche Bericht des amerikanischen Vergiftungszentrums veröffentlicht wurde. Und dort gab es im ganzen Jahr

2018 keine Todesfälle durch Vitamine !

Das geht auch noch genauer:

  • 2018 keine Todesfälle durch irgendwelche Mineralien.
  • 2018 keine Todesfälle durch Aminosäuren, Kreatin, Glucosamin oder Chondroitin.
  • 2018 keine Todesfälle durch Kräuter (z. B. Ginseng, Kava Kava, Yohimbe, Guarana uvm.).
  • 2018 keine Todesfälle durch irgendwelche homöopathischen Mittel.

Falls Ihnen das logisch oder gar selbstverständlich erscheint, dann lesen Sie doch bitte – nur 1 Mal – in meiner Sammlung von „Schrott-Studien“ nach. Da verursachen Vitamine sogar Krebs oder sind auf eine andere Art und Weise tödlich. Insbesondere in Deutschland. Für die USA jedenfalls wird das von der Gesundheitsbehörde FDA widerlegt. Und die USA haben immerhin 330 Mio. Einwohner.

So möchte ich hiermit einmal ein bisschen lästern ! Meinen eigenen Berufsstand bekritteln … Aber eigentlich kann jeder im Internet nachlesen, dass

  • es durch Medikamente jährlich 58.000 Tote in Deutschland gibt.
  • Laut Bundesärztekammer sind es jährlich 8.000 Tote. 50.000 – 100.000 aber würden – zusätzlich – an Medikamenten schwer erkranken.
  • Prof. Dr. Harald Dormann (ADRED Studie 2018: Nebenwirkungen von Medikamenten) spricht in Deutschland von „jährlich bis zu 30.000 Todesfälle“ durch Medikamente. Und da kämen dann noch 1,6 Mio. Menschen hinzu, die wegen der Nebenwirkungen behandelt werden müssen.

Ersparen Sie mir bitte Kommentare dazu. Sie können alle selbst lesen und sich ein Urteil bilden. Sinn dieser News sollte sein, Ihnen wieder einmal klar zu machen, wer Ihnen was sagt. Wer sich an Fakten und die Wahrheit hält und wer nicht. Zu unserem großen Glück ist die MOLEKULARMEDIZIN, also der Umgang mit tatsächlich ungefährlichen Nährstoffen (alljährlich 0 Tote !!), so sehr viel lohnender als die Schulmedizin.

Man hat also eine Alternative zur Schulmedizin und damit die Wahl !

Ich jedenfalls nehme lieber täglich NEMs, laufe ein bisschen, meditiere, esse genetisch korrekt und werde dadurch glücklicher, selbstbewusster, erfolgreicher und und und.

Mit Eisen, Kupfer und Vitaminen

… kann man seinen Krebszellen schaden. Genauer gesagt die Zellatmung ankurbeln. Und das mag die Krebszelle überhaupt nicht. Das hatte uns schon Prof. Dr.Dr. Otto Warburg zu erklären versucht. Und wie könnte es auch anders sein, dem Nobelpreisträger Medizin von 1931 wird selbst heute noch widersprochen.

So z.B. von einem gewissen Prof. Dr. Axel Ullrich, Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried. Der zwar zugibt, dass Warburg mit der veränderten Zellatmung Recht hatte, auch mit der Vergärung von Zucker in Krebszellen, der aber behauptet:

Dieser veränderte Energiestoffwechsel in der Krebszelle ist eine Folge von genetischen Defekten. Es ist genau umgekehrt: Erst kommt der Gendefekt, dann der andere Krebs-Stoffwechsel.

Für uns Normalsterbliche hieße das, wir können (dagegen) gar nichts tun. Weil laut Schulmedizin sind wir unseren Genen ausgeliefert. Und selbst wenn das nicht stimmen sollte, dann sind wir zumindest auf die Pharmaindustrie angewiesen. Da hat übrigens Herr Prof. Ullrich gleich 2 Krebsmedikamente erfunden: „Herceptin“ mit dem Wirkstoff Trastuzumab gegen Brustkrebs und „Sutent“ gegen Nierenkrebs. Gilt daher als Fachmann …

Demnach würden gegen Krebs also Medikamente helfen, nicht etwa genetisch korrekt essen oder laufen !? Andererseits sagte Prof. Dr.Dr. Warburg selbst über seine Arbeit:

Ich entdeckte die Quantenchemie der Photosynthese und schließlich auf medizinischem Gebiet die allgemeine und letzte Ursache des Krebses.

