Molekulare Medizin

Die Schulmedizin ist eine Erfahrungswissenschaft. Da wird herumprobiert, ob etwas klappt. Empirie, Studien … Sie kennen sich aus. Dort hat auch das Placebo, also das (wissenschaftlich) Unwirksame, einen Platz. Molekulare Medizin hingegen ist Naturwissenschaft und bedient sich der

  • Biochemie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Ernährungswissenschaften und Ernährungsmedizin
  • Immunologie
  • Molekularbiologie

Die dabei eingesetzten Wirkstoffe sind keine (kunstvollen) Pharmaprodukte mit unaussprechbaren Namen, sondern die zumindest 47 essentiellen Nährstoffe:

  • Aminosäuren
  • Fettsäuren
  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Zu den Zielen der Molekularen Medizin gehört,

  1. die Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen.
  2. darüber hinaus auch mehr Lebensenergie und Lebensfreude bis ins hohe Alter zu schenken.

Der Begriff „Molekulare Medizin“ wurde übrigens von einem Biochemiker und 2-fachen (!) Nobelpreisträger geprägt. Wer das war ? Die Auflösung gibt’s dann am Ende dieser News …UND Molekulare Medizin basiert auf ethischer Verantwortung. Auf der Grundidee, dem

Menschen zu helfen, damit der Schaden EBEN NICHT eintritt !!!

Dabei gibt’s kein Herumraten („Schaun wir mal, ob …“) oder Laborversuche, sondern glasklare Messungen. Eindeutige biochemische Laboranalysen ! Und danach werden die tiefen (Blut-)Werte einfach ausgeglichen … DAS IST HEUTE JEDER ANDEREN FORM der MEDIZIN ÜBERLEGEN. Dank der Erkenntnisse des 1887 in den USA gegründeten National Institut of Health (NIH). Der mit Sicherheit höchsten medizinischen Forschungsinstanz der Welt.

Vor diesem Hintergrund verstehen Sie bitte die Medizin meiner Praxis in Roth bei Nürnberg. Da wird auch so etwas Unfassbares wie „Depression“ fassbar. Weitere Heilerfolge lesen Sie hier täglich ! Molekulare Medizin kann den Herzinfarkt, den Schlaganfall, den Krebs (!!) erfassen, lange bevor er eintritt. Das Burnout uvm..

Molekulare Medizin wird z.B. an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg gelehrt. Meiner Universität. Die Kollegen dort begründen das Fach „Molekulare Medizin“ fundiert mit der Tatsache, dass im Laufe der letzten Jahrzehnte

… biochemische Laboranalysen ein nahezu unersetzliches diagnostisches Werkzeug der Medizin geworden sind … Tatsächlich lassen sich die meisten Stoffwechselkrankheiten und endokrinen Störungen nur biochemisch diagnostizieren.

Gelehrt in einem neu erbauten Institut an der Glückstraße. Genau dort, wo einst das Physikalische Institut stand. Kein Zufall, denn das neue Institut nennt sich

Nikolaus-Fiebiger-Zentrum für Molekulare Medizin.

Und Prof. Dr. Fiebiger war kein Mediziner, sondern Physiker. Dann auch lange Jahre Rektor der Universität. Er hatte schon ganz früh erkannt, dass erst die Naturwissenschaft die traditionelle Medizin wirklich weiterbringen wird. Und noch kurioser: Ich durfte sogar meine Diplomarbeit in Physik unter seiner Betreuung verfassen.

Sozusagen seiner Idee folgend habe ich dann später als niedergelassener Internist mein eigenes Groß-Labor eröffnet. Das alles ging mir neulich durch den Kopf, als ich wieder einmal am NFZ für Molekulare Medizin in Erlangen vorbeigefahren bin.

Und jetzt noch zur Auflösung unserer „Quizfrage“: Der Begriff „Molekulare Medizin“ stammt von Prof. Dr. Linus Pauling.

Dermaleinst

Es gab in Google tatsächlich lange Zeit den Sucheintrag „Ulrich Strunz gestorben“. „Ulrich Strunz Herzinfarkt“ gibt’s übrigens immer noch.

Aber wenn es Sie eines Tages wirklich nicht mehr gibt, Herr Dr. Strunz: Was machen wir dann ? Wohin soll man sich dann wenden ?

Diese Fragen stellen Sie mir im Sprechzimmer mittlerweile täglich. Nun, Sie sollten mich inzwischen kennen ! Selbstverständlich ist die Lösung, die Antwort auf diese Frage, längst vorgedacht und auch vorbereitet.

