Vitamin D reduziert die Krebssterblichkeit

Manchmal haut es selbst mich noch fast vom Hocker. Meistens dann, wenn es um eine medizinische Sensation geht. Da lese unlängst so vor mich hin, staune zunehmend, plötzlich kam Freude auf und letzten Endes war ich überwältigt. Dachte mir:

Das ist eine Sensation !

So geschehen Vitamin D betreffend. Und die Sensation dabei ist sogar weniger medizinischer Natur, sondern viel mehr der Studienautor samt Adresse:

DEUTSCHES KREBSFORSCHUNGSZENTRUM in HEIDELBERG

Das DKFZ ist die beste und seriöseste biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Dort erforschen über 1.300 Wissenschaftler wie und warum Krebs entsteht, und suchen zugleich nach neuen Strategien, um Krebs zu verhindern. Und die äußerten sich kürzlich (Feb. 2021) zum Thema

Vitamin D und Krebs.

In einer glasklaren Stellungnahme:

Vitamin D als Nahrungsergänzung kann Deutschland jährlich vor 30.000 Krebstoten bewahren.

Einzig und allein 1 Vitamin, wohlgemerkt !! Aber wahrscheinlich auch das Wichtigste. 3 Mal pro Woche eingenommen würde es jährlich rund 30.000 Menschenleben retten – in Deutschland. Und wie sprach da einst Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach:

Die Substitution von Vitamin D wird sich als Hype herausstellen …

Aber nicht dass Sie etwa glauben, die Krebsforscher in Heidelberg hätten dazu eine neue spektakuläre Studie gemacht. Nein, die haben NUR SCHON BESTEHENDES WISSEN ZUSAMMENGEFASST !! Da gab es nämlich in den vergangenen Jahren 3 große Metaanalysen bereits bestehender klinischer Studien (Ann Oncol. 2019; 30 (5): 733). Das übereinstimmende Ergebnis:

Bei Vitamin-D-Supplementierung sinkt die Krebssterblichkeit um rund 13 %.

Das ergibt für Deutschland – wie gesagt – 30.000 Menschenleben (Krebstote), die man durch die Nahrungsergänzung Vitamin D retten könnte.

Doch das ist gar nicht so sehr die Sensation, sondern viel mehr der Umstand, dass so eine Tatsache überhaupt publiziert wird. Nicht nur, wenn man bedenkt, was eine Chemotherapie „kostet“, sondern auch wegen der immer wieder manifestierten Behauptung, Nahrungsergänzungen seien hierzulande unnötig. Wie „unnötig“ zeigt uns jetzt einmal das DKFZ in Heidelberg …

PS: In Finnland werden Nahrungsmittel schon seit vielen Jahren mit Vitamin D angereichert. Und siehe da, dort ist die Krebssterblichkeit um 20 % niedriger als in Deutschland. Na so was aber auch …

Zum Nachlesen:  Vitamin C halbiert die Todesrate (News 05.04.2021)

Vitamin D statt Cholesterinsenker

Manche Menschen haben ein angeborenes, erhöhtes Lipoprotein (a). (News 15.08.2018) Leider der mit Abstand gefährlichste Risikofaktor im Blut für Infarkt und Schlaganfall. Wenn man dazugehört, dann – und erst dann (News 05.06.2019) – sind hohe LDL-Werte tatsächlich gefährlich ! Besonders gefährlich, wenn LDL in kleinen, dicht gepackten Kugeln vorliegt. Nicht ganz so gefährlich, wenn die LDL-Kugeln größer und fluffiger sind. Kann man übrigens (auch bei uns) messen !

Wenn man also erhöhtes Lp (a) hat, dann ist einem sicher sehr an niedrigem LDL-Cholesterin gelegen. Zum Senken des Cholesterinspiegels werden oft Statine verschrieben. Die reduzieren auch tatsächlich das LDL-Cholesterin im Blut, zerstören aber die Muskulatur und erhöhen das Auftreten von Nierenleiden. Das ist nicht besonders lustig, denn auf die Muskeln und Nieren ist man zeitlebens angewiesen. Mehr über die Gefahren durch Statine entnehmen Sie bitte den News 04.07.2019.

Doch wieder einmal muss das alles gar nicht sein ! Man kann nämlich sein LDL-Cholesterin auch ganz natürlich senken – mit

No carb.

