Depression als Nebenwirkung

Depression ist oft hausgemacht. Gilt für ein Drittel aller Fälle. Also Mitmenschen ohne Antrieb, ständig müde, lustlos, niedergeschlagen, mit Schlafstörungen. Und wenn ich richtig lese, dann überfällt dieser unangenehme Zustand jeden Dritten von uns – einmal im Leben.

Ein Überfall ?

Nun, als Auslöser einer Depression gilt in der Regel zu viel Stress, eine Scheidung oder Trennung vom Partner sowie erbliche Einflüsse. Dass aber jeder 3. dieser depressiven Zustände „hausgemacht“ ist, lerne auch ich soeben ein wenig bestürzt:

In einer US-Studie an 26.000 Teilnehmern eines allgemeinen Gesundheitsüberblicks wurden auch der Medikamentenkonsum und mögliche Symptome einer Depression erhoben. Der erschreckende Befund:

Über ein Drittel nahm Medikamente ein, die eine Depression auslösen können.

Demzufolge erhöht bereits ein Medikament das Risiko einer Depression signifikant. Bei 2 Medikamenten verdoppelt es sich. Haben Sie das gewusst ? Müsste man nur noch die Medikamente kennen, die dafür verantwortlich sind. Da wurden genannt:

  • Antibabypille
  • Magensäureblocker
  • Betablocker
  • Finasterid (Prostata)

Magensäureblocker habe selbst ich früher als Gastroenterologe reichlich verordnet. Offenbar oft eine Depression gleich mit dazu. Das mit der Pille war mir wohl bekannt, seit ich Frau Dr. Annelie Scheuernstuhl gelesen habe (News vom 24.01.2017). An Betablockern herrscht ohnehin Massenkonsum in Deutschland. Bei nervösem Herzen, bei Bluthochdruck etc. Und Finasterid? Wohlfeiles Mittel gegen männlichen Haarausfall, sehr wirksam gegen vergrößerte Prostata.

Aber dass dort die Depression mit inbegriffen ist ?

Da sind wir gleich wieder bei der grundsätzlichen Frage, was eigentlich Pharma-Tabletten taugen. Ihren gewünschten Zweck werden sie wohl oft erfüllen …. Aber wenn sich sog. Nebenwirkungen eigentlich als Hauptwirkungen herausstellen? Was gibt es Schlimmeres als eine Depression? Einen Abschied vom Leben? Wenn man gar nicht mehr will … Ich denke, Sie haben mich verstanden.

Ein (leider) typisches Beispiel: Junge Frau kämpft verzweifelt mit Ihrer Schwermut, schluckt Antidepressiva, erforscht ihr Inneres bzw. lässt es erforschen … und nimmt weiterhin die Pille. Ein Teufelskreis, solange man ihr nichts sagt !

QUELLE: Der Spiegel 25/2018

Darum entsteht Krankheit

Schon 1798 hat Edward Jenner, der Entdecker der Pockenimpfung, erkannt, dass: „… das Heraustreten des Menschen aus dem Zustand, den ihm die Natur ursprünglich zugewiesen hat, sich für ihn als ein reicher Quell von Krankheiten erwiesen hat.“ Welch wunderschöne Formulierung? Für das Autofahren. Für das Sitzen im Büro. Für das Einkaufen im Supermarkt. Krankheit, so meint Mister Jenner, ist also zwangsläufig. Ist die logische Folge der Tatsache, dass der Mensch nicht mehr natürlich lebt.

„Natürlich“ muss man nicht diskutieren oder psychologisieren. Natürlich lässt sich sehr einfach definieren, wenn man ursprünglich lebende Völker studiert, wie die Hunza im Karakorum, die Aborigines in Australien, die Buschleute in der Kalahari, die Eskimos in Grönland usw.

Falls Ihnen das zu exotisch ist, verstehen Sie spontan, was natürlich leben bedeutet, wenn Sie beim nächsten Fernsehauftritt den Schimpansen, unseren nächsten Artverwandten, auch nur 5 Minuten bewusst zuschauen. Eindeutiger geht’s nicht. Der Mensch hat sich seine Krankheiten also selbst gemacht und ist – leider leider – geformt durch seine Krankheiten. Auch geistig.