Zwar gucke auch ich jeden Tag in den Spiegel, dem Exitus nahe sehe ich mich aber keineswegs. Dass ich seit meinem Unfall erhebliche Probleme mit meinem Körper habe, ist zwar richtig, doch darüber hinaus auch einzigartiges Wissen, wie Sie wissen. Und da möchte ich in diesen News gleich auf den wichtigsten Punkt meiner Philosophie kommen. Den erklärte jemand von Ihnen besonders hübsch in den News 28.06.2011.

Die Zuschrift sei hier ganz bewusst noch einmal wiedergegeben, denn es ist immer wieder faszinierend mitzuerleben, wie Mitmenschen aufwachen. Wie sie ahnen, dass es da vielleicht doch noch eine andere Welt gibt. Eine Welt (ich zitiere) „der Leichtigkeit, wo Menschen gewinnen, ohne sich anzustrengen“.

Also:

Ich war laufen … und da war es mir wieder einmal eingefallen. Als kleines Kind hatte ich Jahre lang eitrige Mandeln. Eines Tages wieder. Der Arzt kommt und sagte, beim nächsten Mal werden wir die Mandeln rausnehmen. Das wollte ich aber nicht. Ich hatte nie wieder eitrige Mandeln !
Danach, später hatte ich 2 Jahre lang üble Magenschmerzen. Der Grund, weiß ich heute: Zu viel Stress und zu wenig Vitamin D. Ich ging zur Magenspiegelung und es wurden 3 von selbst verheilte Magengeschwüre festgestellt. „Da kann man nichts machen,“, hieß es. „Ein Leben lang Medikamente schlucken oder die Probleme werden immer wieder kommen.“ Das wollte ich aber nicht. Ich hatte nie wieder Magenprobleme.
Das waren 2 unterbewusste „Wunder“. Und Sie, Dr. Strunz, schreiben, es ist möglich, das Ganze bewusst zu machen. Das ist sensationell und zugleich unfair ! Sie haben uns gelehrt, Sport zu treiben. Sie haben uns gelehrt, wie man sich richtig ernährt. Und nun lehren Sie uns doch noch bitte (!!!), wie man das macht. Ich habe zwar von Meditation und Yoga gehört, aber nicht sooo ernst genommen. Wie wohl die Meisten…

Ach, lieber Freund !

  • Habe ich nicht Jahre lang Meditationsseminare gegeben. Ganztägig an vielen Wochenenden. Wo waren Sie da?
  • Dann habe ich die Technik auch hingeschrieben. Ganz genau und in ihrer Einfachheit einmalig, wie ich glaube.
  • Danach entstand eine DVD zum Thema. Haben Sie die ? Also, besorgen Sie sich bitte die DVD und genießen Sie:

LINK: https://ifg-fortbildung.de/ueberuns/dvdsetbestellen.html

Leichter geht es wirklich nicht !

Doch eines wundert mich bis heute: Da haben Hunderttausende Menschen erfahren, dass Laufen das Leben verändert. Haben erfahren, dass das Weglassen überflüssiger (schädlicher) Kohlenhydrate den Körper heilt (z.B. Asthma beseitigen). Haben also erfahren, dass diese meine 2 Ratschläge sensationell wirken und gerade BEIM WICHTIGSTEN RATSCHLAG – der MEDITATION – hören die Meisten wieder weg ! Nehmen den „nicht so ernst“.

So, und jetzt noch zur Auflösung der eingangs gestellten Frage: Was tut die Menschheit (sorry, kleine Übertreibung !), wenn es mich einmal nicht mehr gibt ? Kurze Antwort, dann ausführlich erklärt:

Dr. Ulrich Strunz jun. wird Dr. Ulrich Strunz nachfolgen !

In meinen täglichen News, über 400 (!) jedes Jahr, finden Sie mein gesamtes medizinisches Wissen. Meine komplette Lebensphilosophie. Die kennt mein Sohnemann inzwischen in- und auswendig. Nennt man eidetisches Gedächtnis.

Der hat gerade auch ein Meditationsbuch („Arsch hoch beginnt im Kopf“) veröffentlicht. Kennt sich also schon aus ? Und lernt zudem wortwörtlich (!) meine Seminar-Texte. Er wird ebenfalls Vorträge halten wie schon der Papa. Und soll dermaleinst meinen Platz einnehmen !