Denn das „böse“ Cholesterin entsteht vor allem aus Kohlenhydraten !! Gewusst ? Nein ? Ist ohnehin auch für viele Ärzte neu. Selbst für Kardiologen. Aber, was will man machen … ? Das meiste Cholesterin im Blut stammt also gar nicht aus Hühnereiern oder dem Fleisch, sondern entsteht aus den leeren Kohlenhydraten. Namentlich

  • Spaghetti
  • Pizza
  • Brötchen
  • Kuchen und Kekse
  • sowie Bier.

Vitamin D aber kann das schlechte LDL-Cholesterin absenken und das gute HDL-Cholesterin sogar steigern (News 06.09.2018). Diese Erkenntnis (2018) ist ziemlich neu und Vitamin D ein echter Tausendsassa ! LDL-Cholesterin und Triglyceride übrigens sinken durch Vitamin D besonders stark dann ab, wenn vorher ein Mangel an Vitamin D bestand ! Und den hat so gut wie die halbe Weltbevölkerung … Laut Robert-Koch-Institut sogar jeder, der Vitamin D nicht als NEM einnimmt.

Jetzt interessiert Sie vielleicht, wie Vitamin D das Absinken der gefährlichen Blutfette bewirkt ?

  • Da wird durch das Vitamin einfach die Aktivität eines Enzyms reduziert, das an der Bildung von LDL-Cholesterin und Triglyceriden beteiligt ist. So einfach geht das.
  • Vitamin D sollte man aber auch immer zusammen mit Vitamin K2 einnehmen, denn beide Vitamine wirken sich auf das Kalzium aus im Körper. Nimmt man nur Vitamin D ein, so sinkt zwar das LDL-Cholesterin, aber das Risiko steigt, dass sich Kalzium an den Blutgefäßen ablagert. Das ist leider sehr ungesund ! Dank K2 aber wandert Kalzium in die Knochen und Zähne. Dort gehört es auch hin !

Bleibt noch die Frage: Haben Sie täglich genug Vitamin D im Blut ?

Da wird Ihnen Ihr Labor wahrscheinlich einen Vitamin-D-Wert von über 30 ng/ml als genug attestieren. Ist es laut meiner Erfahrung nach aber nicht. Bei Vitamin D unterscheide ich nämlich einen Soll-Bereich von 40-80 ng/ml für Normalmenschen von einem Optimal-Bereich von 70-100 ng/ml für Menschen, die gesund werden wollen. Gesund im weitesten Sinne des Wortes …

QUELLE:  Nutr Rev. 2019 Dec 1;77(12):890-902

Zum Nachlesen:

Die schützende Dosis Vitamin D (News 04.07.2019)
Täglich 7.000 IE Vitamin D (News 07.05.2018)

Vitamin C halbiert die Todesrate

„Jeden Tag 12 Gramm Vitamin C“ hießen z.B. die News 11.03.2020 und „Vitamin C oder tausende Medikamente“ die News 10.05.2017. Es geht also wieder um Vitamin C. Und wenngleich hier auch vom Tod die Rede ist, so möchte ich dennoch sehr humorvoll beginnen. Soll heißen:

Von Vitamin C empfiehlt die Schulmedizin eine tägliche Einnahme von nur 110 Milligramm – als Höchstmenge !!!

Doch jetzt wird’s ernster: Stichwort „Corona“-Krise. Die Pandemie. Bisher über 77.000 Tote allein in Deutschland. Waren 2020 noch immerhin 0,33 ‰ der Bevölkerung, zumeist Herrschaften 80+. UND MIT VORERKRANKUNGEN ! Doch jeder Einzelne zählt. Was, wenn Ihr Vater darunter wäre – so wie bei meiner klugen Frau. Der Herr war 84, Lebenskünstler und sogar geimpft. Bekam 3 Tage später Lungenentzündung … ab ins Krankenhaus … dort dann verstorben. Aber das ist (m)eine sehr persönliche Betrachtungsweise.

Die Politik will gemeinhin Todesfälle verhindern. Das sollten wir auch anerkennen. Jedoch über deren Methoden lässt sich sehr wohl trefflich streiten. Darum möchte ich hier ein Faktum zur Sprache bringen, dass uns nun schon

seit 20 Jahren (!!!)

vorliegt. Dessen Umsetzung würde wohl auch die Lösung der „Corona“-Pandemie bedeuten. Sie wissen: Konjunktiv !! Konkret geht es da um eine Studie, veröffentlicht 2001 in „The Lancet“. Das ist eine der ältesten und angesehensten Medizinzeitschriften der Welt. Und dort wird behauptet:

Vitamin C, im Blut GEMESSEN, halbiert die Todesrate.

