Meditation für Anfänger

Zum Einstieg in die Meditation hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen, die man am Anfang so hat. Doch bitte, ganz wichtig:

Meditation lebt vom Handeln, nicht vom Lesen !

I)  Welche Bücher bzw. Autoren sollte man unbedingt lesen oder hören ?

ECKHART TOLLE: Da gibt’s auch YouTube-Videos. Da geht es um den Mindset, also den Rahmen, z.B. das Buch „Jetzt!“. Und … Tolle ist lustig.

PIERRE FRANCKH: In „Erfolgreich wünschen“ kann man ohne großen Kraftaufwand das finden, was zu einem passt.

MATTHIEU RICARD: „Weisheit“ ist ein dicker Schinken, den man am besten querliest. Ricard zufolge geht es im Leben um die richtige Mischung aus Emotion und Vernunft.

OSHO: Der beschreibt uns „Westler“ als zu kopflastig (Aristoteles) und verweist lieber auf den weicheren Heraklit. Osho polarisiert in der Esoterik-Ecke, weil er Wut/Zorn/Ärger nicht als etwas Negatives darstellt. Er hat auch kein Problem damit, auf den Tisch zu hauen und zu sagen: „Ihr habt Unrecht, und wenn Ihr so weiter macht, werdet Ihr Westler wahnsinnig!“.

KLAUS HAETZEL: „Wege auf Wasser und Feuer“ liest sich wie ein Drogenrausch. Ist es auch. Es geht hier nicht „nur um den Körper“ sondern darum, dass Körper und Gedankenwelt exakt das Gleiche sind. Überspitzt ausgedrückt, wisse das jeder Sportler: Der Wahnsinn trägt den Willen.

CARLOS CASTANEDA: „Reise nach Ixtlan“ liest sich ebenfalls wie ein Drogenrausch. Nur nicht „vom Körper ausgehend“, sondern von der Gedankenwelt. Das Chaos umringt die kleine Insel Realität.

Prof. LISA FELDMAN BARRETT: „How Emotions are Made“. Man kann nicht in Worten ausdrücken, wie sehr sie die gesamten (!) Geisteswissenschaften auf den Kopf gestellt hat. Der aktuell genialste Mensch der Wissenschaft (in my humble opinion) !

Ihr zufolge resultiert Emotion aus Handlung. Nicht andersrum. Zum Beispiel:

  • Wer wütend ist, fährt deshalb nicht schlechter Auto. Man fährt schlechter Auto, weil man schlechter Auto fährt.
  • Man ist depressiv, weil man vorher entsprechend gehandelt hat.

Das Unterbewusstsein steuert uns zu 95 %, sagt etwa auch Prof. Christian Chlupsa.

II)  Gibt es Podcasts als Empfehlung ?

Ja, die gibt es:

MARK MASLOW: „Körper und Geist – nebenbei nackt gut aussehen ?“ ( LINK: https://www.marathonfitness.de/podcast/ )

RALF BOHLMANN: „Visualisieren, die beste Version von Dir erschaffen, loslegen !“ ( LINK: https://ralfbohlmann.com/podcast/ )

ANDREAS GIERMAIER, der Vera Birkenbihl-Nachfolger: „Die Online-Bibliothek rund ums Gehirn“ ( LINK: https://lernenderzukunft.com/ )

III)  Gibt es Workshops über Meditation ?

Da empfehle ich ganz persönlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Link für D mit Prof. Dr. JANOS WINKLER: https://fundamed.net/event/2-fundamed-aktiv-tage/
Link für A mit URSULA HALLER:  http://www.silva-meth.at/
Link für CH mit FRANCOISE und RENE EGLI:  http://www.lolaprinzip.ch/

IV) Wie oft und wie lange sollte man meditieren, damit es einen Effekt hat ?

Man sollte täglich meditieren, weil jeder Tag Meditation Gold wert ist. Da reichen dann schon wenige Minuten … Meiner Erfahrung nach sind sog. Minimeditationen von 2-8 Minuten – über den Tag verteilt – sehr sehr wertvoll.

Individueller sind die großen Meditationen zu betrachten wie z.B. Übung 27 „Realitäten verschieben“ aus meinem Buch „Arsch hoch beginnt im Kopf“. Da spielen dann auch die Blutwerte (insbesondere Magnesium) eine Rolle. Auch, ob man Sport treibt und die gegenwärtige Lebenslage. Die Umsetzung dieser Art Meditation kann dann auch Jahre dauern, aber auch schon in ein paar Wochen klappen.

Ich persönlich mache große Meditationen (ab 20 Min. aufwärts) vor dem Schlafengehen. Natürlich täglich ! Und zum Abschluss vielleicht noch ein kurzer gleichwie tröstender Hinweis:

Meditation kann zu Beginn frustrierend sein. Muss aber nicht.

So, und nun viel Erfolg bei der Anwendung !

