Auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeit

Halloween gilt als Festtag in meiner Familie. Allein die Vorbereitungen auf dem Fußweg zur Haustür (Lichter, Schreckfiguren …). Und dann die Körbe und Schalen mit den Überraschungen für leuchtende Kinderaugen.

Denn, genau darum geht es: Halloween als großartige Möglichkeit, mal nicht nur den eigenen Kindern etwas zu schenken, sondern auch fremden Kindern – erlaubt und akzeptiert. Mein Töchterlein berichtet mir, dass mitunter über 40 Kindergruppen bei ihr klingeln würden und sie schon Schwierigkeiten mit dem Nachschub bekam.

Zum großen Glück verschenken wir grundsätzlich nichts Essbares, also Süßigkeiten usw., denn da könnte uns dann das Gleiche passieren wie auf einer Zeichnung festgehalten. Da sagen Kinder Sätze wie:

  • Haben Sie auch glutenfrei Süßigkeiten ?
  • Ich habe Laktose-Intoleranz !
  • Für mich bitte nur Veganes !
  • Ich vertrage keine Nüsse !
  • Alles Bitte ohne Gelatine !
  • Ist das auch bio ?

Sollte man jetzt schmunzeln oder zumindest lächeln ? Kommt mir nur leider vor wie meine tägliche Praxis. Jeder, buchstäblich jeder, lebt mit einem oder mehreren von diesen lustig gemeinten Sätzen:

Nennt man Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Das gab’s noch vor 20 Jahren so nicht. War damals selten. Das weiß ich ganz genau. Und heute macht man damit Halloween-Scherze. Gekonnte, noch dazu. Doch diese sehr lästigen und immer häufigeren Unverträglichkeiten sind NICHT vom Himmel gefallen. Die hat auch nicht der Föhn gebracht oder irgendein Unwetter, sondern die werden ausgelöst durch die Nahrung.

Ihre Lebensmittel !

Wodurch denn sonst ? Sagt uns schon die Logik. Und jetzt denken wir mal weiter. Was hat sich denn in der Ernährung so derartig verändert ? Na, es wurde

die Natur durch Chemie ersetzt.

Konservierungsstoffe sind da nur ein Beispiel. Die sollen ausdrücklich Leben (Mikroben) abtöten. Alles was eingeschweißt ist, vakuumverpackt … Jahre lang halten soll. Und was glauben Sie, machen die dann mit der Darmschleimhaut ? Zuerst kommt’s zu „physiological changes“ und dann – irgendwann – zur „late toxicity“. Der Vergiftung, dem Zusammenbruch.

Davon dürfte es einige Zehntausend solcher Stoffe geben. Denen kann man auch schwer entkommen. Entkommen beginnt bei „Bio“ … reicht aber natürlich nicht. Doch da hätte ich noch einen zusätzlichen, 2. Vorschlag:

Bringen Sie Ihr Abwehrsystem, Ihr Immunsystem in Hochform !

Heißt übersetzt: Machen Sie so viel wie möglich richtig. Und das beginnt bei optimalen Blutwerten ! Denn auch beim Schutz vor Nahrungsmittelunverträglichkeit gilt:

BLUTANALYSE ist die BASIS.

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