Zitiert wurde dazu die EPIC-Norfolk Study mit 15.000 Probanden von 45-80 Jahren. Bei denen wurde das Vitamin C im Blut gemessen und dann nach 4 Jahren nachgeschaut, wie viele – egal an welcher Krankheit – verstorben waren. Das Ergebnis:

Menschen mit dem höchsten Blutspiegel an Vitamin C starben nur halb so oft wie jene mit dem tiefsten Vitamin C.

Aber was heißt hier Blutspiegel ? Der bewegte sich von 4-15 mg/l. In meinem Vitamin-Buch empfehle ich einen Blutspiegel von 20-30 mg/l. Den habe jedenfalls ich persönlich ! Und noch dazu nahm nur etwa ein Drittel der Studienteilnehmer Vitamin C als Nahrungsergänzung !!! Die anderen 2 Drittel hatten „nur gegessen“ …

Bemerkenswert:

Die HALBIERUNG DER TODESRATE dank Vitamin C erfolgte übrigens UNABHÄNGIG von

  • Alter
  • Blutdruck
  • Cholesterin
  • Zigarettenrauchen
  • einer möglichen Zuckerkrankheit
  • Vitamin C als Nahrungsergänzung.

Ist das nicht höchst beeindruckend ? Absolut überzeugend ?

Die vielleicht 2 Jahre dauernde „Corona“-Krise kostet uns hunderte Milliarden Euro. Für einen Bruchteil davon könnte man doch Hausärzte dazu veranlassen, das Vitamin C im Blut möglichst vieler Menschen zu messen. Die EU will doch auch 70 % der Bevölkerung impfen … Dann gäbe es entsprechende Zahlen und Fakten, auf deren Basis man den Menschen dann begründet (!) „ins Gewissen“ reden könnte ! Wieder Konjunktiv: Sie verstehen …

Für Molekularmediziner jedenfalls ist das FAZIT völlig klar: Eine Verlängerung des Lebens ist denkbar einfach !

QUELLE:  Lancet. 2001 Mar 3;357(9257):657-63

Vitamin E und Vitamin C

VITAMIN E schützt z.B. vor dem so typischen Gehirnschaden nach einem Schlaganfall. Bemerkenswert, nicht wahr ? Genauer gesagt die Tocotrienole, aus den Vitamin E zusammengemischt ist. Noch genauer: 8 Sorten Tocotrienole durcheinander.

Mit dieser Mischung Vitamin E wurde dann auch eine entscheidende Studie zum Thema Herzinfarkt gemacht. Mit dem Ergebnis:

400 IE Vitamin E verhindern Herzinfarkt zu 77 %.

Das kann übrigens kein Statin und auch sonst kein Medikament !

Nun aber haben Sie vielleicht noch einige Zeit bis zum 1. Herzinfarkt, sollten das aber dennoch wissen. Darum hier jetzt auch alle weiteren segensreichen Wirkungen der Tocotrienole schön der Reihe nach. Die wirken nämlich auch stark

  • antioxidativ, also gegen Angriffe durch freie Radikale. Vitamin E ist direkt in unseren Zellmembranen als Sicherheitsdienst unterwegs.
  • antikanzerogen, also gegen Krebs.
  • Cholesterin senkend und gegen die Verkalkung der Blutgefäße
  • gegen Hautalterung, weil sie freie Radikale eliminieren und indirekt durch Enzymhemmung
  • schützend vor dem gefährlichen Sonnenbrand und der Entwicklung des typischen Basalioms (Hautkrebs, hervorgerufen durch zu viel Sonne)
  • schützend vor Diabetes. In einer finnischen Studie bekamen die Männer mit der schlechtesten Vitamin E Versorgung am häufigsten Diabetes
  • gegen Katarakt. Vitamin E schützt die Augenlinse vor Schäden durch freie Radikale.
  • neuroprotektiv, indem es Neuronen vor oxidativer Zerstörung bewahrt. Verzögert also Alzheimer !
  • die Anfallshäufigkeit bei Epilepsie reduzierend.