Warburg gilt tatsächlich als Vater der modernen Biochemie. Die Aufklärung der Photosynthese und der Zellatmung hat die Biologie dem 1970 in Berlin Verstorbenen zu verdanken. Und für uns normale Menschen, die wir nicht krank werden wollen, die wir keinen Krebs gebrauchen können, ist noch eine Entdeckung von Warburg wichtig:

  • Eisen spielt in der Zellatmung eine wichtige Rolle, denn Eisen beschleunigt die Zellatmung, Genau das, was die Krebszelle gar nicht braucht.
  • Zudem tragen Eisen, Kupfer, und Vitamine wesentlich zur Funktion von Enzymen bei der Zellatmung bei.

Heißt übersetzt: Der Nobelpreisträger Medizin 1931 hält Eisen, Kupfer, und Vitamine für entscheidend, wenn man die Zellatmung ankurbeln und damit der Krebszelle schaden möchte. Haben Sie das so schon einmal gehört oder irgendwo gelesen ? Im Spiegel ? In den deutschen Fachmedien für Medizin ?

Und dennoch schließt sich hier der Kreis:

So war in den News 18.02.2020 von Prof. Dr. Frank Madeo (Universität Graz) die Rede. Der den umgekehrten Weg von Warburg gegangen war und die Zellatmung behinderte. Also die Sauerstoffzufuhr zu den Zellen bremste und dadurch „unkontrolliertes Wachstum“ (Krebswachstum) erzeugte. Daher die Schlussfolgerung von Prof. Dr. Madeo:

Erhöht man die Sauerstoffversorgung und reduziert gleichzeitig die Zuckerversorgung, so schadet man dem Krebs.

Heißt für uns Laien: Renn. Renn täglich. Renn um dein Leben !

Ich verstehe folglich so Professoren wie Herrn Ullrich einfach nicht. Selbst wenn die mit ihrer genetischen Ursache von Krebs Recht hätten: Haben die noch nie etwas von Epigenetik gehört ? Davon, dass man Krebs

  • durch eine andere Ernährung (zuckerfrei plus Vitamine)
  • und durch Laufen (mehr Sauerstoff)

sehr wohl beeinflussen kann. Alles längst bewiesen … Verstehen SIE solche Universitätsprofessoren ?

Folsäure und B12

Homocystein sollte man kennen. Ist ein Risikofaktor …. für Gefäßverkalkung. Wird leider dennoch häufig genug nur auf ausdrücklichen Wunsch im Blutbild mitbestimmt. Homocystein entsteht aus der Aminosäure Methionin, wird aber umgehend wieder zurück verwandelt. Unschädlich gemacht. Erhöhtes

Homocystein gilt als Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt.

Und warum ?

  • Homocystein schädigt direkt die Innenseite der Blutgefäße.
  • Homocystein oxidiert Lipoproteine, die in die Wände der Blutgefäße wandern und sie dann aufquellen.

Erhöhtes Homocystein also schadet den Blutgefäßen. Ist vielen von Ihnen egal. Weiß ich, weil Risikofaktoren zähle ich Ihnen bei der Blutanalyse auf – ganz im Unterschied zur Universitätsklinik. Lässt Sie trotzdem kalt. Und warum ?

Weil man Risikofaktoren noch nicht spürt !

Das alles trotz des mittlerweile sehr bekannten Satzes: Man ist so jung oder so alt wie seine Blutgefäße. Also bitte, warum dann nicht auch 0 Risikofaktoren ? Meine Aufgabe ist es dann, Sie aufzuwecken. Ihr Interesse anzufachen. Also rede ich nicht über Gefäßschäden wegen Homocysteins, sondern über

Demenz oder Verblödung.

Das wirkt, denn wer Demenz einmal an einem Freund oder Verwandten miterlebt hat, der oder die bekommt tatsächlich Angst. Stand übrigens schon in den News vom 14.04.2010. Also erzähle ich Ihnen jetzt eine Studie (Europ J Nutr, 53, (1) 277 (2014), in der gezeigt wurde, dass

Homocystein Demenz verursacht. Und zwar recht schnell und kräftig !