Zum Thema passend: Werden Sie Frohmediziner ! (News 26.11.2018)

Frohmedizin ist Schulmedizin weit weit überlegen

Ach, wie gerne würde ich Ihnen, wenn ich denn dürfte, einmal so einen kompletten Arztbrief abdrucken. Z.B. der Universitätsklinik Erlangen. Meiner Uniklinik. Dort habe auch ich Schulmedizin gelernt. Dort hatte auch ich solche Briefe geschrieben. Und damals nicht einmal geahnt, wie lächerlich ich mich mache. Mich in den Augen der Patienten wohl blamiere. Denn geholfen … haben die nicht, soviel ich weiß. In Erlangen wird „behandelt“ …

Genau das lese ich erneut in einem ausführlichen, hoch wissenschaftlichen Arztbrief – wie auch ich ihn damals angefertigt hatte. Da geht es um

Grippe ähnliche Beschwerden mit Fieber, starkem Schwitzen, leichte Halsentzündung, Abgeschlagenheit. Die Patientin leidet an Müdigkeit, Muskel- und Gliederschmerzen sowie Kribbeln in den Armen und Beinen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen. Es besteht eine Leistungsminderung um 30 % ! Der Schlafbedarf hat sich erhöht, das Allgemeinbefinden zunehmend verschlechtert.

Das befindet die Uniklinik Erlangen, Abteilung Immunologie. Und was tut sie ? Sie untersucht das Blut, das Immunsystem. Im Prinzip eine gute Idee. Doch sieht das Ganze dann so aus (Ich hoffe, Sie sind beeindruckt !):

Immunologie: 25-Hydroxy-Vitamin D 35,5 ng/ml (20-70 ng/ml), Rheumafaktor IgG<20,0 IE/ml (0-20 IE/ml), AK gegen Ro-52-, Ak gegen OJ -, Ak gegen EJ -, Ak gegen PL-12 -, Ak gegen PL-7 -, Ak gegen SRP -, Ak gegen Jo-1 -, Ak gegen PM-Scl75-, Ak gegen PM-Scl100 -, Ak gegen Ku recom -, Ak gegen Mi-2 -, (-=negativ +=positiv), ANA auf Hep2 nukleolär, ANA auf Hep2-Titer 1:100 1(<100 1), ACE 11,8 U/l (8,3-21,4 U7l), Ak gegen AMA-M2 -, Ak gegen Riosomales-P-Protein -, Ak gegen Histone -, Ak gegen Nukleosomen -, Ak gegen PCNA -, Ak gegen Centromer B -, Ak gegen Jo-1 -, Ak gegen PM-Scl -, Anti-Cardiolipin-AkM 0,8 MPL U7ml (0-15 MPL U/ml), CCP zykl. Zitrul. Peptide 64,0 U/ml (-<10 U/ml), M/Thyreogl.-Ak negativ 1: (<100 1), T/Thyreogl. Ak negativ 1: (<10 1:) …

IgG-Line: p100-, VlsE-, p58-, p41-, 039-, OspA-, PspC B. sensu stricto +/-, OspC B. afzelii-, OspC B. garinii-, OspC B. spielmanii +/-, P18 B. sensu stricto-, P18 B.afzelii-, P18 B. garnii1-, P18 B. spielmanii-,.

IgM-Line: p100-, VlsE-, p58-, p41-, 039-, OspA-, PspC B. sensu stricto-, OspC B. afzelii-, OspC B. garinii-, OspC B. spielmanii-, P18 B. sensu stricto-, P18 B.afzelii-, P18 B. garnii1-, P18 B. spielmanii-,.

Toll, was man so alles messen kann ! Aber, was für ein Wirrwarr ? Was für hoch wissenschaftliche, praktisch nutzlose Zahlen ? Das Ganze ist reine Diagnostik, keine Hilfe: Oder kann man jetzt

  • Antikörper gegen Histone irgendwie ändern ?
  • Irgend so ein IgG-Line in der Apotheke kaufen?

Kann daraus auch nicht abgeleitet werden ! Man sieht nur, es geht um das Immunsystem. Nur weiß die Schulmedizin offensichtlich nicht, wie man sich diesem scheuen Reh zur Messung nähert. Daher auch diese verwirrende, den Patienten aber wohl beeindruckende Vielzahl von Titern und Immunglobulinen.

Ganz anders machen es wir, die Frohmediziner:

WIR MESSEN DAS IMMUNSYSTEM DIREKT.

Und das besteht „bekanntlich“ aus Aminosäuren, Vitaminen & Co. Das ergibt dann ebenfalls handfeste Zahlen, jedoch Werte, die man versteht. Die man vergleichen und verändern kann. Verändern ?

Theoretisch durch die Ernährung, praktisch mit NEM.

Der besagten Patientin hat die Immunologie Erlangen nicht geholfen. Nicht die Spur. Die Patientin litt weiter. Kam dann 3 Jahre später in meine Praxis. Wir in Roth machten eine normale (große) Laboranalyse, stellten den Mangel fest und glichen danach die Werte aus. Sprich: Wir verschrieben das Auffüllen essentieller Nährstoffe. Das war alles !!

3 Monate später meinte die Patientin wörtlich:

Alle Probleme sind fast weg, jedenfalls aber wesentlich besser: Ich kann jetzt sogar 20 km am Stück joggen.