Und sogar noch wirksamer wird Vitamin E, wenn es zugleich mit VITAMIN C eingenommen wird. In den Körperzellen schaut das dann so aus: Der Vitamin E-Sicherheitsdienst macht freie Radikale unschädlich, indem er sie mit einem Wasserstoffatom füttert. Dann fehlt ihm allerdings selbst ein Atom. An diese Leerstelle kommt dann erstmal Sauerstoff. Trifft Vitamin E danach einen Kollegen so zu sagen aus der Vitamin C-Truppe, versetzt der das Vitamin E zurück in den Originalzustand. Kurz gesagt:

Vitamin C rezykliert Vitamin E. Darum bitte immer zusammen einnehmen !

Selbstverständlich verbraucht sich Vitamin E aber auch bei dieser äußert hilfreichen Tätigkeit, der Abwehr von freien Radikalen. Halbwertszeit nur etwa 40 Minuten. Zum großen Glück aber ist die Evolution unser Freund. Will heißen, dass das verbrauchte Vitamin E, die verbrauchten Tocotrienole immer wieder aufgefrischt werden durch Vitamin C. Und Vitamin C haben wir alle ohnehin genug – im Blut. Jedenfalls alle Leser dieser täglichen News.

Nur zum besseren Verständnis sei vielleicht nachgehakt, dass 3 Gramm Vitamin C täglich reichen dürften. Ich persönlich halte mich da, wie Sie wissen, an den Entdecker des Vitamins C und späteren sogar 2-fachen (!) Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling. Der kannte sich da sicher am besten aus und empfahl seinerzeit schon 12 Gramm Vitamin C täglich.

Die DGE und die EFSA empfehlen übrigens (nur) 95-110 mg Vitamin C täglich. Ja, Sie haben richtig gelesen: Milligramm !!

Zum Nachlesen:  Tocotrienol schützt vor zu viel Sonne (News 14.05.2020), Tocotrienole und Krebs (News 20.03.2020)

Über Corona lacht die Oma

Lesen Sie doch einfach mal die erfrischende E-Mail von heute, geschrieben von einem Töchterlein:

Sehr verehrter Herr Dr. Strunz: Meine Mutter bzw. unsere Oma ist über 90 Jahre alt und lebt in einem Altenheim. Im letzten Jahr hatte sie sehr unter Hautekzemen und blutendem Juckreiz gelitten, so dass sie in regelmäßigen Abständen in der Hautklinik landete. Ich habe dann immer mal wieder versucht, sie mit Vitamin D zu versorgen, was in einem Altenheim sehr schwierig ist.

Dort erfolgt die medizinische Versorgung nämlich nur auf Anraten und Verschreibung der Ärzte. Und Ärzte verschreiben KEIN Vitamin D ! Aber mit Hilfe der Hautklinik habe ich es dann dennoch geschafft: Seit Sommer 2020 nimmt sie jetzt regelmäßig Vitamin D, 20.000 IE einmal pro Woche.

So …

Eines Tages dann infizierte sich das ganze Altenheim mit dem Coronavirus. Alle Angestellten, die Pfleger, die Heimleitung sowie die 58 Bewohner. NUR MEINE MUTTER NICHT !! Seither hat sie das ganze Heim für sich allein und läuft die Gänge rauf und runter. Fröhlich und auch ohne Mundschutz begegnet sie dabei vermummten Mitarbeitern bis hin zu Bundeswehrsoldaten. Ein Arzt meinte noch zu ihr, sie sei ihm „ein Rätsel“.

Hat man da noch Worte ?????

Nö ! Auch ich nicht. Weil ich nämlich am selben Tag noch DIE WAHRHEIT (??) ÜBER VITAMIN D erfahren durfte. Festgestellt von Prof. Dr. Thomas Rosemann von der Universität Zürich, noch dazu in der auflagenstärksten Tageszeitung der Schweiz. Ich zitiere:

  • Wir haben eine große Menge von Untersuchungen, die belegen, dass die Einnahme von Vitamin D keinerlei Nutzen hat.
  • Was man auf jeden Fall lassen soll, sind Vitamin-D-Tests. Die bringen nichts und kosten Unmengen Geld.