Misst man ein Homocystein von über 14 Mikromol/l statt unter 10 Mikromol/l, dann hat man ein fast 3-faches Risiko für Demenz (234 % plus bzw. 272 % plus). Ihr Homocystein liegt in aller Regel zwischen 10 und 20. Ganz selten unter 10, wo es hingehört.

Dabei kann man Homocystein kinderleicht beseitigen.

Viel, viel einfacher als z.B. Cholesterin oder Zucker. Homocystein normalisiert sich regelmäßig dann, wenn man messbar genug

Folsäure und Vitamin B12

im Blut hat. Messbar ! Das erreicht man als Junior (bis 60 Jahre) ohne Weiteres mit der üblichen Kapsel Vitamin B-Komplex. Danach, als Senior, wird´s schwieriger: Der Magen nimmt dann Vitamin B12 kaum noch auf. Was dann ?

  • Vitamin B12 regelmäßig spritzen lassen. Tu ich auch !
  • Vitamin B12 sublingual versuchen – und zwar 1 mg täglich.

B6, B12 und Folsäure sind die klassischen Mittel gegen Homocystein ! (News 10.06.2011)

Vitamin B12

Was ist Vitamin B12 ? Vitamin B12 ist eines der wichtigsten Vitamine für unsere Zellen. Ohne Vitamin B12 erfolgt keine Zellteilung. Also auch kein Wachstum, keine neuen roten Blutkörperchen und kein funktionierendes Nervensystem. Erst durch B12 wird Heilung möglich.

Woher kommt Vitamin B12 ? Vitamin B12 wird von der Bakterienflora im Verdauungstrakt gebildet und kommt nur in tierischen Produkten vor: vor allem in Innereien, Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Alternativen auf Algenbasis enthalten zwar auch B12, allerdings nur als Analoga ohne Vitaminwirksamkeit. Einen Teil des benötigten Vitamin B12 kann unsere Darmflora zwar tatsächlich selbst herstellen – jedoch reicht das für eine komplette Versorgung nicht aus.

Was kann Vitamin B12 ? Vitamin B12 wandelt das wichtige Zellvitamin Folsäure in seine aktive Form um. Es ist wesentlich am Bau roter Blutkörperchen beteiligt und sorgt dann für den Einbau von Eisen. Bei Vitamin B12-Mangel kommt es zu Blutarmut: die Blutkörperchen verändern ihre Form, Betroffene sehen blass aus und sind müde. Es kann außerdem zu neurologischen Störungen wie Kribbeln und Taubheitsgefühlen kommen; sogar zu psychischen Störungen bis hin zu Depressionen.

Bei einem Mangel an Vitamin B12 funktionieren Methylierungsprozesse nicht. In der Folge kann Homozystein nicht wiederverwertet werden und steigt gefährlich an. Zudem leidet die Produktion von Neurotransmittern darunter. Und weil Vitamin B12 langfristig in der Leber gespeichert wird, fallen Mangelzustände z.B. bei strengen Veganern manchmal erst nach Monaten oder Jahren auf – können dann aber gravierende Folgen haben !

Bild: www.strunz.com

Aber erinnern Sie sich noch an die „B12“-News vom 02.01.2018 ? Dort war von einer Studie in der deutschen ÄrzteZeitung die Rede, wonach „bei unerwartet hohen Vitamin B12-Werten das Risiko für Leukämie im nächsten Jahr 100-fach erhöht ist und das für Leberkrebs 40-fach“. Ich wiederhole: Bei unerwartet hohen Vitamin B12-Werten … und … im nächsten Jahr !!!

Jedoch wir Frohmediziner wissen:

  • Vitamin B-12 ist essentiell. Das muss man essen. Ohne Vitamin B12 stirbt man.
  • Die Untergrenze für Vitamin B12 im Blut liegt laut Labor Dr. Schottdorf bei 200-300 pg/ml. Eine Obergrenze gibt es nicht !
  • Die Arztpraxis Dr. Strunz weiß nach 20-jähriger Messung von B12, dass Heilung z.B. von Homocystein oder einer Nervenentzündung bei etwa 2.000 pg/ml eintritt.

Wirklich lustig an der genannten Studie ist übrigens, weshalb Vitamin B12 unerwartet (hoch) ansteigen könnte: nämlich bei Autoimmunerkrankungen, Leberkrankheiten und Alkoholismus …

QUELLE: „neue wunder der Heilung“ bei HEYNE. Erscheint am 11.11.2019 … Ein gar wunderbares Lehr- und Lernbuch !