Fakten über Eiweiß

Arbeits- und Lebensfreude sind zentrale Begriffe der „Forever Young“-Philosophie. Wir richten unseren Fokus auf das Lebensglück, die Lebensenergie und weniger auf Krankheiten.

Auf dem Weg dorthin verschwinden sie alle, die Wehwehchen. Vom Schnupfen bis zum Muskelkater und selbst „Volkskrankheiten“ wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes bis hin zum Krebs werden geheilt. Alles in ausführlichen Studien wissenschaftlich belegt!

Das Neue an „Forever Young“ ist also das Ziel. Da wird nicht gelaufen „gegen Krebs“, sondern für mehr Freude am Leben. Und so nebenbei besiegt man dabei den Krebs. Aber dahinter stehen natürlich Fakten und im Laufe der letzten Jahrzehnte habe ich gelernt, dass man Fakten immer und immer wieder wiederholen muss. Täglich fragen Sie mich nämlich die gleichen Fragen !

Fragen zum Thema Eiweiß zum Beispiel.

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„forever young“ ist ein Lebensprinzip

Forever young: Worum geht’s da eigentlich? Geht es da um Verzicht auf Nudeln? Geht es da um 4 Tage in der Woche, an denen man sich um 5 Uhr früh aus dem Bett quälen muss und eine halbe Stunde joggen? Oder geht es da vielleicht um das Einwerfen von allerhand Vitamintabletten? Viele von Ihnen und besonders Kritiker malen solche abartigen Bilder von Forever young.

Dabei ist Forever young etwas ganz Anderes, nämlich ein allgemein gültiges Prinzip. Wie Sie das im Einzelnen ausfüllen, bleibt völlig Ihnen überlassen! Ich hatte einmal über 80-jährige Mönche geschrieben, die mich mit blitzenden Augen von ihrer Lebensweise überzeugt haben. Obwohl voll fett und dem Alkohol zugetan. Na und? Die waren schon 80, aber kristallklar im Kopf und körperlich höchst agil. Was gibt es daran auszusetzen?

Worum es hier also geht ist, dass Sie von Forever young keine Wort-für-Wort-Gebrauchsanleitung erwarten sollten, sondern, wie gesagt, ein Lebensprinzip.

Dessen Geheimnis wurde mir schlagartig klar, als ich in Neuseeland mit 45 Jahren beim ersten sportlichen Ereignis meines Lebens über die Ziellinie gesprintet bin. Nach 12 Stunden, im Rausch. Reines, pures, strahlendes Glück. Und süchtig wurde. Mir dieses Glück viele weitere Male bei Wettkämpfen immer wieder neu und unverfälscht erlaufen habe. Und als Wissenschaftler und Arzt sehr genau wusste, dass die Basis des bewegten Glückes genetisch korrekte Kost und mentale Geborgenheit sind!

Unzählig viele von Ihnen haben das inzwischen auch erlebt. Niedergelegt ist Erfahrung und Anleitung in der Buchreihe „forever young“. Aber wissen Sie, was Sie soeben wieder überlesen haben? Obwohl es das zentrale Geheimnis war? Die 2 geheimnisvollen Wörter

„mentale Geborgenheit“.

Ich bin nicht nur überzeugt, sondern ich weiß, dass mentale Geborgenheit der Schlüssel zur Freiheit ist, zur Freiheit von Krebs, Alzheimer, Herzinfarkt. Genauso wie vor Depression, innere Verzweiflung, Resignation.

Bitte versuchen Sie doch einmal, wenn auch nur 5 Minuten, sich in das Gefühl hineinzudenken. Als Hilfe hatte ich Ihnen den Satz angeboten: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“. Und was folgte? Der typisch deutsche Raunzer, der sich einen anderen Satz wünschte, weil er Atheist sei. Als ob das irgendetwas mit diesem Satz zu tun hätte. Ach Kinder … !

Gene sind kein Schicksal

… auch wenn das schon längst ein Stehsatz geworden ist bei wohl jedem von uns genauso wie bei den Forschern. Wir haben’s nun einmal in der Schule gelernt. Der Mensch ist genetisch festgelegt. Darum glauben wir sie auch so gerne, die täglichen Erklärungen in den Frauenzeitschriften: Übergewicht, schwere Knochen, Bindegewebsschwäche … alles genetisch bestimmt. Keine Chance. Und Wissenschaftler veröffentlichen fast täglich Arbeiten, in denen sie schon wieder neue Autismus-Gene, Krebs-Gene, Diabetes-Gene beschreiben.