Määhditation

Wenn Sie sich jetzt fragen, was das denn für komische Überschrift ist, dann sage ich Ihnen gleich, dass es in diesen News um Meditation geht. Hätten Sie wohl auch so erraten. Eine Gebrauchsanleitung. Und um das Schafsein. Damit gemeint ist das putzig, wollige Tierchen …

Schafe zeigen uns, wie man meditiert.

Schauen Sie einmal auf die Augen des Schafs ? Die sind zwar geöffnet, nur sieht man ganz genau, dass das Schaf „nicht da“ ist. Schafe genießen die Sonne und schauen dabei durch die Ferne „hindurch“. Sind im Reinen mit sich. Ihr Fühlen und Handeln ist nicht nur im Einklang, sie sind identisch.

Lebendiges, fühlendes, reines Wohlbefinden.

Schafe sind die pelzigen Sonnenwesen. Aus ihrer Wolle kann Vitamin D gewonnen werden. Ist das nicht irre ? Und Schafe määhditieren natürlich, weil es jeden Tag immer jeweils nur eine Sache tun. Schaf sein. Und Schaf sein, Vitamin D produzierendes Sonnenwesen zu sein, bedeutet:

  • Bewegung
  • täglich richtiges Fressen
  • tägliche Erholung

Bedeutet auf uns Menschen übertragen:

  • täglich laufen
  • Verzicht auf Zucker und Mehl
  • täglich meditieren

Und wollen Sie wissen, wie ein wirklich meditierender Mensch aussieht ? Das wissen Sie bereits (siehe News „Kindliche Fühler“ 25.12.2019). Gucken Sie sich das folgende Bild des Kindes noch einmal an. Achten Sie dabei auf die Hände des Kindes, insbesondere auf die rechte Hand !

Kleiner Tipp: wenn Sie meditieren, wirklich meditieren, wird sich Ihre Hand genauso verhalten. Das kommt wie von selbst. Erzwingen nützt da nichts.

Meditation ist nicht auf ein Sitzkissen setzen und „Auf geht’s Meditation“.

Meditieren bedeutet sich ins Leben einfühlen. Können Sie als Anfänger am besten im Auto beginnen. Beim Autofahren dann nicht öfter als 4 Mal pro Minute atmen. Dann nämlich schießt nach 5 Minuten Ihr Kalzium in die Höhe, das kleine Salz der inneren Ruhe. Und plötzlich regt man sich nicht mehr über Baustellen auf, über die langsamen Mitmenschen auf der Überholspur. Man urteilt nicht länger und kommt garantiert mit Flow-Gefühl effizient in die Arbeit.

Dann, und nur dann, sind Sie ein Mensch. Ein Sonnenwesen ohne Sorgen, das kluge Entscheidungen fällt. Wie von selbst …

Liebe und Denkblockaden

Läufer baden – wie berichtet – in Reichtum. In einem Gefühl der Zuneigung. Der Mensch lebt nämlich nicht für sich allein, sondern er lebt für Kinder, für den Lebenspartner, für den Mitmenschen, für das Volk. Doch das tun die meisten Menschen in der Regel nicht. Lieber schottet man sich ab und beschäftigt sich mit sich selbst. Doch damit blockiert man sich !

Das ist übrigens auch die Antwort auf die Frage: Warum mag mich keiner ? Warum wird man nicht geliebt ? Wer so fragt, hat leider nichts verstanden vom Leben. Denn:

Leben heißt geben und nehmen. Genau in dieser Reihenfolge !

Wer nicht liebt, wird auch nicht geliebt werden. Und wenn man nicht lieben „kann“, sollte man sich mit FROHMEDIZIN, mit Molekularmedizin beschäftigen. Unser Geist wird nun mal von Neurotransmittern im Gehirn bestimmt, ob man das will oder nicht.

Läufer schaufeln diesen Geist frei, machen das Blickfeld klar, spüren Endorphine und erleben wieder Lebensfreude. Mit diesem Glücksgefühl geht man dann ganz anders auf die Mitmenschen zu. Läufer projizieren ihr Glücksgefühl auf andere Menschen. Und weil die das spüren, wird man als Läufer auch geliebt ! Das ist wahrer Reichtum.

Dadurch wiederum und natürlich beim Weiterlaufen bauen Läufer ständig Stress ab.

Stresshormone wie Adrenalin oder auch Cortisol.

Die Beiden sind noch dazu die stärksten Blockaden unserer Fähigkeiten. Die blockieren uns Menschen derart, dass wir erst ohne diese 2 Stresshormone unser wahres Potenzial entfalten können. Man kennt das von diversen Denkblockaden vor Prüfungen, auch im Geschäftsleben usw. Man vergisst das Hauptargument und und und.

Läufer haben es da leichter, denn Läufer können jederzeit ihr ganzes Potenzial ausspielen. Ihre ganze Lebensenergie lenken auf

z.B. das Reichwerden.

