Erst der Körper, dann der Geist

Sie denken. Jeden Tag. Sind ja ein vernunftbegabtes Wesen. Sie glauben, dass Ihr Leben durch Ihre Gedanken und Ihre Ziele bestimmt wird. Aber da täuschen Sie sich …

Zuerst kommt nämlich der Körper! Wenn Sie krank sind, denken Sie nicht mehr richtig (vernünftig). Wenn sie starke Schmerzen haben, schmieden Sie keine großartigen Pläne. Sie wollen einfach nur so schnell wie möglich wieder gesund werden. Das ist menschlich und allzu leicht verständlich. Nur, … wenn der Körper schleichend krank ist, wenn ihm lebenswichtige Nährstoffe fehlen, dann … nehmen Sie Ihre Müdigkeit, Depression, Ihre Leistungsschwäche als gegeben hin. Wer sei schon täglich motiviert ?

Tatsächlich gibt es also 2 Klassen von Menschen. Die

  • mit genug Lebensenergie
  • und die Anderen.

Meine ärztliche Fürsorge hat dabei „den Anderen“ zu gelten. Mein eigentliches Ziel in der Praxis ist für „mehr Lebensenergie“ zu sorgen. Dann, wie Sie leicht einsehen werden, folgt nämlich alles Andere automatisch. Das Wissen zur Herstellung von mehr Lebensenergie haben wir längst. Nur der Antrieb, die Motivation, die Energie, … die lassen halt oft zu wünschen übrig.

Weil Ihr Körper hungert. Ist den Wenigsten von Ihnen klar. Wir alle glauben, dass der Überfluss um uns herum auch auf den Körper zutrifft. Weit gefehlt! Und darum ist zuerst Ihr Körper krank und anschließend Sie selbst. Ihr Empfinden, Ihr Geist … Verstanden?

Und bitte glauben Sie nie an einzelne Nährstoffe als Ursache. An zu wenig Eisen oder zu wenig Omega-3. Das mag fallweise und für so manche Zeit stimmen. Danach ist es vielleicht ein ganz anderer essentieller Stoff, eine Aminosäure z.B. Deshalb kümmern wir uns immer um möglichst viele der unbedingt lebensnotwendigen Stoffe. Jene 47, die Gesundheit und Lebensfreude ausmachen.

Erst kommt der Körper, dann der Geist !

Vitamin C oder tausende Medikamente

Vitamin C ist praktische Medizin. Basierend auf einer Nobelpreis-Entdeckung. Von den meisten Menschen verächtlich abgetan mit „Vitamin C, ach ich bitte Sie!“. Sein Entdecker war immerhin 2-facher Nobelpreisträger. Hat uns Vitamin C dringend ans Herz gelegt. (News vom 25.07.2016) Und wenn ich Ihnen erzähle, dass ich persönlich 8, 12 oder gar 15 g davon am Tag nehme, dann fragen Sie mich, wie das gehen soll. (News vom 13.12.2015) Nun gibt es das Buch „Vitamin-C-Hochdosistherapie“ nicht erst seit gestern …

Es gibt nämlich Menschen, die lesen und das auch können. Die sich durch hunderte Studien kämpfen, diese zusammenfassen, und dann ein Buch schreiben. „Vitamin-C-Hochdosistherapie“ beschreibt fast jede Krankheit und nach jedem Kapitel gibt’s auch ein wertvolles Literaturverzeichnis. Worum es dabei geht, sagt uns das Vorwort.

Vitamin C ist der am meisten unterschätzte Wirkstoff der Medizin !

Seit seiner Entdeckung wurde über Vitamin C viel geschrieben und geforscht. Bis heute liegen weltweit über 6.000 Studien vor, die seine außerordentliche Dynamik und Wirksamkeit beweisen – gleich einer Wunderwaffe gegen viele Erkrankungen. Gerade die aussichtslos erscheinenden Krankheiten könnten durch Vitamin C in richtiger Anwendung geheilt werden. So weist wiederum Thomas Levy in seinem Buch „Heilung des Unheilbaren“ auf zahlreiche Forschungsergebnisse hin, die bis heute größtenteils von der Medizin völlig ignoriert werden.

Es ist z.B. bewiesen, dass Vitamin C in kürzester Zeit Hepatitis ausheilen kann. Es ist bewiesen, dass Vitamin C in früheren Jahren erfolgreich bei Polio angewendet wurde. Es ist bekannt, dass Vitamin C ein hervorragendes Entgiftungsmittel bei Belastungen des Körpers mit Schwermetallen ist, dass es in der Krebstherapie eine bedeutende Rolle spielt uvm.. Vitamin C ist ein nebenwirkungsfreies Naturprodukt, das zahlreiche Infektionskrankheiten abwehren und auch rückgängig machen kann.

Daher erstaunt es nicht, dass seit Entdeckung der Ascorbinsäure die Pharmaindustrie die Anwendung von Vitamin C torpediert. So wird Vitamin C mitunter als völlig bedeutungsloses und unwirksames Produkt dargestellt. Dabei weiß die Pharmaindustrie ganz genau, dass eine umfassende Anwendung von Vitamin C in der Medizin tausende von Medikamenten überflüssig machen würde …

Die Molekularmedizin heilt

Die Idee der Molekularmedizin ist ein wirklicher Fortschritt in der Medizin! Fortschritt deshalb, weil hier Heilung geboten wird. Denn die Medizin sollte sich wirklich nicht auf ein Röntgenbild, auf ein Kernspin, auf eine Gastroskopie oder unzählige Tabletten (mein letzter Patient bekam täglich 8 Stück) beschränken, sondern sollte aufwachen: Das eigentliche Ziel dieser ganzen aufwendigen, kostspieligen Übungen ist doch wohl die HEILUNG und nicht die Diagnostik, auch nicht die Behandlung.