Das sagt ein Herr Professor. Macht natürlich Meinung. Dagegen kommt eine Oma im Altenheim selbstverständlich nicht an. Oder doch ? Es wirkt wohl nicht nur das Vitamin D allein, sondern wie gehört, läuft sie auch die Gänge rauf und runter. Hält sich also mit Vitamin D und Bewegung erfolgreich das Virus vom Leib …

Covid-19 und Vitamin C (2)

Geniale Experimente sind gar oft schlicht und einfach. So kamen kürzlich ein paar Ärzte in Barcelona auf die Idee, bei ihren schwerkranken Corona-Patienten den Vitamin-C-Spiegel im Blut zu messen. Und was fanden sie ? NICHTS !

Bei schwerkranken Corona-Patienten also fand man in 94,4 % der Fälle 0 Vitamin C im Blut. Auch keine Minimengen ! Üblicherweise gibt’s in unser aller Blut Vitamin-C-Spiegel über 5 mg pro Liter … Selbst bei Skorbut, der typischen Vitamin-C-Mangel-Erkrankung, kann man immer noch geringste Dosen Vitamin C finden. Nicht so bei Covid-19 (siehe Link).

Schaut man in Wikipedia unter Skorbut nach, so ist dort zu lesen, dass die meisten Symptome von Skorbut auf eine fehlerhafte Biosynthese des Kollagens zurückzuführen sind. Vitamin C sei ein wichtiger Co-Faktor bei der Umwandlung von Prolin und Lysin zu Hydroxyprolin und Hydroxylysin. Ohne Vitamin-C wird nicht hydroxyliert und somit nur schadhafte Kollagenmoleküle gebildet. Kollagene sind Strukturproteine, auf der Gefäßinnenseite. An Skorbut verblutet man.

Und tatsächlich zeichnet sich das Coronavirus durch Schäden an den Blutgefäßen aus. Wird dadurch besonders gefährlich. Genauer gesagt: Es kommt zu einer Unterbrechung der Verbindungen zwischen den Endothelzellen.

Man könnte also Covid-19 nicht nur als massive Lungenerkrankung auslegen, sondern zusätzlich auch als Skorbut !

Dabei gibt es – wie so oft – auch eine Verbindung zwischen Körper und Seele: Bei schwerem Skorbut kommt es wegen der gestörten Bildung von Noradrenalin wie Serotonin zu Depressionen. Deren Synthese ist nämlich abhängig von Vitamin-C.

Doch zurück zur Entdeckung:

Schwer an Covid-19 Erkrankte haben kein Vitamin C mehr im Blut. Daher müsste man möglichst schnell Vitamin C infundieren. Oder ?

Tat man auch: Und siehe da, die Mortalität bei Covid-19 sank nach Vitamin-C-Infusionen (1 Woche lang alle 12 Stunden 12 g) um 2 Drittel (siehe Link). Dabei ist für die FROHMEDIZIN Vitamin C bekanntlich nur ein Parameter von vielen. Genauer gesagt, von 13. So viele Vitamine gibt es nämlich. Jedes davon ist essentiell, also unbedingt lebensnotwendig. Im wahrsten Sinne des Wortes !

Dazu noch 2 Anmerkungen, die Erste als Zitat:

Interferon–1 ist ein zentraler Regler der zellulären Immunantwort gegen Viren. Im Gegensatz zu anderen Grippeviren zeichnet sich Covid-19 durch eine Verminderung von Interferon-1 und Interferon-3 aus.

Erinnern Sie sich ? WIR behandeln Multiple Sklerose, eine Autoimmun-Erkrankung, sehr erfolgreich mit Vitamin D. Und Vitamin D stimuliert im menschlichen Körper Interferon. Verstanden ? Wenn man jedoch einem schulmedizinischen Arzt etwas von Vitamin D oder Vitamin C gegen Covid-19 erzählt, so ist das ziemlich sinnlos. Stattdessen sollte man – listigerweise – lieber über Interferon oder über die Kollagensynthesehemmung in den Blutgefäßen sprechen. Schon wird er zuhören !

MEIN FAZIT: Von Vitaminen und deren Wirkung haben die meisten Menschen noch immer so gut wie keine Ahnung. Ich persönlich bin da wieder einmal eine Ausnahme: Mich halten Vitamine jung. Nachweislich. Also nehme ich Vitamine auch täglich zu mir. Massiv !! Das Gleiche gilt für die Mineralstoffe wie Zink, Selen usw.. Selbstverständlich auch für die Aminosäuren.

Alles sehr leicht umzusetzen ! Und das Corona-Virus kann von mir aus kommen …

Zum Nachlesen:  Covid-19 und Vitamin C (News 06.12.2020)