Vitamin E verhindert Ihren Herzinfarkt

Vitamin E rettet Leben. Hatte ich Ihnen schon in den News vom 11.07.2015 versichert. Und das „Ihren“ in der Überschrift ist Absicht. Wir sollten medizinische Studien nicht kühl und abgehoben lesen, sondern auch einmal verstehen, dass es dabei um Menschen geht. In Wahrheit eigentlich um Sie.

So wurde z.B. schon 1996 die Londoner Studie aus Lancet 1996, März 23; 347 (9004):781 über die Wirkung von Vitamin E abgeschlossen. Bemerkenswert: doppelblind, Placebo kontrolliert und randomisiert. Also höchster wissenschaftlicher Standard. Und die schlug ein wie eine Bombe. Führt bis heute die ganzen Cholesterinsenker (gegen Herzinfarkt) ad absurdum.

Das will aber scheinbar niemand hören !

Da können bis heute viele Studien über Statine gar nicht mithalten. Die umfasste nämlich 2002 Patienten, bei denen man ausdrücklich die koronare Herzkrankheit, also Gefäßverkalkung am Herzen „angiographisch“ bewiesen hatte. Wieder etwas recht Seltenes. Diese Sorgfalt. Da waren echte Wissenschaftler am Werk. Und auch der Vitamin E-Spiegel wurde bei jedem Patienten vorher und nachher gemessen – im Blut ! ERGEBNIS: Nicht tödlicher Herzinfarkt wurde zu 77 % verhindert.

Dank Vitamin E wurde Herzinfarkt zu 77 % verhindert. Also zu 3 Viertel … bei einer Dosis von 400 und 800 I. E..

Was kann man mehr erreichen? Ich glaube nicht viel. Diese Zahl wird in keiner einzigen Studie über Statine erreicht. In keiner ! Dennoch verschreiben deutsche Ärzte Statine mit den bekannt tödlichen Nebenwirkungen. Ich hatte ausführlich berichtet. Und mit den unendlich vielen nicht tödlichen, außerordentlich einschränkenden Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Ekzeme, offene nässende Hautstellen, Diabetes, grauer Star, Potenzstörung usw. (News vom 03.10.2013)

Alle diese Grauslichkeiten gibt’s bei Vitamin E nicht ! Und diese Geschichte ist leider exemplarisch: Da gelingt der wissenschaftlich völlig einwandfreie Beweis, dass ein (natürliches) Vitamin einem (künstlichen) Arzneimittel weit überlegen ist, und die Schulmedizin ignoriert das. Und auch die Medien ignorieren das …

Ein eleganter Ausweg bei Migräne

Quälende Migräne gibt’s, das kann ich Ihnen sagen. Mir persönlich hat letztendlich Magnesium geholfen … in der richtigen Menge. Magnesium hilft aber nicht immer, dafür etwas Anderes. Das ist neu – auch für mich. Kürzlich publiziert am 06.05.2017. Könnte man damit über Nacht Millionen von migränegeplagten Deutschen glücklich machen? Die oft wirklich schwer leiden. Das Geheimnis sei, so lesen wir, die Kombination von

Omega-3 und Curcumin.

Die Kombination von Omega-3 und Curcumin sei das eigentliche Geheimnis, denn als Einzelstoffe wirken beide leider nicht.

  • Migräne darf man als neuro-entzündliche Störung bezeichnen. Das weiß man.
  • Messbar ist dabei insbesondere der Tumornekrosefaktor Alpha (TNF–α)
  • TNF–α stimuliert die Prostanoidproduktion, die Übererregbarkeit der Neuronen, aktiviert sog. Nocicezeptoren und resultiert in Neuro-Entzündung und Schmerz.