Da lächle ich. Kann das auch Frau Dr. Merkel – 20 km am Stück joggen ? Für mich heißt das, man ist gesund !

Verstehen Sie jetzt, warum die Frohmedizin auf die Schulmedizin herabblickt. Molekularmedizin (pure Physik) ist ihr weit, weit überlegen. Und das ist ganz offensichtlich nicht nur eine Behauptung, sondern wir haben das heute wieder einmal klar und sauber an einer Patientin (Oh je, keine Studie ?) bewiesen. Wir haben geheilt !

Sehen Sie, das ist Molekularmedizin. Modernste Medizin, die hilft.

Zum Nachlesen: Mitleid mit der Schulmedizin (News 20.02.2019)

Frohmedizin ist das Ende der Resignationsmedizin

Die Patientin war verzweifelt. Hatte Rheuma. Wusste nicht mehr weiter. Hatte seit

40 Jahren Rheuma !!

Also wechselnde, sehr starke Gelenksschmerzen mit zugleich starken Anschwellungen. Und sie sei schon bei sooo vielen Ärzten gewesen und sooo oft im Spital. Doch gar nichts habe geholfen … Natürlich nicht !

Schulmedizin ist auch Resignationsmedizin.

Alles sei an ihr ausprobiert worden: Rheumatabletten, Schmerztabletten, natürlich auch Cortison, natürlich auch Metothrexat (ein Chemotherapeutikum). Nur leider kamen die Schmerzschübe, die Schwellungen immer wieder. Andererseits: Genau so lernt man an der Universität Medizin. Es geht um die Behandlung von Krankheit, selten um deren Heilung.

Also, was macht der wissenschaftlich denkende Arzt ? Er misst. Und was macht der Molekularmediziner ? Der misst ebenfalls. Aber selbstverständlich auch banale Dinge wie etwa den hoch positiven Rheumafaktor. Und so banale Dinge wie Entzündungsfaktoren, waren bei der Patientin leider, leider massiv erhöht gewesen. Passt zu den Schmerzen. Wir haben zudem aber auch

das Aminogramm

gemessen. Also die Bausteine des Immunsystems. Überraschendes Ergebnis: Das war exzellent. Tadellos. Völlig in Ordnung. Und das bedeutet: Bedeutet, dass der Körper, auch das Immunsystem im Kern noch gesund. Dass die „Krankheit“ also eher oberflächlich ist. Sich noch nicht tief in die Körperchemie gefressen hat. Etwas außerordentlich Positives.

Das habe ich der Patientin auch so erzählt. Na, was glauben Sie wohl, was dieses nachweisliche Faktum nicht nur im Bewusstsein, sondern auch im Unterbewusstsein der Patientin bewirkt ? Natürlich hatte es Mängel gegeben. Massive Abweichungen. Also viel zu tiefe Vitaminwerte, viel zu wenig Selen, ein wesentlicher Schutz vor Entzündung und Krebs. Praktisch kein Zink, das dieser Körper gebraucht hätte, um aus den Aminosäuren auch wirklich ein kompetentes Immunsystem aufzubauen usw. usw.

Der Leidensdruck war so groß, dass die Patientin jedenfalls die vielen, vielen Kapseln zuverlässig geschluckt hat. Dann kam der entscheidende Moment der Kontrolluntersuchung: Schon beim Betreten des Sprechzimmers kam ein völlig anderer Mensch daher. Der mir von einem „völlig anderen Lebensgefühl“, einem geradezu glücklichen Schweben berichtete. Sie hätte keine Angst mehr und kaum noch Schmerzen. Nur noch gelegentlich ab und zu ein Zwicken. 40 Jahre wurden praktisch auf den Kopf gestellt. 40 Jahre Rheuma !

Und die Blutanalyse ergab: Keinerlei Entzündungen mehr. Der angeblich genetische Rheumafaktor war abgesunken. Die Vitaminversorgung war viel besser, das Wachstumshormon als sog. Jungbrunnen viel, viel höher ! Doch der Hauptgrund für die Genesung dürfte freilich ein jetzt

perfektes Vitamin D von 92 ng/dl

gewesen sein. Also, wenn auch Sie Schmerzen haben, dann Vitamin D !!!

Dieser Körper hat sich nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv dramatisch verändert. Jetzt könnte man sagen: 40 Jahre unnötiges Leid. Sagen wir lieber: Ab jetzt beginnt ein neues, ein fröhlicheres Leben.

PS: Die Länge der Telomere ist bekanntlich ein direktes Maß für die Lebensdauer des Menschen, auch der Gesundheit der jeweiligen Körperzelle. UND die ist linear gekoppelt an die Produktion des Wachstumshormons …