Nicht sehr viele Ärzte in Deutschland erleben tagtäglich diese Sensation der Heilung im Sinne von Hilfe. Der Dankbarkeit auf dem Boden des gesunden Menschenverstandes, der Vernunft, der Molekularmedizin eben. Die basiert auf der simplen Erkenntnis:

  1. Der Mensch ist zusammengesetzt aus etwa 47 essentiellen Stoffen. Fehlt einer, ist er tot.
  2. Und dieses „tot“ bringt schlagartig die Wahrheit an den Tag. Zeigt uns die Wichtigkeit dieser Substanzen. Folgt jetzt der übliche Satz: Und wenn nur die Hälfte davon im Körper zu finden ist? Dann haben Sie einen halben Menschen vor sich.

Darf ich Ihnen solch einen Menschen einmal vorstellen? Einen sozusagen halben Menschen? Hoffentlich erkennen Sie sich nicht selbst wieder! So ein armer Mensch hat mich vor 4 Wochen besucht …

  • 25 Jahre begleitet von Krankheit. Der Zustand hat sich stets verschlechtert. Zum wiederholten Male lange krank geschrieben. Also monatelang bei der Arbeit gefehlt. Tut auch der Seele nicht gut.
  • Und selbstverständlich bei vielen, vielen, vielen Ärzten gewesen. Die haben (Zitat) „teure Medikamente verschrieben, welche nicht halfen“.

Dann 3 Wochen angewandte Molekularmedizin ergab (im Forum am 18.03.2017 nachzulesen):

mein jahrelanger Tinnitus ist weg
Augenflimmern … weg
die Stimmung … super
Lebensfreude und Motivation wieder da
Haarausfall weg
meine Heulanfälle und die tiefe Traurigkeit … Geschichte
Magenschmerzen und Migräne … weg
Ausdauer und Luft beim Laufen wieder da
bin in meinem Leben noch nie so gelaufen (inzwischen bei täglich 5 km innerhalb von 2 Wochen … leicht und locker)
Gewicht verloren (inzwischen 6 kg!) ohne zu hungern

Das war soeben angewandte Molekularmedizin. Bringt man die Körpermoleküle in Ordnung, dann … kann der Körper anfangen, sich selbst zu heilen. Diese Selbstheilung ist der entscheidende Punkt, nicht die einzelnen Stoffe! Also: Nicht z.B. Eisen macht gesund, sondern Eisen ermöglicht dem Körper über erhöhte Sauerstoffzufuhr gesund zu werden.

Abschließend steht dann noch der Satz, den ich vorwurfsvoll an Millionen Deutsche weiter gebe: „Heute frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher bei Dr. Strunz war und mich stattdessen jahrelang gequält habe?“ Statt Dr. Strunz setzen Sie bitte ganz neutral ein: Molekularmedizin !

Gene sind kein Schicksal

… auch wenn das schon längst ein Stehsatz geworden ist bei wohl jedem von uns genauso wie bei den Forschern. Wir haben’s nun einmal in der Schule gelernt. Der Mensch ist genetisch festgelegt. Darum glauben wir sie auch so gerne, die täglichen Erklärungen in den Frauenzeitschriften: Übergewicht, schwere Knochen, Bindegewebsschwäche … alles genetisch bestimmt. Keine Chance. Und Wissenschaftler veröffentlichen fast täglich Arbeiten, in denen sie schon wieder neue Autismus-Gene, Krebs-Gene, Diabetes-Gene beschreiben.

Ein falscher Glaubenssatz! Weil so wichtig, gehe ich auch in dem neuen Buch „Der Schlüssel zur Gesundheit“ ausführlich auf diesen Punkt ein. So im Folgenden:

Das Geheimnis liegt nicht im Text der Gene, sondern in der Regulierung ihrer Aktivität“ – was Joachim Bauer sagt, ist eine so zentrale Aussage, dass ich sie nicht oft genug wiederholen kann. Denn es macht für den Verlauf einer Heilung einen riesigen Unterschied, ob ein Patient glaubt, seinen Genen hoffnungslos ausgeliefert zu sein. Oder ob er die aktuelle Forschung kennt und sicher ist, dass eben nicht seine Gene seine Gesundheit steuern. Und damit sein Schicksal. Sondern umgekehrt: Dass er seine Gene steuern kann. Ein gutes Stück weit! Und zwar durch Bewegung, Ernährung, Denken. In Ihrer Sprache:

Stillsitzen oder Sport,
Spaghetti oder Eiweiß,
Stress oder Entspannung.

Denn: Sobald der Patient erfährt, dass in jeder seiner Zellen Zehntausende von Genen sitzen, die sich durch Beziehungen und Lebensstil munter an- und ausschalten lassen, dann ist der/die raus aus der Opferrolle. Dann weiß man, dass man handeln kann.

Heißt für mich: Hilfe wird möglich. Heilung wird möglich.