Neu auch für mich: Omega-3 genauso wie Curcumin (Sie wissen schon, dieser geheimnisvolle Anti-Krebsstoff aus Indien) blockieren TNF–α. Das wusste man. Also hat man 74 Migränepatienten 2 Monate lang entweder Omega-3 oder Curcumin gegeben, oder beides. Das Ergebnis war eine

deutliche Reduktion der Migräne-Attacken, wenn beide Stoffe genommen wurden.

Und natürlich wurde auch hoch wissenschaftlich bewiesen, dass TFN–α im Blut absank, dass sogar das entsprechende Gen „herunterreguliert“ wurde. Alles ziemlich aufwendig …

Das einzig „Bedauerliche“ an dieser heutigen News ist, dass ich die Empfehlung nicht selbst ausprobieren kann. Meine Migräne habe ich, wie gesagt, mit Magnesium besiegt. Ich stehe also als Versuchsperson nicht mehr zur Verfügung. Dürfte ich Sie darum höflichst bitten, mir Ihre Erfahrungen zu schreiben?

QUELLE: Immunogenetics, 2017 May 6. DOI: 10.1007/s00251-017-0992-8

PS: Die Mengen bei diesen Experimenten sind – wie immer – nach oben offen. Und verwendet wurde Nano–Curcumin. Das löst sich besser.

Vitamin E gegen Krebsstammzellen

Jeden Tag berate ich Krebspatienten. Jeden Tag besprechen wir das gleiche Phänomen: Der Krebs kommt wieder. Die Erklärung? Ein Wort: Krebsstammzellen

In der Medizin wächst die Erkenntnis (Emerging evidence supports …), dass mit Krebs gar nicht die sichtbare Geschwulst gemeint ist, denn die kann man wegoperieren. Die schmilzt auch unter einer Chemotherapie oder Bestrahlung. Sondern, dass

Krebs tatsächlich aus einigen wenigen Stammzellen entsteht.

Also einer kleinen Untergruppe. Die übliche Krebstherapie (überall in Deutschland, auch in Ihrem Krankenhaus) bekämpft leider nur die „differenzierten Tumorzellen“, also den sichtbaren Teil, nicht aber die Krebs-Stammzellen. Das ist der Grund für die Wiederkehr von Krebs.

Aber schon im Mai 2011 wurde ein neuer Weg aufgezeigt: Gamma-tocotrienol (Ihnen bekannt als normales Vitamin E) tötet sowohl Stammzellen als auch die restlichen Krebszellen. Bewiesen im Labor, in Krebszellkulturen (PC-3 und DU145). Das heißt für mich:

Die Natur lässt uns wirklich nicht im Stich. Im Stich lassen uns die Chemotherapie, die Bestrahlung, unsere Onkologen !

Genau das hat schon Univ.-Prof. Otmar Wiestler, der oberste Krebsarzt vom DKFZ Heidelberg beklagt. Genau diesen Punkt:

  • Stammzellen versteht man nämlich als eher ruhend, verglichen mit den übrigen aktiven Krebszellen.
  • Und dieses „ruhend“ macht sie resistent gegen Chemotherapie, welche die aktiven, sich vermehrenden Krebszellen bekämpft.
  • Kommt hinzu, dass Stammzellen mehrere Gene tragen, die gegen Medikamente resistent machen (MDR1, ABC-Transporter)
  • Stammzellen in der Prostata sind leider auch hormonunabhängig, können also mit der üblichen Testosteronblockade nicht erfasst werden.

FAZIT: Stammzellen können den (bekämpften) Krebs immer wieder aufleben lassen.

Also richtet sich effektivste Krebsbekämpfung gegen die Stammzellen, nicht gegen die sichtbaren Krebszellmassen, auf die man sich bisher gestürzt hat!

Und jetzt also Vitamin E genauer gesagt: Gamma-tocotrienol, wie vom Biologen Dr. Coy seit Jahren propagiert. Der wusste schon immer, dass es um die Stammzellen geht. UND dass man sie – genau wie den übrigen Krebszellen – nicht mit Zucker füttern darf. Das ist in der Praxis schwieriger als man glaubt !