Ein falscher Glaubenssatz! Weil so wichtig, gehe ich auch in dem neuen Buch „Der Schlüssel zur Gesundheit“ ausführlich auf diesen Punkt ein. So im Folgenden:

Das Geheimnis liegt nicht im Text der Gene, sondern in der Regulierung ihrer Aktivität“ – was Joachim Bauer sagt, ist eine so zentrale Aussage, dass ich sie nicht oft genug wiederholen kann. Denn es macht für den Verlauf einer Heilung einen riesigen Unterschied, ob ein Patient glaubt, seinen Genen hoffnungslos ausgeliefert zu sein. Oder ob er die aktuelle Forschung kennt und sicher ist, dass eben nicht seine Gene seine Gesundheit steuern. Und damit sein Schicksal. Sondern umgekehrt: Dass er seine Gene steuern kann. Ein gutes Stück weit! Und zwar durch Bewegung, Ernährung, Denken. In Ihrer Sprache:

Stillsitzen oder Sport,
Spaghetti oder Eiweiß,
Stress oder Entspannung.

Denn: Sobald der Patient erfährt, dass in jeder seiner Zellen Zehntausende von Genen sitzen, die sich durch Beziehungen und Lebensstil munter an- und ausschalten lassen, dann ist der/die raus aus der Opferrolle. Dann weiß man, dass man handeln kann.

Heißt für mich: Hilfe wird möglich. Heilung wird möglich.

Eisen (1)

Das Eisenatom ist das stabilste Atom im ganzen Universum. Wussten Sie das? Entstand damals beim Urknall. Findet sich in völlig unveränderter Form in unserer Erde, wandert dort in die Pflanzen, in die Tiere und letztlich in unseren Körper. Wenn wir es essen. Dient hauptsächlich dem Sauerstofftransport. Für den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin. Für den Eisenspeicher Ferritin ! Ist demnach Sternenstaub unser Leben ?

Wenn ich etwas über Sportler wissen und sagen möchte, etwas über leistungsbereite Menschen, dann schaue ich mir zuerst deren Eisenspeicher Ferritin an. Seit ich verstanden habe, dass

Ferritin das Myoglobin spiegelt.

Mir also sagt, wie viel Sauerstoff die Muskulatur bekommt. Auf Deutsch: Wie groß die Ausdauer wäre … Und seit ich weiß, dass

Ferritin im Blut auch die Gehirnschranke überwindet,

sagt es auch etwas über die Sauerstoffversorgung des Gehirns aus. Also unsere geistige Leistungsfähigkeit !

Ferritin fordere ich – im Unterschied zu fast allen Ärzten, im Unterschied zu allen Labors in Deutschland – zumindest 60 bei der Frau, zumindest 120 beim Mann.

Ein richtiger Wert ist 300.

Den habe ich persönlich. Der erlaubt mir unerschöpfliche Ausdauer, notfalls 40 Stunden am Stück. Die wären ohne dieses (hohe) Ferritin nicht möglich. Und warum nicht ? Weil dann der Muskel immer ein bisschen zu wenig Sauerstoff bekommt und nach so 1-2 Stunden aufgeben würde. Klingt einleuchtend oder ?

Wen auch immer ich von den Leistungssportlern durchgemessen habe, der oder die hatte mäßig oder viel zu wenig Ferritin. Die waren folglich alle entscheidend eingeschränkt in ihrer Ausdauer. Und nicht nur dort, sondern auch in der Antriebskraft und in der kurzfristigen Leistungsfähigkeit.

Eine Abhilfe wären Eiseninfusionen. Wenn man keine Eisentabletten verträgt, so wie ich z.B.. Die könnte bei Ihnen ein Heilpraktiker durchführen, weil Ärzte sich fast grundsätzlich weigern, Eisen zu spritzen. Was glauben Sie, wie viele empörte Anrufe ich schon von Kollegen (”Was, ich soll Eisen spritzen? Nie im Leben!”) erdulden musste, wenn ich Eisenampullen verschrieben hatte. Geheimnis Eisen !?

PS: Vitamin C übrigens ermöglicht die Aufnahme der 5-fachen Menge Eisen (auch) aus der Nahrung …