Ganz ohne Denkblockaden, aber mit – wie erwähnt – Empathie zum Mitmenschen. Für Läufer gibt es keine Geschäftsfeinde, sondern nur Geschäftsfreunde. Das spüren die Geschäftspartner und machen darum wieder gerne Geschäfte … mit Läufern.

Läufer haben darum Erfolg.

Durchschlagenden Erfolg. Das hat zwar noch kein Wissenschaftler gemessen, aber es spricht sich herum. Ich jedenfalls kriege es auch täglich zu lesen. Briefe von Geschäftsleuten, die in meinen Seminaren mit dem richtigen Laufen begannen und damit nicht nur Fett verbrennen, sondern auch das beschriebene Denken und Tun staunend (!) registrieren.

Läufer werden reich. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede !

Lächelnd, Ihr ULRICH STRUNZ

Gesunde Merksätze

Die folgenden unterhaltsamen Merksätze haben eines gemeinsam: Sie thematisieren Gesundheit. Und eigentlich noch viel mehr:

Ein höheres Ziel.

„Gesundheit“ klingt irgendwie so normal, so allgegenwärtig – fast langweilig. Darum geht es bei den folgenden Merksätzen in Wahrheit um

Lebensenergie und Lebensfreude.

Das ist ein deutlich höheres Ziel als nur Gesundheit. Ist viel näher Ihrem Herzen. Wie gerne würden Sie jeden Morgen mit wirklichem Elan, mit kraftgeschwellten Muskeln, aus dem Bett hüpfen, nein springen, und sich dann einfach … freuen können ? Freuen über Ihr Leben, freuen über den bevorstehenden Tag.

Mit 4 Jahren waren Sie schon so weit. Seltsam und vielleicht schon wieder vergessen. Und heute ? Wie sieht das heute bei Ihnen aus ? Nun, Sie lesen die „forever young“-Bücher von Strunz und wissen demnach auch Bescheid, was in der Zwischenzeit „passiert“ ist. Dann wissen Sie aber auch, wie sich die Lebensfreude, die Lebensenergie auch wieder zurückgewinnen können.

In das gleiche Horn stößt Prof. Robert Krug mit seinem neuen (erweiterten) Buch „Zucker, Blut & Brötchen“ (ISBN: 978 1077202849). Dieser Informatiker ist mir ans Herz gewachsen. Der hat sich von üblich krank in beinahe unheimlich gesund verwandelt. Und ist doch tatsächlich ein Läufer geworden. Möchte die 1.000 Meter unbedingt unter 3 Min. laufen. Haben Sie davon eine Vorstellung ? Unter 3 Minuten einen ganzen Kilometer laufen … !

Robert Krug bringt in seinem inzwischen berühmten Büchlein eben auch neue Merksätze. Die „alten“ Merksätze sind übrigens in den News vom 15.05.2019 zitiert. Na, dann mal los. Denken oder lächeln Sie einfach mal mit:

  • Man kann nicht gesund werden, solange man Ungesundes isst. (Peter Osborne)
  • Der größte Feind der Gesundheit ist die kohlenhydratreiche Ernährung. (Bodo Kucklinski)
  • Wir können uns aus dem Diabetes-Problem nicht raus-medikamentieren. (Robert Lustig, der mit einem ungewöhnlichen Wort die gesamte Schulmedizin in ihrer Lächerlichkeit entlarvt)
  • Nichts hat so sehr die Entzündungen im Körper angeheizt wie der Umstieg vom Frühstücksei auf Haferbrei. (Nasha Winters)
  • Fleisch, was von kranken Viechern kommt, wird uns krank machen. (Nasha Winters)
  • Ein Baby hat heutzutage schon 200 chemische Substanzen im Blut, bevor es überhaupt noch auf der Welt ist. (Sanjay Gupga)
  • Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit. (Prof. Dr. med. Hippokrates)
  • Älter werden ist eine Erkrankung der Mitochondrien. (Lee Know)
  • Gehen Sie messen und gleichen Sie dann die Defizite aus ! Das ist der Punkt. (Chris Michalk)
  • Rache ist in Analogie wie Gift trinken und darauf warten, dass der Gegner stirbt. (Mahatma Gandhi)
  • Im Wesentlichen haben wir aufgehört, Nahrungsmittel zu essen. Wir essen heutzutage hauptsächlich Chemikalien und einfache Kohlenhydrate, die abhängig machen. (Julia Ross)
  • Unsere Fähigkeit, die Zukunft zu meistern, wird nicht davon abhängen, wie gut wir lernen, sondern wie gut wir in der Lage sind, Falsches wieder zu verlernen. (Alan Kay)
  • Alkohol ist ein in Flaschen abgefülltes Pilzgift. (Sid Baker)

Übrigens und hoch interessant: Neben diesen lehrreichen Sprüchen findet man auf Seite 283 des Buches groß und fett erstmals auch die Definition von „kerngesund“.