QUELLE:  Int J Canc May 2011, Vol. 128ISS9, S. 2182

Zecken und die Schulmedizin

Ein populäres Thema: Zecken. Laut einiger Pharmafirmen (Stichwort „Zeckensaison“) gefährlichste Raubtiere in deutschen Gärten und Wäldern. Dazu gesellen sich dann auch jedes Jahr „auflagenfördernde“ Warnungen der Medien. So wurde kürzlich im Spiegel (18/2017, S. 102) der Zeckenspezialist Oberfeldarzt Gerhard Dobler aus München befragt. Und hat uns dabei nicht glatt das Geheimnis hinter der Schulmedizin verraten. Und indirekt das Geheimnis der eigentlichen Medizin. Also der Heilung, wie sie in der Schulmedizin aber nach wie vor nicht passiert.

Damit wird das Interview eigentlich recht interessant und beginnt mit der Feststellung, dass sich FSME inzwischen auch nach Norden ausgebreitet hat. Warum? Unklar. Natürlich. Seit wann ist in der Schulmedizin irgendetwas klar! Dann folgt die Feststellung, dass rund 350 Deutsche alljährlich an FSME erkranken. Der gefährlichen Gehirnhautentzündung übertragen durch Zecken.

Von diesen 350 leiden gut 10 % noch Jahre später an den Folgen: Kopfschmerz, Lähmungen, Aggressivität. Also 35 Mitbürger in ganz Deutschland. Mir scheint, da gibt es in der Medizin wichtigere Probleme. Nun gut. Dann aber kommen die entscheidenden Sätze:

„Gegen FSME gibt es leider kein Medikament.“

Auf diesen Satz können Sie in der Schulmedizin regelmäßig warten. Da heißt es immer entweder „Wir kennen die genaue Ursache noch nicht“ oder „Dagegen gibt es noch kein Medikament“. Schulmedizin definiert sich über die Medikamente und nicht über Heilung. Das steht auf einem völlig anderen Blatt. Können Sie sich nun das Ausgeliefertsein unser aller Ärzte vorstellen? Diese hilflose Abhängigkeit, ob die Pharmafirmen ein Medikament zustande bringen oder eben nicht.

Dann aber kommt der zweite so hoch interessante Satz: „(Zwar gibt es gegen FSME-Viren leider kein Medikament) … aber häufig wird das Immunsystem mit dem Erreger fertig.“

Hier verrät der Oberfeldarzt und Zeckenspezialist, vielleicht ohne es zu wollen, dass Geheimnis wirksamer Medizin. Das da lautet: Jede Heilung ist Selbstheilung. Es hat nämlich noch nie eine Heilung durch Tabletten gegeben! Und Selbstheilung dürfen Sie getrost mit „kompetentes Immunsystem“ übersetzen.

Nun könnte man folgern, dass es die Aufgabe von Ärzten wäre, sich mit dem Immunsystem des Patienten zu beschäftigen? Nichts Anderes ist das Geheimnis der Frohmedizin, der Molekularmedizin. Wir raten nicht herum, wir erzählen dem Patienten keine Märchen, sondern wir messen. Wir messen z.B. das Immunsystem. Ganz präzise und reproduzierbar. Und wir verbessern es dann. Biochemisch erklärbar, nachvollziehbar, messbar.

Und genauso heilen wir. Selbstverständlich auch FSME. Also bevor Sie Ihr Kind auf die Wiese oder in den Wald lassen, haben Sie erst dessen Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Dann kann das Kind nämlich keine FSME bekommen. Der Gedanke „vorher“ bzw. präventiv zu handeln, der ist in der Schulmedizin noch nicht da. Die will lieber mit Medikamenten reparieren, nachdem der Schaden eingetreten ist.

Zu guter Letzt erwähnt der zitierte Experte auch die Zeckenimpfung: „Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich gegen FSME impfen lassen“. So, als ob das Impfen gar harmlos wäre …