Anders gesagt: Der Weg zur Gesundheit führt also eher nicht über Krankenhäuser (beachten Sie das Wort) und die Pharmaindustrie, sondern über gesunden (ganz praktischen) Menschenverstand. Darf ich‘s noch einmal zusammenfassen?

  1. Tägliche Bewegung: Nach Möglichkeit stundenlang. Dazu Muskeltraining. Jeder Bauarbeiter tut das.
  2. Genetisch korrekte Kost: Heißt im wesentlichen Verzicht auf künstliches Zeug wie Zucker, Mehl, Konservierungsstoffe etc. Dafür aber Fleisch, Fisch, Eier, Salat, Gemüse, Nüsse.
  3. Täglich zur inneren Ruhe finden: Zu sich. Z. B. durch Meditation.

Natürlich umfasst „gesunder Menschenverstand“ aber noch viel mehr:

  • Das oberste Gesetz der Evolution ist die Arterhaltung. Die Fortpflanzung. Heißt Familiengründung. Wahrscheinlich das einzig Zählende, dem wir alle unterworfen sind.
  • Wer sich gegen die Evolution stellt, der lebt und wird krank. Verstehen Sie mich schon?
  • Meine Frau wurde einst von mir abgeschirmt. Wie unter einer Glasglocke. Warum? Damit sie unsere 2 Kinder unbelastet, unbedrängt, ohne Sorgen und geliebt großziehen konnte. SO will es die Evolution !
  • Und ich als Mann habe mir den A…. aufgerissen, um das sorgenfrei zu ermöglichen. Sie verstehen mich schon.

PS: Von den üblichen beleidigten Kommentaren bitte ich höflichst abzusehen. Ich kann auch denken. Und weiß, dass das Leben sehr oft in anderen Bahnen verläuft. Nur: Die Evolution ist keine Moralinstanz. Der sind Ihre persönlichen Erklärungen völlig egal.

30.000 Krankenheiten und noch dazu völlig überflüssig

Laut Dr. Ulrich Strunz sind sämtliche Zivilisationskrankheiten im Grunde überflüssige Erfindungen des Menschen. „Diabetes, Herzinfarkt, Krebs usw. alles überflüssig! Alles menschliche Erfindungen. Wenn sie wollen: Beruhen auf der Dummheit des Menschen.“ (2015) Gibt es tatsächlich 30.000 verschiedene Krankheiten oder vielleicht doch nur 1, das ist hier die Frage? Und in jedem Fall glaubt der Mensch (bzw. die Pharmafirmen) auch selbst etwas „dagegen“ erfinden zu müssen, um gesund bleiben zu können. Und welche Krankheiten so im Netz „gegoogelt“ werden, das weiß man aber ganz genau (s. Infografik) …

Deutsche suchen im Web Infos über Schilddrüsenvergrößerung, Diabetes und Hämorrhoiden bis hin zu Bluthochdruck. (Infografik: obs / Central Krankenversicherung AG)

Ist der Mensch krank geworden, so will er/sie in der Regel möglichst schnell wieder gesund werden. Da frägt man dann, was hilft gegen diese oder jene Krankheit und will ein Rezept („ein Gegenmittel“). Das können wir vom Molner Health Center hier auch liefern und berufen uns dabei auf den meistgelesenen deutschen Arzt, Dr. Ulrich Strunz. Grundsätzlich gilt: Die Frohmedizin stützt sich im Allgemeinen auf die Säulen Bewegung, Ernährung, Meditation und bei der Ernährung im Speziellen auf die 47 lebensnotwendigen Vitalstoffe sowie das Prinzip „No carb!“ (Keine Kohlenhydrate).

Sind diese 47 Vitalstoffe aus Vitaminen, Mineralien, Fett- und Aminosäuren im Körper in ausreichendem (!!!) Maße vorhanden, so bleibt man jung und gesund bzw. wird erst gar nicht krank. „Jede Heilung ist Selbstheilung“, sagt Dr. Strunz immer wieder. (2016) Und selbst „das Altwerden“ sei reine Einbildung. (2012) Es gebe nämlich nur ein einziges Krankheitsprinzip und das seien die freien Radikale! (2013)

„Ich leide, also bin ich“ ist ein Buch von Pascal Bruckner. (Foto: MHJ)

Über Gesundheit oder Krankheit wird auf der Ebene der Zellen entschieden – das ist die zentrale Erkenntnis der Molekularmedizin. (2017)